.. or admit to cheat…
Nachdem ich anderthalb Stunden auf meinen Papierkram verwendet habe und immer noch nicht fertig bin, gönne ich mir eine kurze (sic!) Pause. Dabei wurde mir bewusst, dass ich morgen noch nicht den Adventskalender öffnen darf, außerdem in die Fabrik muss (Hamburg stinkt!) muss UND der NaNoWriMo beginnt. Außerdem ist wurde mir glasklar, dass ich in diesem Jahr nun wirklich keine Chance hätte, die vorgegebenen 50.000 Worte aus meinem Hirn zu zerren.
ABBA, Abbär, aber ich hatte einen Einfall, eine Eingebung, eine brilliante Idee:
Warum nicht das Meisterwerk fortsetzen, an dessen Fertigstellung ich im letzten Jahr aus Gründen verhindert war? Bis zum 22.11.2010 hatte ich 32.714 Worte geschaffen. Die Geschichte liegt mir auch immer noch ein wenig auf der kreativen Seele, sie ist nicht “fertig”, so weit eine Geschichte das je sein kann.
Ich könnte mir zwei Varianten vorstellen, beim diesjährigen NaNoWriMo mitzumachen:
- entweder soweit wie möglich regelmäßig zu schreiben, ohne die drastische Wortvorgabe von ca. 1.700 pro Tag erreichen zu müssen – von 32.714 Worten aus müsste ich ja jeden Tag nur durchschnittlich ca. 500 Worte (Taschenrechner???) erreichen, um ans Ziel zu kommen.
- oder am 23.11. einzusetzen mit der Wortzahl 32.714 als Basis und dann jeden Tag reinkoffern, um am 30.11. mindestens 50.000 zu erreichen
So oder so drücke ich mich bisher vor der Fortsetzung der Geschichte von 2010. Sie kostet mich wirklich viel Kraft. Auch wenn Arne (2009) einen Gastauftritt hat
Haha, und dass ausgerechnet ich jemals ans Schummeln denken würde, das ist auch etwas, was ich mir im vergangenen Jahr nicht hätte träumen lassen. Sich weiterentwickeln zu können ist doch eine feine Sache.
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Eine gute Idee und ein wenig schummeln sei Ihnen gegönnt.
Vielen Dank, Sie sind sehr liebenswürdig, Ruediger!
Variante 2 ist genug geschummelt
Endlich ein informativer Eintrag, mein Dank. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich den Blog leicht zu verstehen und bequem zu lesen.