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Lebenshilfe Spezial

Liebe Hilfesuchende und Orientierungslose,

in einem Akt unglaublicher Selbstlosigkeit widme ich Ihnen die heutige Lebenshilfe Spezial-Sendung.
Was seit gestern für Überweisungen von Dr. Gugel getätigt wurden, dieses geballte Leid duldet einfach keinen Aufschub.

Nein, danken Sie mir nicht, überweisen Sie einfach eine nennenswerte Summe für die benachbarte Selbsthilfegruppe.

Ich überweise ja schon!

Wohin am Wochenende (2) ?

Das Wochenende ist noch nicht vorbei, und was war es schön! Aber das kommende Wochenende wird mindestens ebenso schön, daher lasset uns mit der Planung beginnen, Brüder und Schwestern!

Freitag
Peter Fox. 20 Uhr.
Open Air Trabarena Bahrenfeld

Zwei Hauptstadtrocker und Peter Fox. Dit wird ne Wolke!

Samstag
Bezirksversammlung gegen die Gentrifizierung.

Bernhard Nocht Straßen Konzert bis 22 uhr:
Magier Manuel Muerte
Neighborettes
Die Goldenen Zitronen

Bis ist natürlich keine sehr präzise Ansage, zumal Herr Kamerun abends in München erwartet wird, wie mein dortiger Kontakt vermeldet. Schauen wir mal.

Bock im Schlafen-Festival, MS Hedi et al. ab 17 Uhr (?)
Hier: MS Classic Queen: Boy Division & Barabass

Wäre Barabass keine Band, dann wäre Barabass ein hochprozentiger Schnaps. [Trinke eine Flasche Barabasfszf, dann geht es Diiir bwesser, mjein Freund]. Wenn Barabass aber auch kein Schnaps wäre, so wäre Barabass ein ziemlich durchgeknallter Film mit Schurken, überbordenden Hochzeiten, Raufereien und Tortenschlachten. Barabass ist eben nicht die Weltmeisterschaft im Hallen-Halma, sondern das pralle Leben: Ostfolklorekrachpunk der stressigsten Sorte, hier wird noch richtig rangeklotzt! (Pudel Club Hamburg via Barabass bei MeiSpeys)

Ab Mitternacht: Baalsaal
Erobique bei I feel this

Sonntag
Chill Out.

Lebenshilfe on Air 2009/29

Liebe Mühselige und Beladene,

Ihr Leiden hat ein Ende. Nehmen Sie Platz, erzählen Sie, was Ihnen auf dem Herzen legt, und es wird Ihnen geholfen werden.

Hilfe, Hilfe!!

Und dann war da noch die Frage (26)

tocotronic leben in berlin oder hamburg

Ich würde sagen, das stimmt oder auch nicht.

Krankheiten, die ich nicht habe (3)

Anthophobie – die Angst vor Blumen

Hurra. Glück gehabt!

Fellmonsterchens Fotospiel August 2009

„Das Fellmonster verspeist am liebsten…” lautet das Motto. Wirkt zunächst täuschend harmlos, aber hat man fatalerweise einmal kein Nougat im Haus, packt einen schnell die Verzweiflung. Unschöne Dramen spielen sich in den Haushalten der Republik ab!

Unser aller Weltenherrscherin ist natürlich wie immer großzügig mit ihrem Rat und ihrer Unterstützung, dennoch habe ich es diesmal erst kurz vor Ende des Monats geschafft, etwas passendes vors Objektiv zu zerren.

eis

Demnächst auf diesem Blog!

Wohin am Wochenende (4.9.-6-9.,inkl. Barabass)?

Was sagt Merlix über die neue Woche?

Schöne Geschenke! Lebenshilfe! Wiesel! Puschligkeit!

Vor- und Nachteile der Schlafkrankheitzzzzzzzzzzzzzzzz

Veranstaltungsrückblick Bernstorffstraßenfest

Das Bo hatte leider fürchterliche Probleme mit dem Sound. Sehr sehr schade, denn türlich, türlich wollte ich mehr Bass… MIST!

Der Hauptact “Pingo und seine Freunde” entpuppte sich als Ingo Pohlmann. Also Ingo entpuppte sich als Pingo (oder umgekehrt?) … seine Freunde blieben seine Freunde. Sehr verwirrend das ;)

Hatte ich noch nie live gehört, gefiel mir ganz gut. Wahrscheinlich würde ich nicht eigens ein Konzert besuchen, aber zu dem Abend passte es ganz gut, sehr entspannt und sichtlich gut gelaunt.

Veranstaltungsrückblick Dockville im Telegrammstil

Wie Sie wissen, kommt man ja zu nichts. Gründe dafür gibt es zuhauf, diese interessieren hier aber nicht.

Daher in der gebotenen Kürze:

Das Dockville 2009 war vor allem eins: Voll. Zu voll. Viel zu voll. Richtig entspannen konnte man nur am Sonntag.  Dafür, dass das Gelände kleiner wurde, können die Veranstalter nichts, aber die Lage der Hallenbühne zum restlichen Gelände kann man ja nur als abschreckend bezeichnen. Eine halbe Stunde von einer Bühne zu einer anderen – das schafft man einfach nicht zum Musikwechsel. Das Nadelöhr vor der Dorfbühne sollte man nächstes Jahr vermeiden. Und man sollte weniger Karten an der Abendkasse verkaufen… 15.000 Besucher auf dem kleinen Gelände, das war unerträglich.

Die Leute fand ich im großen und ganzen ok, aber mir fehlten die chilligen Orte und die versteckte Kunst dann doch ziemlich. Ein super Neuzugang war “Das Horn”, das sollte man beibehalten.

horn

Tja, und musikalisch fehlten mir die begeisternden Momente dieses Jahr fast völlig.

Dass ich mit Turbonegro nichts anfangen kann, ist ja niemandes Schuld. Auch nicht, dass ich nicht bis nachts auf Frittenbude warten wollte. Die Mediengruppe Telekommander fand ich nicht schlecht, aber aus den Schuhen gehauen hat es mich nicht.

Von Element of Crime werde ich künftig die Finger lassen. Einzelne Songs sind ja sehr schön, aber nach mehreren Liedern möchte man sich trotz schönsten Sonnenscheins nur noch ersäufen… schade. Bonaparte ist nicht mein Ding, das wusste ich , aber von Jim Pansen war ich dann doch enttäuscht. Flacher Hip Hop. Richtig flach.

Whitest Boy Alive lieferte Chill Out Musik, was zwar gut zum Abhängen passte, aber schlecht zu einem Festival auf der Hauptbühne abends.  Zu dieser Zeit hatten wir immerhin die Aussichtsterrasse von LM erobert und eine geniale Aussicht. Die Liegemöbel dort waren übrigens auch genial bequem.

Ja, und die angepriesenen MGMT können sich die geneigten Lobhudelanten von mir aus in die Haare schmieren… klingt wie Supertramp, und viel schlimmeres kann man ja über eine Band nicht sagen.

Der Sonntag war wie gesagt der schönste Tag. Vielleicht weil Wwiesel dabei war?

dockvillewiesel

Richtig gut fand ich “Dan le Sac vs. Scroobius Pip”, britischer Hip Hop vom feinsten. Ich liebe britischen Humor und britisches Englisch. Gefallen hat mir auch Estuar, Gewinner von “Krach und Getöse”. Nobelpenner und Fickscheisse hingegen waren enttäuschend. Kettcar kann man mir sowieso ans Bein binden, also egal. Dennis Lisk machte souligen HipHop, soweit ok. Richtig richtig RICHTIG schlecht war hingegen Pascal Finkenauer. Wer zum Teufel schreibt dessen Texte? Das ist Schlager pur.  Übel, einfach nur übel.

Ich würde gerne wieder behaupten, nächstes Jahr nicht hinzugehen, aber sobald die Frühbuchertickets rauskommen, werde ich ja doch wieder schwach. Ich werde das einfach Dochville nennen.

sonntag

Kunstwiesel

Word Press macht Lyrik

WP poetry

Nah dran, Word Press.

Echte Lürik geht aba so:

The stuff to the left
is our snazzy new
featured post area, basically
the most interesting stuff
going on around the site
with a nice visual slug

from each

A lot of the links
you’re used to

are either in the footer
or in the new and improved
admin bar.

(The grey thing at the top of the page.)

So geht das. Merkt Euch das.

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