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Koinzidenzen

Momentan schließen sich gerade ein paar Kreise.

Ich habe mit etwas begonnen, dass ich seit drei Jahren vor mir herschiebe. Ich werde außerdem etwas tun, was ich vor drei Jahren tun wollte, aber dann nicht konnte. Zwei Seiten einer Medaille, Licht und Schatten, Freiräume, Gedankensprünge, Luft zum Leben.

Ich bin gespannt und hab Angst und … ach, alles mögliche.

Onlinepetition “Not in our name, Marke Hamburg”

Wir sagen: Eine Stadt ist keine Marke. Eine Stadt ist auch kein Unternehmen. Eine Stadt ist ein Gemeinwesen. Wir stellen die soziale Frage, die in den Städten heute auch eine Frage von Territorialkämpfen ist. Es geht darum, Orte zu erobern und zu verteidigen, die das Leben in dieser Stadt auch für die lebenswert machen, die nicht zur Zielgruppe der “Wachsenden Stadt” gehören. Wir nehmen uns das Recht auf Stadt – mit all den Bewohnerinnen und Bewohnern Hamburgs, die sich weigern, Standortfaktor zu sein.

Sign here.

Arme Hummeln!

Während Kollegin Biene ihren Co-Bienen vortanzt, dass jenseits der langweiligen Tomaten viel leckerere Blüten warten, ist die dicke Hummel so doof, nur dort bestäubend herumzubrummen, wo man sie ausgesetzt hat.

Der Zusammenhang erschließt sich bei Volker Jahr (Riesenmaschine).

Der Blues

Ach Wolke. Die Oliver Minck Erfahrung war ja auch ganz schön, aber Wolke…

Aus Gründen wird mich Oliver wohl nicht heiraten. Ach, irgendwas ist ja immer. Ich bin stumm, ich halte still.

Und dann war da noch die Frage (37)

selbsthilfegruppe lottogewinner

Dafür war hier bisher kein Bedarf. Aber wenn Sie eine finanzieren, betreue ich Sie auch.

(Neulich sah ich einen Kurzbeitrag über den “Club der SKL-Millionäre”. Der hat offenbar durchaus den Charakter einer Selbsthilfegruppe. Bizarr.)

Puschligkeit!

ps 7

 

Für das Fellmonsterchen.  Für Magrat. Und für alle, die Puschligkeit brauchen!

 

 

Und sonst so: Die Nachrichten

  • Erkältungen braucht kein Mensch. Aber wir sind ja auch nur Wirtskörper.
  • Lustlos, irgendwie.
  • Die innere Musikbox spielt ein Lied von den Housemartins, nur weil mir vorhin der Begriff “overexcited” einfiel.
  • Wie unschön, beim Aufüllen eines Formulars zu erkennen, dass man es nicht versteht. Liegt das an mir oder drücken sich die Wichser einfach unverständlich aus?
  • Unschön ist es auch, anderen ganz weise etwas über Geduld zu erzählen und bei nächstbester Gelegenheit selbst wieder fast die Wand hochzugehen.
  • Projekt Mittagspause ist gestorben.
  • Und nun alle: “Immanual Kant was a real pissant who was very rarely stable, Heidegger, Heidegger was a boozy beggar who could think you under the table…” (Reaktion der inneren Musikbox auf einen Spreeblick-Artikel zum Geburtstag von John Cleese)

Wissen Sie was?

Nee? Ich auch nicht.

Zu berichten wäre eigentlich genug, aber ich mag nicht. Arne spukt mir durchs Hirn, er mutiert immer mehr zum Arschloch, und ob ich diesen November genug Zeit zum Schreiben haben werde, weiss ich auch nicht.

Der Spagat zwischen Innen und Außen strengt an. Und der mp3 muckt. Dabei weiß er doch, wie dringend ich ihn brauche.

Ich bin dann mal mit einem 13% Bier bei Dr. House.

Kernkompetenz Pösie

es darauf ankäme! strzoda gedichte was r

Als ob es darauf ankäme
Was sich auf Strzoda reimt
Viel wichtiger ist
Dass Tex mir noch
einen Sekt schuldet
auf Eis

Pösie

gedicht fahrradhelm

Trägst Du einen Fahrradhelm
Denkst Du an Sicherheit, Du Schelm

(Da geht noch was, ich stimme Ihnen zu)

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