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Trash TV auf DVD

Warum genau ich die letzte Staffel Friends auf DVD habe, aber nicht eine Staffel von Buffy, erschließt sich im Rückblick nur durch die Tatsache, dass der lokale MedienMarkt vor geraumer Zeit wohl mal wieder einen Billigtisch hatte.

Ich hab aber keine Lust auf Friends *quengel*

Hausbesuche*

Die gute Nachricht: It’s not Lupus.

Die schlechte: Die Pillen wirken nicht, wie sie sollen. Verdammt.

 

*Ok, ein Anruf, aber immerhin musste ich dafür nicht aufräumen.

Trash TV

Ich liiiiiebe “MietenKaufenWohnen”. Schade, dass die am Ende einblenden, dass die Episoden den Erlebnissen der Makler nachempfunden wurden. Manche Leudde sind einfach zu toll.

Heidenei, ist das groß!ar!tig! heude :D

 

Bilderrätsel aus Calau

 

 

Hehehe.

Hey Matt!

Ok, das nervt mich schon ein bißchen länger, aber ich hatte gehofft, Du würdest von allein wieder zur Besinnung kommen.

Was soll das, dass nach jedem (!) Artikel, den ich schreibe, links erscheint  “You published xy Posts” und wieviele Posts noch zum nächsten “benchmark” fehlen, was offenkundig immer in fünfer Schritten gezählt wird?

Das NERVT! Ich brauche keinen Ansporn zum Posten – und wenn ich einen bräuchte, dann wäre das sicher nicht durch so einen albernen grünen Balken und ein Sternchen getan. Wer seid Ihr, IhBäh?

Wo stelle ich das ab? Wo, wo, wo?

Veranstaltungstip: 18. – 27. April 2012 “Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen”.

In diesem Jahr findet bereits zum zweiten Mal die Aktion “Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen” statt.

Zum Programm und zu allen Informationen hier entlang.

Ich erlaube mir den Hinweis, das am 27.04. an noch unbekanntem Ort Rayk Wieland lesen, Bernadette LaHengst singen und Knarf Rellöm Platten auflegen werden.

Das wird schön.

Anspieltip: MUTTER: “Wo die Sonne nicht scheint”

 

Wo man besser nicht ist. So wahr.

Und sonst so? 2012.4

Ich will da wohnen.

Ach Colin!

Bekanntlich bin ich ein großer Freund des filmischen Schaffens von Colin Firth. Allein “A Single Man” hatte ich noch nicht gesehen, dabei lag er schon geraume Zeit auf DVD hier. Die Erwartungen waren recht hoch, nachdem nicht nur die Kritiken gut waren, sondern auch eine verlässliche Empfehlung aus dem Freundeskreis hinzu kam.

Nun habe ich ihn gesehen. Und ich fand ihn langweilig und bedeutungslos. Colin hat super gespielt, keine Frage. Aber die Inszenierung war mir zu gewollt, alles war so übertrieben auf Bedeutsamkeit angelegt, so wenig subtil. Selten habe ich einen Film so “abgesessen” wie diesen und dabei immer auf ein Aha-Erlebnis gewartet.

Seufz.

Und dann war da noch die Frage (66)

hektar pro euro

Klingt das nicht wie die Frage nach dem Unterschied zwischen einem Krokodil?

Ausgewulfft.

Endlich. Nach gefühlten zwei Jahren Taktiererei und würdelosem Aussitzenwollen ist jetzt der Weg frei für eine Neuwahl. Ich hoffe sehr, dass eine geeigente Person gefunden wird, die willens und in der Lage ist, das Amt auszufüllen und nicht nur als Versorgungsmöglichkeit begreift.

Ich wünsche mir, dass allgemein in der Politik wieder stärker darauf geachtet wird, Vorteilsnahme und deren Anschein zu vermeiden und um die besten Lösungen für die Gesellschaft zu ringen, nicht nur für die besonders lauten und finanzstarken Interessensvertreter.

(Ja, von so etwas träume ich nachts, nennen Sie mich Utopistin).

Aus gegebenem Anlass: Die Sterne: Du darfst nicht vergessen zu essen

Ich würd ja gerne. Und jetzt alle: Melli nervt!!!!

wenn behörden esoterisch werden

Reblogged from kids and me:

entgegen aller unkenrufe aus der presse, wenn wiedermal eine pflegefamilie eine jessica oder einen kevin verpflegt hat, habe ich doch einen heidenrespekt vor allen paaren, die eine pflegschaft annehmen - egal in welchem alter das kind gerade ist. bei großen kindern sind diese anders durch andere geprägt, und stammen oft aus sehr schwierigen familien, bei säuglingen ist die emotionale bindung enorm gross, wenn man das kind wieder "abgeben" muß.

Weiterlesen… 420 more words

  Interessante Ergänzung zur Pflegekinderdebatte. Weia!

Dr. Horrible’s Sing Along Blog

Ich habe nicht den leisesten Plan, was für ein Meisterwerk dies sein kann, aber es muss gut sein:

1. Es ist von Joss “Buffy” Whedon. Ich sage nur “Nemesissssssssssss” :D

2. Mit Neil Patrick “How I Met Your Mother” Harris.

3. Es ist ein Sing Along*! Karaoke! Yeah!

 

Auf nach Amazonien!

 

* Hey! Wo sind die Untertitel mit den hüpfenden Punkten?

Stimmungsmusik: Love will come (Holly Johnson)

Gibts offenbar nirgends einzubinden, also singe ich es mal leise allen Ungeduldigen mit einsamem Herzen vor.

Love will come – Holly Johnson (Album: Blast (1989))

Even this will pass
The ups, the downs and the broken glass
romance seems a million miles away
it will catch you by surprise someday
dreaming of you and me
on a windswept beach by an emerald sea

Don´t you know that
love will come, love will come your way someday
and the hard times
are just the price that we have to pay
for love will come
don´t you know, love will find a way
yes love will come

Listen to your heart
The pleasure-pain of cupid´s dart
foolish ones who frown on sentiment
will never find a prize that´s heaven sent
praying for you and me
for a million days filled with ecstasy

We used to hope
Life was just one endless shopping spree
now we know love is the one thing
that we get for free
or do we?

Stirb doch selbst, Karasek!

Holly Johnson lebt. Dank sei jenem Höheren Wesen, das wir verehren.

Immer wieder muss ich daran denken, wie der arg vermaledeite Sack Karasek einst in den 1990ern in einer Kolumne des Tagesspiegels, die sich mit etwas völlig anderem befasste, einfließen ließ, Holly Johnson sei verstorben (ich meine sogar mich zu erinnern, er schrieb, er sei seiner Aids-Erkrankung erlegen).

Dass sich das in den Anfangstagen des Internets nicht so leicht widerlegen liess wie heute, erklärt, wie verstört ich war. Und dass ich erst Jahre später zufällig darauf stieß, dass der alte Sack einfach Quatsch verbreitet hatte.

Tja, alter Sack. Holly lebt weiterhin und hat es stimmlich immer noch drauf. Yiehaw!

Ich kann diesen Monat nicht leben ohne… (1)

“Ich kann diesen Monat nicht leben ohne” ist eine besonders verabscheuungswürdige Rubrik in einer dieser arg vermaledeiten Frauenzeitschriften, die sich der Verblödung der weiblichen Menschheit widmen. Vorgestellt wurden stets “It-Bags”, “Must haves” und “To die fors”.

Aaaaaaaaaber: lobhudeln wir doch mal all den Dingen, die den Alltag leichter und angenehmer machen. Ohne die es sich zwar leben ließe, die aber ganz klar einen vorderen Platz im eigenen Haushalt beanspruchen.

Diesen Monat: der kabellose elektrische Wasserkocher. Selbstverständlich gibt es auch die formschönen Teekesselchen, die man auf die Herdplatte setzt und deren fröhliches Pfeifen das Signal ist, den Herd abzuschalten. Aber erstens verbraucht das doch unnütz Energie und zweitens: wie schön schnell ist doch das elektrische Zaubergerät, um mir den Tee aufzubrühen, insbesondere jetzt, wo ich erkältungsbedingt literweise davon trinke.

Ich kann natürlich ohne ihn leben, aber wieviel angenehmer lebt es sich mit ihm. Lobpreis dem weißen Blitz in meiner Küche!

A Valentine for Someone I Hate

Reblogged from Life in the Boomer Lane:

Click to visit the original post

To the person who spelled my middle name incorrectly on my birth certificate: I applaud you for your creative license.  You took a strange spelling and turned it into an even stranger spelling. You recognized that although I was merely minutes old, I strove to be unique.

To my first grade teacher who looked at my deranged, curly hair and asked me “Doesn’t your mother ever comb your hair?”: 

Weiterlesen… 400 more words

    Lesen Sie das und lassen Sie sich inspirieren. Ich grüble gerade selbst, ob ich bereit bin, etwas entsprechendes zu verfassen (Stichwort: Loslassen).

Ein Geschenk? Für mich?

Gerade habe ich mich entschlossen, mein Bad im Selbstmitleid (ich bin ziemlich unerträglich, wenn ich krank bin) durch einen Zug um den Blog abzulösen, schon finde ich bei Ihrer Felligkeit, Herrscherin über das belebte Universum und die geistlose Materie in der irrsten aller Anstalten, einen Award. Für mich.

Kaum zu glauben, wie so etwas die Stimmung hebt.

Er besteht aus diesem schönen Bild

und folgenden Handlungsanweisungen:

1. Schreibe einen Post, in dem Du Deinen Award präsentierst.  Verlinke die Person, von der Du den Award hast. Erledigt.

2. Hinterlasse dem Verleiher einen Kommentar, dass Du den Award angenommen hast und Deinen Beitrag dazu geschrieben hast. Erledigt.

3. Danach überlegst Du Dir, wer diesen Award noch verdient hat. Suche (5-7) Leute aus,  von denen Du denkst, dass sie  diesen Award verdient haben.Verlinke die Personen in diesem Post.

Blogs auszuzeichnen und dafür eine Auswahl aus der Blogroll zu treffen, fällt mir erst mal auch nicht leicht.

1. Bea. Ich hoffe, der Award passt zur neuen Wohnungsdeko. Ich lese immer gerne hier, weil mich Beas Offenheit, ihr Humor und ihre Sicht auf die Welt fesseln. Und natürlich den Marvin ;)

2. Raven. Bevor ich ihr Blog kennenlernte, habe ich Wälder nicht richtig gekannt. Durch sie habe ich über Monsters in da House immer was zu lachen.

3. Frau Quadratmeter. Seit Ankunft der Meerjungfrauen bloggt sie selten, aber weiterhin auf der gewohnten Höhe: sprachgewaltig, humorvoll und brillant beobachtet. Ich hoffe, die Meerjungfrauen mögen rosa?

4. Roland Fürst vom Dulsberg mag bestimmt kein Rosa, aber da muss er jetzt durch. Weil ich bei ihm immer wieder über Dinge stolpere, die ich noch nicht kenne. Und für die schönen Titel, mit denen er seine Briefe unterzeichnet.

5. Mme Zimtapfel, die aus Gründen zwar auch nicht mehr so häufig bloggt, von der ich aber immer gern lese. Und ich freue mich darauf, wenn sie wieder mehr Lust auf Bloggen hat.

 

So, nun bin ich gespannt, wer den Preis annehmen mag, es war mir auf jeden Fall eine Freude.

 

Und sonst so? 2012.3

Das ist nun schon die zweite Arschlochwoche in Folge. Ich sitze mit Fieber und geschwollenen Mandeln zu Hause, statt meinen Wochenendplänen nachzugehen, in meinem Haushalt gibt es keine Hühnersuppe, alles schmeckt nach weicher Watte, zum Sport kann ich auch nicht, mit einem Dienstleister habe ich mich heillos zerstritten, langweilig ist mir, aber ich bin viel zu schlapp für mehr als dumpfes TV-Glotzen, ach, die Welt ist echt gemein.

Mäh.

Der Welttag der Puschligkeit (07.02.) gestaltete sich äußerst unpuschlig.

Ich habe zum dritten Mal eine Absage für einen Kurs bekommen, auf den ich mich sehr gefreut habe. Man macht und tut – und das Schicksal spuckt in die Suppe.

Und in der Fabrik des Grauens sind mal wieder die Närrinnen und Narren los.  Vor den Jecken verstecken? Gern, aber wo?

Traum, Schaum, Wem (2)

Nachdem ich jahrelang einen gelegentlich wiederkehrenden Traum hatte, in dem ich kurz vor dem Abitur stand, aber nicht vorbereitet war, gibt es Neuigkeiten.

In einer Nacht in dieser Woche stand ich kurz vor dem Vordiplom. Ich zählte meine Scheine, 17 hätten es sein müssen, ich kam aber nur auf 13 und versuchte verzweifelt, abzuzählen, welche Fächer denn nun fehlten.

Als ich aufwachte, war ich immer noch damit beschäftigt, die Kurse aufzuzählen. Ich war kurz davor, nachzusehen, aber ich habe mich getröstet mit dem Gedanken, dass ich das Diplom ja abgeschlossen habe.

Moral: Mein Unbewusstes macht Fortschritte. Yeah.

Ein Update hierzu.

Und sonst so? 2012.2

Gehört: Die Sterne für Anfänger. Jeans Team: Ding Dong. Neil Diamond: Sweet Caroline.

Gelesen: Der dreizehnte Beatle (Doof). Jakob Hein: Wurst und Wahn (Ziemlich gut).

Gesehen: The Artist (Öde. Zwischendurch eingeschlafen).

Getanzt: Die Sterne beim HamLit im Uebel und Gefaehrlich. Es hat sich so gelohnt. Ich würde auch jede Woche zu den Sternen gehen. Danke.

Gefragt: Ist Frank Spilker eigentlich verheiratet?

Geantwortet: Das geht Sie nichts an.

Genervt: Zu oft.

Gearbeitet: Zuviel.

Gelassen: Alkohol.

Gezweifelt: ja.

 

Insgesamt: Note drei bis vier.

 

Am Pranger: Wulff, der BuPrä-Azubi

Schöner kann man es kaum zusammenfassen als der Stern.

 

Weltschmerz auf dem Sofa.

Die Welt ist gerade mal wieder ein Arschloch.

Ich kann mir Mühe geben wie ich will, ich komme dagegen nicht an. Also werde ich bis auf weiteres heulend auf dem Sofa liegen.

Immerhin leistet mir Herr Diamond Gesellschaft. Meine Mutter war so nett.

Leider wirkt das Lied auch bei der 20. Wiederholung noch nicht. Vielleicht bei der 40. dann.

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