Die Vermessung der Puschligkeit (4)

Ich bin verblüfft, gerührt und begeistert.

Mich erreicht eine Zuschrift aus Leipzig, wie sie puschliger nicht sein könnte.Ich bin einfach sprachlos.

Aber schauen Sie selbst!

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Brille? Wiesel!

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Hiermit geht mein großer allerpuschligster Dank nach Leipzig!

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Und ein Kompliment an die Person, die ein derart puschliges Schaufenster gestaltet hat.

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9 Antworten

  1. *sprachlos vor Ergriffenheit*

  2. Oh Mann! Oh Frau! Oh Welt! Oh weh!
    Oh fiel bei Fielmann denn gar niemand auf:
    Wiesel sind vorwiegend dämmerungs- oder nachtaktiv!
    Fein, ein schöner Charakterzug!
    Aber für`n Brillenschmied …`??

  3. Waaaaah! Wiesel über Wiesel!

    (Ich bin sicher, da liest jemand Ihren und Herrn Silencers Blog. bei so viel Wieseligkeit.)

  4. *hachz*

  5. WOW! Bin beeindruckt.
    Ich hoffe nur, dass das Wiesel nicht dem Mainstream zum Opfer fällt und zu miesen Werbezwecken missbraucht wird. Die Puscheligkeit darf nicht instrumentalisiert werden! *hebdieprotestfaust*

  6. Oh, wie cool!

  7. Ich glaube und hoffe, dass da jemand einfach auch ein Wieselliebhaber ist. Instrumentalisiert und kommerzialisiert darf die Puschligkeit natürlich nicht werden *hebt mit Raven die puschlige Protestpfote*

    Im übrigen hat mich mehr gewundert, dass schon so herbstlich dekoriert ist. Entweder macht man in Leipzsch eine laaaaaaaaange Sommerpause oder die wissen mehr über die Wetteraussichten als wir…

  8. Stimmt, die roten Blätter fielen mir auch gleich auf… Ob der Dekorateur in ein Wurmloch gefallen und im Oktober wieder ruasgekommen ist? Oder er ist im Oktober, bewaffnet mit Herbstlaubdeko, in ein Wurmloch gefallen und jetzt wieder rausgekommen?

  9. Ein Wurmloch, genau!! Es muss im Oktober gewesen sein, da haben Sie recht, Mme PdC :D

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