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- C.S.I. Poppenbüttel
(Riesenmaschine.de)
Gnihihi
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Als Altonese hab auch ich gestern die Abstimmungsunterlagen zum Bürgerbegehren “PRO IKEA” bekommen.
Abgesehen davon, dass wir doch alle wissen, dass der Senat sich an solche Dinge nicht gebunden fühlt – diesmal vielleicht, wenn das Ergebnis der Senatsauffassung entspricht, aber die beim Bürgerbegehren gegen IKEA sieht das dann schon wieder anders aus – “mindestens 350 Arbeitsplätze” sollen entstehen? Bei IKEA?
Kommt das nur mir ein wenig übertrieben vor? Möbelhäuser sind üblicherweise doch eher Flächenfresser mit geringer Arbeitsplatzdichte.
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Berliner oder Hamburger?
Ich weiss es nicht. Aber hier ist ein Hinweis…
Das hängt im Hamburger Hauptbahnhof. In Fahrtrichtung aus Berlin kommend. Geschickt!
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Oder ist es normal, dass ich beim neuen Club Astra Kulturhaus in Berlin-Friedrichshain erst mal an das Bier denke?
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Mein Kollege hat mir davon erzählt: Die letzte Seemannskneipe im Harburger Binnenhafen. Steht wohl unter Denkmalschutz, sonst würde die HASPA sicher nicht freiwillig das Schild hängen lassen. Bänker sind ja eher nicht für ihren Humor bekannt.
Aber ist das nicht sensationell schön?

Gibt den Worten “Ich arbeite in der Eros Bar hinterm Tresen” gleich eine ganz neue Bedeutung
!
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Beim Vorbeifahren ist mir neulich aufgefallen, dass auf dem Vordach des Golden Pudel Clubs diverse Kameras angebracht sind.
Ich nehme an, die Herren Schamoni und Kamerun passen sich jetzt dem Establishment nebenan an. Allerdings sind die Kameras auf die Straße gerichtet, da ist doch nichts los
!
Ich warte dann auf die Greatest Hits der Überwachungsvideos
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Am Sa 17.01.2009 im Übel & Gefährlich bei den 26. Hamburger Sommerfestspielen. Fast jedes andere Datum wäre für mich super gewesen.
Am 17.01. jedoch will ich mit Nulli zur Hafenklang-Exil – Party mit Knarf Rellöm Trinity. Menno
Knarf Rellöm Trinity ist derzeit eh ein Kandidat für Dopplungen, spielen sie doch am 27.12. in der Fabrik beim BENEFIZ für jugendliche unbegleitete Flüchtlinge, initiiert von LISA POLITT (mit: Herrchens Frauchen, Anje Basedow, Trampert & Ebermann, Knarf Röllöm Trinity , Yoolio und Tuten & Blasen). Und da hab ich Karten für Superpunk im Hafenklang.
Menno. Solange das mit dem Ort-zu-Ort-Transport nicht klappt, kann ich unmöglich beide Veranstaltungen hinbekommen.
Möchte jemand noch eine Lieblingsband von mir am 15.01. ein Konzert machen lassen, damit parallel zu MUTTER auch was liegt?
Danke Murphy.
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Strand unter
Der neue Kreuzfahrtterminal in Altona ist nicht nur teurer als geplant, sondern bedroht auch die Existenz der Beach-Clubs. Die SPD-Bezirksfraktion sieht sich vom Senat im Stich gelassen
VON UTA GENSICHEN (taz.de 9.12.2008)
Weil der Kreuzfahrttourismus in Hamburg boomt, stehen die drei Beach-Clubs Lago Bay, Hamburg City Beach Club und Hamburg del Mar in Altona vor dem Aus. Die Strandbars im Fischereihafen müssen dem neuen Kreuzfahrtterminal weichen, der dem wachsenden Passagieraufkommen gerecht werden soll. Waren es 2007 rund 113.000 Touristen, die per Kreuzfahrtschiff in Hamburg anlandeten, rechnet die Stadt 2010 mit etwa 326.000 Passagieren.
Bereits im August begannen die ersten Bauarbeiten für den Terminal, mittlerweile ist da, wo im Sommer chillige Musik aus den Strandbar-Boxen kam, eine Baustelle. Ein alternativer Standort für die Beach-Clubs ist noch nicht in Sicht. “Der Senat lässt den Bezirk Altona im Stich”, kritisiert Stefan Kappra, Geschäftsführer der SPD-Bezirksfraktion. Denn die bei Touristen und Hamburgern gleichermaßen beliebten Beach Clubs müssten einer “absoluten Billiglösung” weichen, so Kappra. Diese vom Senat bevorzugte Lösung sieht vor, für rund 30 Millionen Euro ein Kreuzfahrtterminal zu errichten – ohne die Beach Clubs zu berücksichtigen.
“Billig” ist die anvisierte Lösung gerade nicht – immerhin wird das Bauvorhaben etwa doppelt so teuer wie noch 2007 angenommen. Außerdem entzieht sie sich dem Standortproblem der Strandbars. Deren Betreiber hatten gehofft, auf dem Dach des Terminals oder des dazugehörigen Parkdecks die Strandkörbe wieder aufbauen zu können.
Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose gab jedoch vor wenigen Tagen bekannt, dass dies aus statischen Gründen nicht möglich sei. Der Sand sei zu schwer, sagte er. Bleiben noch die Ideen, die Clubs auf einem Teil des Fischmarktes oder auf Schwimmpontons zu errichten. Stefan Krappa zufolge seien diese Alternativen zu kostspielig. Der Fraktions-Geschäftsführer bevorzugt die Idee, am Kreuzfahrtterminal ein Parkdeck mit so genannter Eventfläche auf dem Dach zu bauen. Dieser auf der vergangenen Architektur-Olympiade prämierte Plan koste zwischen vier und sieben Millionen Euro extra und “wäre für die Beachs Clubs ideal”, sagt Krappa. Die Anlage hätte sich schnell amortisiert, rechnet er vor. Schließlich habe die Stadt Jahr für Jahr rund 200.000 Euro dank der Strandbars eingenommen. Angesichts der erhofften Einnahmen durch das Kreuzfahrtgeschäft, sind diese Beträge allerdings Peanuts.
So rechnet die Finanzbehörde mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 90 Millionen Euro, den Passagiere und Schiffscrews in Hamburg mit sich bringen. Von dem neuen Terminal, der spätestens 2010 fertig gestellt sein soll, profitieren demnach vor allem die Gastronomie, die Hotellerie und der Einzelhandel. Bereits Mitte August 2009 wird das erste Kreuzfahrtschiff den neuen Liegeplatz anlaufen.
Noch im Oktober 2007 hatten die Prognosen für die Gestaltung des Fischereihafens ganz anders ausgesehen. Damals lobte die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt den 12,5 Millionen Euro teuren Kreuzfahrtterminal als einen wichtigen “Baustein in der anstehenden Gestaltung des Fischereihafengeländes”. Nicht nur die Ergebnisse der Architektur-Olympiade sollten berücksichtigt, sondern ebenso “das große öffentliche Interesse an Freizeitmöglichkeiten in Wassernähe” in das Vorhaben einbezogen werden.
Teurer Terminal
Im vergangenen Jahr setzten 72 Kreuzfahrtschiffe Kurs auf Hamburg, 2010 sollen es 140 sein. Zusätzlich zu den zwei Liegeplätzen in der Hafencity wird derzeit ein neuer Terminal im Fischereihafen gebaut. Der Umbau sollte 2007 noch 12,5 Millionen Euro kosten. Ende September wurde das Investitionsvolumen der verantwortlichen Fischereihafen-Entwicklungsgesellschaft (FEG) auf 29,5 Millionen Euro aufgestockt.
Ach ja, lieber die Dreckschleudern Kreuzfahrtschiffe (Schiffsdiesel! Stromverbrauch, mit dem man eine Kleinstadt für ein Jahr versorgen könnte!) als etwas kulturelles, von dem auch Hamburger/innen profitieren könnten! Den Beachclubs und anderen Clubs macht man lieber Lärmvorgaben, die ein Witz sind, um sie klein zu halten, aber diese dämlichen Kreuzfahrtdinger, die nur für wenige Menschen erschwinglich sind, die kann man mitten in Altona parken. Ich möchte kotzen!!
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