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Halli, hallo, hurra! Neues Türen-Album

… wird am 20.01.2012 veröffentlicht.

Bisschen spät für das W-Geschäft, aber Nichtgeburtstagsgeschenke werden ja auch immer gern genommen.

Wussten Sie schon, dass meine Lieblingstür auch Bassist von Samba ist? Vor Freude hätte ich beinahe mit Unterwäsche geworfen, trug aber eine Jeans. Irgendwas ist immer.

Nicht, dass…

… es viel neues gäbe, aber ich wollte das “Arschloch” endlich von der Spitze verdrängen :D

Mir geht der Herbst da draußen auf die Nerven, all die schönen Dinge, die man sonst im Sommer tun kann, blieben in diesem Jahr weitgehend unerledigt.

Arbeit wird überbewertet. Ich muss ein paar Leute aus dem Adressbuch löschen. Wer giesst meine Blumen? Wer trinkt all das Bier? Warum sind die Zigaretten schon wieder alle? Brauche ich eine neue Waschmaschine? Mit solchen Dingen ist mein Hirn in der Freizeit beschäftigt. Und jetzt gehe ich Kippen holen. Toodleoo!

Schick einem Arschloch eine Karte

(Suchen Sie hier selbst nach dem Bild der Karte)

Immer, wenn man meint, der Boden des berühmten Fasses sei endlich erreicht, nun könne das Niveau nicht weiter sinken, die Unverschämtheiten nicht mehr größer werden… wird man eines anderen belehrt.

Ich schaue immer wieder in den Spiegel, um zu sehen, ob auf meiner Stirn “Tritt mich, ich steh drauf” steht. Ich spreche mit anderen Menschen, um auszuprobieren, ob ich eventuell schon Klingonisch spreche, ohne es zu merken. NICHTS!

Also scheint es nicht an mir zu liegen, wenn die schmerzfreien, nichtsmerkenden, den Einschuss nicht hörenden ARSCHLÖCHER mir auf die Nerven gehen und darauf herumsteppen.

Ein ganz besonderes, mir ehemals nahestehendes Exemplar hat es heute tatsächlich geschafft, dass es mir so dermaßen die Sprache verschlug und ich Magendrücken bekam, dass ich mittags am liebsten einen Schnaps getrunken hätte. Vielleicht sollte ich tatsächlich mein letztes verfügbares Kartenexemplar seiner Bestimmung zuführen. ARGH!

So war’s: Woodville / Dockstock 2011

Warum schon der Zuweg aufs Gelände durch den tiefsten Modder führen musste, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Da man das Gelände mit schwerem Gerät umgepflügt hatte – das Wochenende zuvor war alles noch normal – hatte der Dauerregen eine Schlammlandschaft hinterlassen. Fango soll ja sehr gesund sein.

Wenigstens blieb es am Samstag sonnig und trocken, hurra. Eine Wasserstelle habe ich erneut nicht finden können. Egal, bei 2,50 Euro für 0,30 Liter Wasser muss ja niemand dürsten (/zyn).

Huah! waren super. Casper ist scheiße. Kakkmaddafakka machen richtig gute Mukke. Die Goldies waren “kultig”. Schorsch Kamerun trug den vielleicht hässlichsten Pulli der Welt backstage bei Huah! König Boris haben wir gesehen, sonst keine Promis diesmal. Die Kunst hatte ich zum Glück am Wochenende zuvor gesehen und z.T. erlebt, diesmal wäre sie kaum zugänglich gewesen. Nur Zuckerwatte bei den Iconauten hab ich nicht geschafft, wäh!

Jede Zelle….

Aus Gründen musste ich mal wieder den Körperzellen-Song aufrufen. Und wissense was? Es gibt eine wunderbare XXL-Version. Wenn Sie dachten, Sie haben schon alles gesehen… falsch gedacht :D

 

Und weil ich diese Version so super finde, noch die Zugabe:

Man beachte das Katz und Goldt-T-Shirt.

Arschlochwoche

Diese Woche haben sich offenkundig alle vorgenommen, auf meinen Nerven herumzutrampeln. Nicht nur, dass die kurze Glückssträhne jäh endete, man versucht auch , Druck auf mich auszuüben, mich zu manipulieren und generell für alles verantwortlich zu machen. Selbstredend ist auch der Dauerregen meine Schuld.

Ich werde ein paar hundert neue Karten besorgen und dann nehme ich wieder an der Aktion “Schick einem Arschloch eine Karte” teilnehmen.

Argh!

Ungutes Gefühl

Ich hasse es, zu unken, aber mein neuestes Projekt entwickelt sich seit ein paar Tagen ganz und gar nicht mehr so vielversprechend wie zu Beginn. Kennen Sie das, es sind nur klitzekleine Dinge, die in ihrer Gesamtheit aber auf ein unschöne Entwicklung hinweisen? Und als Betroffener erfährt man dann zuletzt, was Masse ist. Unschön.

EDIT(H): WordPress belohnte mich mit 36 Sekunden Applaus (aus Cool Runnings) für diesen Beitrag. Immerhin.

Neue Feindschaft

Mein neuer Lieblingsfeind ist Herr Mies. Er macht seinem Namen alle Ehre und ist nahezu allen, die in der Fabrik schuften, verhasst. Fast genauso unangenehm ist sein Mitarbeiter Andi (wie in “Andi war scheiße, schon als Spermium”).  Zum Glück muss ich diese Feindschaft nicht persönlich nehmen, aber es beleidigt doch ab und an meinen Intellekt, für wie blöd man uns eigenlich hält.

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