24.02. Wahlparty der PARTEI Ihres Vertrauens / Polittbüro
28.02. Die Türen / Hafenklang im Exil
29.02. Studio Braun / Fabrik
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24.02. Wahlparty der PARTEI Ihres Vertrauens / Polittbüro
28.02. Die Türen / Hafenklang im Exil
29.02. Studio Braun / Fabrik
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Es wäre doch prima, wenn man in schwierigen Fällen – oder für die Ängstlichen auch vor dem ersten Kontakt – nachschlagen könnte. Man könnte jede Menge Misverständnisse und Herzeleid vermeiden, wenn man nur die nötigen grundlegenden Tips zum Gebrauch, die DO’s und DONT’s parat hätte.
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Stammt aus meiner Jugend, finde ich eine sehr plastische Beschreibung eines bestimmten Typ Menschs. Typen Menschens? Scheiss Grammatick
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Bier regt angeblich den Appetit an. Wie verhält sich das mit alkoholfreiem Bier?
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Es wurde ein doppelter Kommentar erkannt; es sieht so aus, als wenn du dies schon einmal gesagt hättest!
Sagte das System hier eben zu mir.
Anmerkungen meinerseits:
1) Diese Funktion wäre im Alltag wirklich praktisch. Wäre es nicht schön, wenn jeder, bevor er sich endlos wiederholt, einen solchen Warnhinweis bekäme?
2) Andererseits kann man manche Dinge gar nicht oft genug sagen.
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Bei einem Frühstück in grösserer Runde bemerke einer der Frühstückenden, dass jeder seine eigene Art des Eieröffnens hat. Radikalköpfung, langsam absägen. Kräftig aufditschen oder leicht anditschen und dann pellen.
Wie köpfen die geneigten Leser ihre Frühstückseier?
Und was sagt das über den Charakter aus?
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Auf der DVD “The Office – Erste Staffel” gibt es zwei Bonusfilme (Bonusse? Boni?) als sogenannte “Easter Eggs”. Ich kann leider nichts zu ihrer Qualität sagen, da ich über die erste Episode wegen akuten Fremdschämens nie hinausgekommen bin.
Ich begrüsse die Zugabe von Easter Eggs ausdrücklich, meine aber, dass ihr Zweck verfehlt wird, wenn sie auf der Rückseite der DVD-Hülle explizit als solche angegeben werden.
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WIE kommt man mit dem Suchbegriff “rocco schamoni zimmer lobhudelei” auf diese Seite? Ich erinnere mich nicht, King Rocko jemals falsch geschrieben zu haben. Diese Schreibweise sei hiermit angeprangert.
Und wo der Pranger gerade schon so schön frei ist, möchte ich gleich dazu anprangern, dass die blöde Ische auf dem neuesten Foto schon wieder ihr mausgraues Kleid trägt, in dem sie schon seinerzeit nicht vorteilhaft aussah. Andererseits soll es mir ja nur recht sein, wenn die Ische blöd aussieht. Ich könnte der geneigten Presse da Bilder zuspielen, hehe
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Auf dieser Seite ist das Rauchen ausdrücklich erlaubt!
(mit Dank an Kerl Fieser)
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Heute hatte diese Seite 43 (dreiundvierzig!) Besuche. Und keiner (0) hat einen Kommentar hinterlassen. Wuäh!
Aber wie Funny sagen würde Schade, scheiße und vielleicht fatal! Schade, scheiße, aber normal!
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Können große Menschen Friseur bzw. Friseurin werden? Im Friseurbetrieb meines Vertrauens arbeiten eher kleine Menschen. Und obwohl ich mehrerer heterosexuelle Friseure kenne, kenne ich keinen großgewachsenen Friseur.
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Ich verstehe nicht, warum die Kopfhörer bei mp3-Playern genauso mies sein müssen wie früher bei den musikalischen Fischen zum Herumtragen (hier ein kleiner Gruß an alle Ärzte-Fans
) – das verstehe ich wirklichwirklichWIRKLICH nicht und prangere es daher an.
WARUM kann das Kabel nicht einfach senkrecht in die Buchse des Gerätes führen, warum dieser alberne rechte Winkel? Ich halte das für eine Sollbruchstelle. Egal wieviel ich für einen Kopfhörer ausgebe und wie sorgfältig ich ihn transportiere, ständig nervt der Kabelbruch.
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Sometimes I feel like a motherless child
Sometimes I feel like a motherless child
Sometimes I feel like a motherless child
A long long way from home
A long long way from home
Sometimes I feel like I’m almost gone
Sometimes I feel like I’m almost gone
Sometimes I feel like I’m almost gone
And I know my time’s not long
I know that my time, it’s not long
Sometimes I feel like I’m heaven bound
Sometimes I feel like I’m heaven bound
Sometimes I feel like I’m heaven bound
And I wear a golden crown
I wear a golden crown
Sometimes I feel like my soul is on fire
Sometimes I feel like my soul is on fire
Sometimes I feel like my soul is on fire
And I’m about to die
And I’m about to die
I’m about to die
I’m about to die
I’m about to die
I’m about to die
I’m about to die
I ain’t got nobody to love me
I ain’t got nobody to hold me
I ain’t got nobody to squeeze me
I’m just a motherless child
I’m just a motherless child
Words and Music: Traditional
Performed by Tom Jones and Portishead
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Einfach mal bei Myspace eingeben. Kein schlechter Sound. Macht den Satz “Ich spiele Laptop” endlich salonfähig
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Kerl Fieser ist nicht mehr bei MUTTER. Gut für ihn, schade für uns. Nicht nur ein prima Musiker und netter Mensch, auch noch ein sympathischer Berliner. Davon gibts im Rock’n'Roll nicht genug
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von FRIEDERIKE GRÄFF
Dass Zardoz in der Großen Brunnenstraße schließt, habe ich zufällig erfahren. Eine der Kellnerinnen sagte es einem Kunden, und dass es noch in diesem Monat sein werde. Zardoz schließt, dachte ich, dann kann ich ja auch gehen. Es ist sonderbar, wie viel Orte ausmachen, man könnte ja annehmen, dass es auf die Freunde ankäme, die Stelle oder die Entfernung zum nächsten Kino. Aber das stimmt nicht.
Zardoz ist ein Platten- und Buchladen in Hamburg-Ottensen, der zugleich ein Café ist und vor allem ein Ort, an dem man sich bleiben lassen kann, wenn man denkt, dass wenig Anlass zu Hoffnung besteht und dann wird die Auswahl möglicher Orte ziemlich übersichtlich. Das könnte man als Privatangelegenheit abhandeln, wenn Zardoz Ende nicht auch für den Rückzug stünde von etwas, das man im weitesten Sinn Alternativkultur nennen könnte, in Ermanglung eines besseren Wortes. Die Leute von Zardoz würden sich nie so nennen und das ist eine ihrer angenehmen Eigenschaften. Jetzt verschwinden sie aus Ottensen und vermutlich wird der Hundertste Schuhladen einziehen oder eines dieser Kosmetikgeschäfte, in denen man sich frisch zusammengerührte Ananas-Avocadocreme für 16 Euro pro Dose kaufen kann, wenn man will. In Ottensen will man das.
Wer Ottensen nicht kennt, muss sich nur den Prenzlauer Berg vorstellen, Ottensen ist so ähnlich, nur auf weniger Straßen verteilt, aber die gleiche Klientel: Doppelverdienende Medienschaffende, die ihren frühkindlich geförderten Säugling in einem 900 Euro Kinderwagen an den Feinkostläden entlangkarren und viel Zeit in Cafés verbringen, was ihr gutes Recht ist, aber das Schönste an Zardoz ist, dass sie dort nicht zu finden sind.
Wenn man im Ottenser Stadtteilarchiv anruft und fragt,was eigentlich mit diesem Stadtteil los ist, dann sagt die freundliche Dame, dass all das nicht das Ende der Fahnenstange sei und dass die Mieten, die sich in den letzten zehn Jahren wohl verdoppelt hätten, wohl weiter steigen würden. “Es ist irgendwie bedenklich, wenn nur noch junge Leute hierher ziehen, deren Eltern genügend Geld haben, um eine Eigentumswohnung zu bezahlen”, sagt sie. Sie hätte dazusagen können, dass diese Leute den Eindruck vermitteln, sie hielten die finanzielle Potenz ihrer Eltern für ihr Menschenrecht und, schlimmer noch, sie hielten ihre Properkeit für einen charakterlichen Vorzug. “Vielleicht funktioniert das Konzept, gebrauchte CDs und Bücher zu verkaufen, auch nicht mehr”, sagt die Frau vom Stadtteilarchiv.
Man glaubt sofort, dass die Properen keine gebrauchten CDs und Bücher kaufen, aber es gibt ja die anderen, diejenigen, die man eigentlich nur noch bei Zardoz sehen kann. “Dort sind wohl diejenigen, die früher einmal etwas in Ottensen bewegt haben”, hat die Stadtteilarchiv-Frau gesagt. Männer in Parkas und ältere Frauen in Jeans und Windjacken, die einfach aussehen wie ältere Frauen und nicht wie die 40-Jährigen mit den Kalbslederstiefeln, die auch ihre 7-jährigen Töchter tragen. Es gibt einen Mann mit Bart und Lederjacke, der aus dem Nahen Osten zu kommen scheint und immer politische Diskussionen anzettelt, die niemand führen will. Aber die Kellnerinnen oder die Männer hinter der Musik- und Büchertheke sagen zwei, drei freundliche Sätze und dann ist es auch gut. Es gibt einen blinden Mann, der immer direkt an der Musikanlage steht und lange auf den Musikmenschen einredet. Die Menschen, die bei Zardoz arbeiten, sind sehr unterschiedlich, aber freundlich sind sie alle und sie scheinen eine unerschöpfliche Geduld zu haben.
Die Kellnerinnen tragen eher Schwarz und sind gepierct, sie meckern an der Musik herum, die die Musikmänner auflegen und sie haben etwas erstaunlich Mütterliches, obwohl sie jünger sind als man selbst. Eigentlich trifft Kellnerin die Sache nicht richtig, sie haben wenig Dienstleistungsartiges an sich, es sind eher Barfrauen, nur dass sie Kaffee ausschenken. Eine von ihnen sagte einmal: “Jetzt geht die Sonne doch noch auf”, als ich kam und ich war so verlegen, dass ich gar nichts sagte.
Es scheint so, als habe bei Zardoz niemand besonders viel Geld, weder die Mitarbeiter noch die Kunden und vielleicht ist das der Grund für ihr Zartgefühl in finanziellen Angelegenheiten. Wenn ich gar kein Geld mehr habe, betrachte ich meine Bücher und schleppe ein paar von ihnen dorthin, weil es der einzige Ort ist, an dem man direkt Bargeld bekommt, seitdem selbst der Blutspendedienst nur noch mit einem Imbiss dankt. Natürlich weiß ich es nicht sicher, aber ich glaube, dass der Zardoz-Büchermann sozusagen aus Prinzip immer ein paar der Bücher nimmt und er hat nie etwas dazu gesagt, dass ich manchmal auch die bei ihm gekauften zurückbringe und immer vergesse, den Preis vorne auszuradieren. Manchmal gehe ich auch zu den Secondhand-Läden in Ottensen, aber denen ist dieses Zartgefühl vollständig fremd, sie sehen die Sachen an, als brächte man ihnen Schweine-Innereien und sagen, dass sie gerade nichts brauchen.
Der Mitinhaber von Zardoz sagt, dass man manches am Betrieb hätte optimieren können, aber er klingt nicht so, als meine er das Zartgefühl. Er sagt, dass man den Café-Betrieb hätte ausbauen können. Und dass er glaubt, dass das Secondhand-Prinzip funktionieren könnte, nur nicht in einem Laden, dessen Miete an die Lebenshaltungskosten gekoppelt ist. “Musik als Tonträger geht nicht mehr so gut”, sagt er, “und die Kaufkraft geht zurück.” Vermutlich geht die Kaufkraft der Zardoz-Kundschaft anders zurück als die der übrigen Ottenser, sonst ist nicht zu erklären, warum hier immer neue Cafés eröffnen, die Törtchen verkaufen, die zweifellos gut sind, Orangenschaum an Bitterschokolade und solcher Kram, der drei Euro kostet. Bei Zardoz hat man die Wahl zwischen einem kleinen und einem großen Kuchenstück, der Kuchen ist gut, aber mit Orangenschaum hat er nichts zu schaffen.
Es hat Zardoz zehn Jahre lang gegeben und nun schließen sie in zwei Wochen. Es gebe ja noch den Laden in der Schanze sagt einer der beiden Zardoz-Teilhaber. Und dass er möglicherweise wieder etwas in Ottensen sucht. Und dass er Familie hat. Die Barfrauen haben ein Schild aufgehängt: “Schön wars! Wir sagen Tschüss & werden euch vermissen”, steht darauf und drum herum haben sie eine Tüllschleife gebunden. Sie wollen einen neuen Laden eröffnen, aber man weiß nicht, was daraus wird. Auf jeden Fall haben sie ein kleines Buch, in das man seine E-Mail-Adresse eintragen kann, falls es etwas werden sollte. Erst einmal sind sie arbeitslos.
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Wer ist dann der große Bruder?
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Nach jedem Gespräch fühle ich mich entlastet und erleichtert.
Sie nimmt sich echt Zeit für alles.
PS: Und die Genderbeauftragte ist jetzt zwar nicht entlastet, aber erleichtert, dass endlich eine weitere Frau in der Liste ist.
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Es lebe DER KAISER!
Es lebe MISHIMA!
DER HARAKIRI STAMMTISCH ALTONA!!!
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Cunnin’Lynguists
Die Musik ist nicht so meins, ziemlich HipHop. Aber der Name ist schon irgendwie cool.
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Ich wollte mich auch mal zurückmelden und gleichzeitig unnötiges Wissen abwerfen. Scheinbar heisst die korrekte Berufsbezeichnung mittlerweile nicht mehr Elektriker, sondern Elektroniker. Dies trägt vermutlich dem Wandel des Berufsbildes Rechnung, bringt aber auch Verwirrung.
Wer mir übrigens ein verwendungsfähiges (also in positiver Grundstimmung geäußertes)Zitat oder Sprichwort zum Thema “Elektrohandwerk” nennt, bekommt irgendeinen schönen Preis.
Mir kam das tolle Lied “Immer unter Strom” von Element of Crime in den Sinn, dessen weiterer Text allerdings leider nicht positiv genug klingt. Und nein, Nulli, “Starkstrom Elektriker” kommt sicher auch nicht in Betracht
Abgelegt unter: Auszeichnungen, Wettbewerbe und Co., Es ist nur Musik, Fragen (E), Sprichwörtliches | 1 Kommentar »
Breitmaulfrosch
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Wo ich gerade so schön den Pranger bestücke, um nicht zu sagen “am Dissen bin
“: total nicht leiden kann ich den Harald Martenstein. Der war vor vielenvielen Jahren vielleicht noch gut, als er nur beim Tagesspiegel arbeitete. Spätestens mit seiner Tätigkeit für die Zeit scheint er sich selbst so gut zu finden, dass er permanent um Szenenapplaus bettelt. Die Kolumne mit seinem Sohn sind füüüüüüüüürchterlich. Da fehlt jede Selbstironie oder Metaebene. Alles eins zu eins dem Leben abgelauscht. Ich glaube, Martenstein bereitet sich auf das Erbe des Herrn Karrrrrrrasek vor, der ein ähnliches Kaliber besitzt und mit jedem Lebensjahr unausstehlicher zu werden scheint. Haben die niemanden, der ihnen mal sagt, “jetzt ist es aber gut, so geil bist du auch nicht”? Freunde? Familie? Leser?
Scheinbar nicht
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Ich bin ja bekennender Fan der deutschen Sprache und ihres korrekten Gebrauchs.
Trotzdem oder deswegen finde ich Bastian Sick schlicht unerträglich. Zunächst finde ich die Häme, mit der er auf “kreative” Abweichungen von der Grammatik reagiert, mehr als fragwürdig angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit in diesem Land nicht mehr korrekt schreiben kann (dafür muss man nur mal bei Ebay reinschauen). Er bietet damit den selbsternannten Bildungsbürgern ein unnötiges Forum zur Besserwisserei. Ausserdem ist er meines Erachtens arrogant, eitel, selbstverliebt und klein. Zuletzt muss ich bemängeln, dass er sein Erfolgsbuch nur mit den Folgetiteln ..2 und ..3 fortgesetzt hat. Mindestens ein “Der Dativ macht dem Genitiv jetzt noch töter!” oder “Dativ vs. Genittiv” (im Stile von Alien vs. Predator) hätten doch drin sein müssen
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