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We only write our names in sand

Ruhe in Frieden, Stuart Adamson.

Als ich gestern auf einem Plakat las, Big Country würde am 22. in Hamburg spielen, war ich voller Vorfreude und kurz vor dem Erwerb einer Karte – ich hatte gestern nur keine Zeit mehr dafür. Big Country hat mich in meinen Jugendjahren begleitet, und ich kann die Texte von “The Seer” heute noch auswendig.

Heute las ich dann auf der Seite der Konzerthalle, dass der Sänger Stuart Adamson 2001 verstorben ist, konnte ich es kaum glauben. Er war doch noch so jung. Ich hatte mich schon gewundert, ihn auf dem Bandfoto nicht zu erkennen, aber das?

Auf der Bandseite musste ich dann erfahren, dass Stuart sich das Leben genommen hat. Alkohol, Depression, eine Trennung. Ach verdammt! Ach Stuart.

Deine Texte waren immer reine Poesie, und ich muss jetzt “The Seer” hören. Bells will ring on Remembrance Day. This day I will remember you.

Stuart Adamson, geboren am 11. April 1958 in Manchester, gestorben 16. Dezember 2001 in Honolulu.

Rest in Peace.

Ich möchte Dich auf Deiner Tour begleiten!

Manchmal hat der Zeitablauf auch Vorteile. Damals  konnte ich Ihnen das Lied nur vorsingen, heute kann ich es einbetten (Solange der Inhalt in Ihrem Land verfügbar ist).

Anaja höre ich mittlerweile gar nicht mehr, aber ich hatte das Lied aus unerfindlichen Gründen gerade im Kopf, und da es bei mir ein zuverlässiger Schwungbringer ist, teile ich es gern mit Ihnen. That’s entertainment, that’s Rock’n'Roll!

Danke. Bitte gern.

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 8

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Ich habe einmal mit dem von mir sehr geschätzten Knarf Rellöm im Treppenhaus gestanden, er hat Musik für einen meiner Texte gemacht und ihn gesungen. Leider habe ich die Handytonaufnahme, die ich gemacht hatte, aus Versehen gelöscht. Dafür habe ich mir schweren Herzens verziehen :(

Zwei Schnipsel davon habe ich noch auf dem Handy, die Melodie ist leider für immer verloren.

Später haben Nulli und ich auf der Bühne den Backgroundchor für eine andere Nummer von Knarf und der großartigen Bernadette LaHengst unterstützt, da wir bei der Aufnahme mit dabei waren. Da ich als Teenager immer davon träumte, Backing Sängerin zu werden – ein Star wollte ich nie werden, komisch – war das eine späte Erfüllung eines Jungmädchentraums.

Nulli! MUTTER! Dockville!

Sonntag nachmittag, was kann schöner sein?

Hurra! Hurra!

Hurra!

Stimmungsmusik: Bass, Bass

Ist das ein goiles Kostüm oder was? Sicha Digger!

Das Musikalische Jahreshoroskop 2010

Die Blogpuppe hat den Anfang gemacht, Frau Quadratmeter machte ein Stöckchen draus. Schreiben Sie Ihr eigenes Horoskop!

Was für eine großartige Gelegenheit!

Also los!

Bevor Sie fragen…

Das beste Konzert 2009 …
Ja? Ja? Nun sagen Sie schon…

Der Blues

Ach Wolke. Die Oliver Minck Erfahrung war ja auch ganz schön, aber Wolke…

Aus Gründen wird mich Oliver wohl nicht heiraten. Ach, irgendwas ist ja immer. Ich bin stumm, ich halte still.

Veranstaltungstip: Seggs, Draggs, Rock’n'Roll

Wie jeden Donnerstag auch morgen bei der Black Story der Holden Maid.

Veranstaltungstip: Der Pudel Apparat im Molotow, 12.02.2009

12.02.
Einlass: 21:00 Uhr
AK: 10 € – VVK: 8 €
Jetzt Ticket sichern!!! Ich hab schon welche, ich freu mich :D

Der Pudel Apparat feat. Rocko Schamoni, Schorsch Kamerun, Hans Platzgumer, Knarf Rellöm, DJ Patex, Viktor Marek, Charlotte & DJ Rüftata 110

Solidarität ist gefordert! Dem Molotov* ging es an die Gurgel, Gevatter Hein stand schon vor der Tür und erst in letzter Sekunde ergab sich Rettung. Das Molotov lebt weiter.

Doch das soll uns nicht davon abhalten trotzdem solidarisch zu sein!
Solidarität im Nachhinein, oder besser noch: präventiv solidarisch zu sein.

Denn wenn es in Zukunft wieder zu Beendigungsschweinereien kommen sollte werden wir sagen können: Halt! Stop! Wir waren schon solidarisch- ihr- Feinde aus der Finanzschickaria, aus dem Fiskus und dem Politarrogantismus- könnt nichts mehr ausrichten! Nie wieder!

Das berühmte alte Tier vom Hafen kommt auf kleiner Reise am Kiez vorbei um sein Innerstes aufs Äußerste zu polkern.
Und es wird garantiert ein schwieriger Abend wenn die gefilterte Knallfrosch- Elite sich für eine einzige Galanacht ausnahmslos am SPIELBUDENPLATZ aufhalten wird.

Das Programm ist entschieden: der Pudel wird sich der Umgebung entsprechend verhalten und frei nach Brechts “Im Dickicht der Städte” eine Ambivalenz zur urbanen Desorientierung herstellen, indem das versierte Pudel- Team alle verwirrenden Erlebbarkeiten einer City- Night für Jedermann/ Frau sichtbar auf der Bühne durchspielen wird.

Das bedeutet sauber geführte Grossaufregung oder wie Rainald Goetz schreibt: “…eine furiose, abstrakt zerebrale Acidparty, ein Triumph des Pudel, seiner schonso viele Jahre laufenden Kulturmission des Löchrigen, Abseitigen, Gebrochenen, aller Sekundaritäten. Der Mond stand voll in der Mitte zwischen den beiden runden Laternen, die die Brücke beleuchteten, die über die Straße ging, drei helle runde Kugeln im Himmel, unge- kreuzigt. Viele Autos waren nicht mehr unterwegs um diese Zeit. Ich legte mich auf die Straße und wartete.”

Und genau dieses Warten hat ein Ende wenn am 12ten Februar der Golden Pudel Club mit seinen Profis Rocko Schamoni, Schorsch Kamerun, Hans Platzgumer, Knarf Rellöm, DJ Patex, Viktor Marek, Charlotte Knothe & DJ Rüftata 110 in die Nacht schickt um ein für alle mal sämtliche Widersprüche zu bestätigen.

Superservus. Euer Pudelteam.

* Solidarität ist toll, selbst wenn der Name falsch geschrieben wird :D

Hach, die schönsten Hamburger Musiker auf einem Haufen! Das wird eine Sause!

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