Beweis:
Zitat aus der Mopo von heute:
“Der Party-Tross bringt sich in Stimmung, der Alkohol fließt in Strömen – nur einer steht mit ernster Miene und 0,0 Promille auf dem Südsteg. Till R. (29) ist mit seinen drei Kollegen von der DB-Sicherheit auf Streife durch Hamburgs S-Bahnen.”
(Hervorhebung WWdW)
Ich finde das skandalös! Nicht nur verbietet man den Passagieren der Hamburger S-Bahn das Saufen, aber den Leuten von der DB-Sicherheit nicht, sondern die lassen auch noch den Alkohol in Strömen fliessen und sind in Partystimmung, bis auf den Quoten-Überwacher Till R. Ich finde das skandalös! Ich verpöne das!
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Mit der Materie habe ich mich schon beschäftigt, oh yeah. Ergebnis: Den ollen Lumumba reaktivieren. So’nen Kakao wird man doch wohl noch schlürfen dürfen?
Die Rückmeldung kommt zwar spät, aber besser spät als nie, und deshalb jetzt und hier meinen allerherzlichsten dank für die Verwendung des Tuwortes “verpönen”. Wunderschönes Wort.
[...] ich es gerade bei Frau Welt des Wissens las, möchte ich hier einmal auf das wundervolle deutsche Wort „verpönen“ hinweisen, [...]