Filme:
The Ides of March. Hinterließ mich ein wenig ratlos. Einzige Erkenntnis: Ryan Gosling wurde wohl zu Recht zum Sexiest Man Alive.
Zum Vergleich: Wag the Dog (1997) hatte ich seitdem nicht wieder gesehen. Er ist immer noch brillant komisch und böse.
The Muppets. Gute Tanzszenen, aber ein wenig enttäuschend. Herrliche Gastauftritte wie z.B. Adam Arkin.
Crazy, Stupid, Love. Vielversprechender Anfang, einige sehr komische Szenen, zum Ende stark abflachend. Ryan Gosling siehe oben.
Genova (mit Colin Firth). Hab ich nicht so recht verstanden. Entsprach überhaupt nicht der Filmbeschreibung.
The Lovely Bones. Grauenhafter Genremix. Einfach nur gräßlich.
Tinker, Tailor, Soldier, Spy. Optisch brillantes period piece, inhaltlich große Längen, zuviele Figuren, deswegen zwischendurch den Faden verloren.
TV:
Die ersten drei Folgen der achten Staffel von House. Grrrrrrrrrrrrrrrrreat
Bücher:
Marie-Sabine Roger: Das Labyrinth der Wörter. Gut geschriebener page turner.
Hubert Fichte: Die Palette. Formal sperrig, keine leichte Lektüre, aber nach einigem Einlesen sehr fesselnd.
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