Aber Du schweigst lieber.
Abgelegt unter: Kryptisches | Mit Tag(s) versehen: Kryptisches | Kommentar schreiben »
Aber Du schweigst lieber.
Abgelegt unter: Kryptisches | Mit Tag(s) versehen: Kryptisches | Kommentar schreiben »
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Abgelegt unter: Mein Leben und ich | 7 Kommentare »
Liebe Hilflosen und einsame Herzen,
verzaget nicht, auch heute gibt es wieder die Lebenshilfe-Sendung!
Abgelegt unter: Auf der Suche nach... | Mit Tag(s) versehen: Auf der Suche nach..., Fragen an die Welt, Gesucht und nicht gefunden, Lebenshilfe | 7 Kommentare »
Bernadette La Hengst, Knarf Rellöm & Guz sind: DIE ZUKUNFT. Album bei Trikont und Ritchie Records, Tour im April/Mai.
Wenn das nicht super wird!
Abgelegt unter: Die frohe Botschaft, Es ist nur Musik | Mit Tag(s) versehen: Bernadette La Hengst, Die frohe Botschaft, Es ist nur Musik, GUZ, Knarf Rellöm | 2 Kommentare »
Markus Kavka spricht über das Thema “Selbstmord” bei Iseevoices.
Ich kann es hier leider nicht einbetten, aber es ist sehr sehenswert.
Hier der von ihm erwähnte Link zu Freunde für’s Leben.
Abgelegt unter: Anspieltip | Mit Tag(s) versehen: Anspieltip | Kommentar schreiben »
Insulinpflichtige Diabetiker (Typ 1) leben mit einem Handicap, das viel Einsatz, Disziplin und Kontrolle von ihnen verlangt. Ständige Blutzuckerkontrolle und Injektionen, Planung von Sport und Mahlzeiten, Arztbesuche und Untersuchungen und die Angst vor Folgeerkrankungen begleiten sie.
Im Gegensatz zum Diabetes mellitus Typ 2 ist es nicht möglich, einem Typ-1-Diabetes vorzubeugen. Diese Erkrankung lässt sich nicht heilen. Es ist aber eine chronische Krankheit, die sich gut behandeln lässt. Nur ist die Behandlung teuer.
Das sogenannte analoge Insulin kann bei der Therapie mit dem Ziel einer guten Blutzuckereinstellung sehr hilfreich sein.
Warum? Es imitiert die Wirkungsweise der Bauchspeicheldrüse besser als das Normalinsulin. Beim gesunden Menschen geben die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse beim Essen das von ihnen produzierte Insulin direkt in die Blutbahn ab. In kürzester Zeit wird es im Körper verteilt, seine Blutzuckersenkende Wirkung beginnt praktisch sofort, um bereits nach wenigen Minuten abzuklingen. Das Normalinsulin hingegen braucht länger, bis es wirkt, und länger, bis es abklingt. Das heißt: Für einen Diabetiker, der Normalinsulin vor einer Mahlzeit spritzt, bedeutet dies, dass er je nach Blutzuckerwert mindestens 15 Minuten mit dem Essen warten sollte, damit der Wirkungsbeginn des Insulins mit dem Blutzuckeranstieg der Mahlzeit zusammenfällt. Ein Essen in Gesellschaft, in einer kurzen Pause? Fast unmöglich.
Dazu kommt: Normalinsulin wirkt viel länger als das eigene Insulin eines Gesunden: es hat eine Wirkdauer von etwa sechs Stunden, bei hoher Dosis auch mehr. Damit es nicht zur Unterzuckerung kommt, muss man in der Regel eine Zwischenmahlzeit einplanen. Und die darf man nicht vergessen, damit es nicht zu einer Unterzuckerung kommt! Ungeplante Zwischenmahlzeiten innerhalb der Wirkungsdauer des Insulins? Nicht empfohlen.
Auch mal spontan essen und ohne nach dem Spritzen warten zu müssen? Vergessen Sie’s.
Analoges Insulin ermöglicht dem Typ 1-Diabiker ein großes Stück mehr Normalität: Bei einem Blutzucker im Zielbereich kann gespritzt und sofort gegessen werden. Es ist sogar möglich, erst nach dem Essen zu spritzen, ohne dabei einen überhöhten Blutzucker zu riskieren. Dies ist immens wichtig, wenn man nicht weiß, wie groß die Mahlzeit ausfallen wird, z.B. im Restaurant, oder wann sie kommt oder ob man sie aufessen möchte… alles ganz normale Faktoren, die jeder von uns kennt!
Die sehr schnell und kurz wirkenden Analoginsuline machen den Blutzucker also besser steuerbar als herkömmliches Normalinsulin und sie erlauben einem Diabetiker mehr Freiheiten im Tagesablauf.
(Vom Basalinsulin wollen wir hier mal nicht reden, auch hier ist Analoginsulin in vielen Fällen vorteilhaft).
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) der Krankenkassen will die Kosten für Analoges Insulin (außer in seltenen Ausnahmefällen) nicht mehr tragen bzw. erstatten. Sie sind teurer als Normalinsulin, etwa 20-30 Prozent.
Bereits im Februar 2008 hatte der G-BA geplant, kurzwirksame Insulinanaloga für Typ-1-Diabetiker aller Altersgruppen von der Erstattung auszuschließen. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hatte den Beschluss im Mai 2008 beanstandet und angeordnet, dass die Kassen die Präparate für Typ-1-Diabetiker bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres trotz höherer Kosten übernehmen müssen.
Im Anschluss beauftragte der G-BA ein Institut, das IQWiG, den Nutzen von kurzwirksamen Insulinanaloga für die Behandlung des Typ-1-Diabetes speziell bei Kindern und Jugendlichen zu untersuchen. Das Institut hatte wegen mangelnder Datenlage, insbesondere Langzeitstudien, keine Belege für einen Zusatznutzen gefunden. Analoginsuline sind seit etwa zehn Jahren in Deutschland zugelassen. Die Gewinne im Hinblick auf Lebensqualität usw. wurden als nicht quantitativ abgetan (ich habe tatsächlich in die Studie reingelesen). Der G-BA schlussfolgert daraus, dass sich das angestrebte Behandlungsziel auch mit Humaninsulin ebenso zweckmäßig, aber kostengünstiger erreichen lasse.
Die betroffenen Verbände können noch bis 20. April Stellung zu dem Beschluss nehmen und Erkenntnisse vortragen, die das IQWiG in seiner Bewertung nicht berücksichtigt hat. Die DDG und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) wollen sich mit einer Petition im Deutschen Bundestag für die weitere Kostenübernahme durch die Kassen einsetzen.
Ob das BMG den generellen Erstattungsausschluss dieses Mal akzeptieren wird? Wer gewinnt, die Krankenkassen und der allseits als Teufel an die Wand gemalte Kostendruck? Die Interessen der Patienten?
Gott gebe, dass Analoges Insulin erstens keine Langzeitschäden mit sich bringt und dass es jedem Diabetiker, der es benötigt und einsetzen will, auch verschrieben wird.
Bei einem Leben mit Behinderung geht es nicht nur um ein Handling der Krankheit, es geht auch um eine möglichst normale Teilhabe am menschlichen Leben. Verdammt noch mal!!
Lesen Sie auch hier bei Magrat und finden Sie hier die Petition.
Urin- und Blutzuckerteststreifen für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker sollen nach dem Willen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) von der Erstattung durch die Krankenkassen ausgeschlossen werden. (…) Die IQWiG-Bewertung habe weder für die Blutzucker- noch für die Urinzuckerselbstmessung einen Nutzenbeweis ergeben, so der G-BA. (…) … keine positiven Auswirkungen auf Morbidität und Mortalität (…)
Nee, ist klar. Typ 2-Diabetiker können ihren Blutzucker ja auch schätzen oder auspendeln.
HÖREN SIE BEIM G-BA NOCH DIE EINSCHÜSSE??????
Abgelegt unter: Aber nix politisches ;) | Mit Tag(s) versehen: Aber nichts politisches | 4 Kommentare »
Egal wie es ist, man kann immer locker 5 Minuten darüber plaudern, mit beinahe jedem, und so manche Wartezeit damit überbrücken*.
Danke Wetter!
*Oder trifft das nur in Hamburg und Großbritannien zu?
PS: Und danke, dass es jetzt erst regnet. Meine schönen Schuhe wären völlig verdorben worden.
Abgelegt unter: Beichtstuhl | Mit Tag(s) versehen: Beichtstuhl | 2 Kommentare »
Liebe Funny-Fans,
nach erfolgreich beendeter „Saharasand“-Tour hat Funny van Dannen erst mal sein Warenlager auf Vordermann gebracht – das erfreuliche Ergebnis: Ab sofort gibt’s eine feine Auswahl an T-Shirts und Girlies zu Tiefstpreisen in Funnys Online-Shop!
Hier geht’s zum Online-Laden:
Was bitte soll ich mit einem Mädchen?? Tsä.
Abgelegt unter: Was es alles gibt.. Produkte, Tiere, Sensationen | Mit Tag(s) versehen: Funny van Dannen, Was es alles gibt.. Produkte | Kommentar schreiben »
Ich besitze seit heute ein neues technisches Gerät, sehr hübsch, angeblich sehr funktional, alles schick. Man soll es per USB aufladen.
Dazu wäre es praktisch, man könnte es einfach in einen freien Port stecken. Es ist aber mindestens doppelt so breit wie ein normaler USB-Stick. Ist wie bei diesen Mehrfachsteckdosen und den Schukosteckern mit abbiegendem Kabel… es geht nicht, wenn nebenan schon was steckt. Supi. Wer braucht schon Albernheiten wie Drucker oder Tastatur?
Java will es auch noch. Samma, wo sind wir denn?
Wer denkt sich das denn aus? Haben die alle USB-Schnittstellen, die mindestens 30cm voneinander entfernt sind?
Abgelegt unter: Fragen an die Welt | Mit Tag(s) versehen: Fragen an die Welt | 6 Kommentare »