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Promisichtung des Tages

Die Fußballnationalmannschaft vor dem Side Hotel Hamburg.

Genau genommen hielt ihr Bus gerade, als ich mich auf den Heimweg machte. Die spielen morgen oder so? Ich hab das ja nie auf dem Zettel und würde außer Herrn Löw auch niemanden erkennen. Höchstens, wenn sie im Nationaltrikot für Schulkinder Nutellabrote schmieren vielleicht.

Fette Promisichtung!

Wie geil ist das denn! Ich gehe in den lokalen Budni, und wer folgt mir?

Doktor Renz, mein Lieblings-BROT! Ist das FETT oder was?

Hachz.

Promisichtung der Woche 2010/39

Gestern bei schönstem Sonnenschein. Unterwegs zum Bahnhof (ich) bzw. nach Otti (er): ein sehr entspannt wirkender Cosmic DJ.

Ich weiß, den kennt hier wieder keiner, aber mich hat’s gefreut.

Promisichtung aktuell: Frank Spilker

Gestern beim Konzert von Klotz und Dabeler in der wunderbaren Hanseplatte. Die stellen übrigens immer Chips und Flips zur Verfügung, so dass das Gefühl aufkommt, bei einer privaten Party eingeladen zu sein. Sehr sehr nett!

Frau Klotz und Herr Dabeler waren gut aufgelegt, spielten viele schöne Lieder – mit Untermalung durch einen VJ – und auch das großartige dadaistische Höp Höp Höp. Auch die Siebdrucke wurden nicht nur zum Kauf angepriesen, sondern auf Nachfrage auch liebevoll interpretiert.

Herr Spilker war da, mit Loch am Knie in der Jeans, und ich war versucht, ihm meine Anbetung für Lieder wie das fabelhafte “Aber andererseits” und die tollen Auftritte beim Dockville und beim BootBooHook zu erklären. Vielleicht hätte ich auch fragen sollen, wer denn nun der Keyboarder nach RvdS ist, der beim Dockville oder der beim BootBooHook. Hab ich beides nicht.

Promisichtungen aktuell: Friedrich und Strunk

Diese Woche übernehmen unsere Außenreporter “Auge und Hirn” diese Rubrik.

Montag, ca. 18:30, Altona. Ein Mann radelt auf Auge und Hirn zu.

Auge: Den hab ich schon mal gesehen. Kennen wir den?

Hirn: Momentn… Ja, den kennen wir.

Auge: Muss Mund den grüßen?

Hirn: Guck noch mal hin, bitte.

Auge glotzt schweigend.

Hirn: Nee, das ist Carsten Friedrich von Superpunk, inkognito mit Brille.

Mund schweigt.

Mittwoch, ca. 18:30, Nobistor. Von rechts nähern sich ein Mann und eine Frau.

Auge: Den kenn ich, das ist Heinz Strunk. Und wer ist die Tusse?

Hirn: Glaub nicht, dass wir die schon mal gesehen haben. Ist die neu?

Auge guckt verstohlen aus dem Winkel.

Hirn: Ich glaub, die ist neu, aber für mich sehen die alle fast gleich aus.

Mund schweigt.

Hirn: Ich mag Strunk nicht.

Promisichtung aktuell 2010/1

Irsinniglange keine Prominenz mehr gesichtet, was? In diesem Jahr habe ich noch keine vermeldet, das kann ja nicht angehen!

Gestern sah ich Carsten “ich bin zu eitel, auf der Bühne meine Brille zu tragen” Friedrichs von Superpunk auf dem Fahrrad in Altona. Mit Brille. Augen auf im Straßenverkehr, sehr vorbildlich.

Und dann war da noch die Frage (49)

promisichtung colin firth

Nein, bisher nicht :(

Dabei würde mich das mit Sicherheit über die Maßen erfreuen. Allerdings wäre es für die Außenstehenden gewiss wenig schön, wenn Frau WeltdesWissens vernehmlich “Coliiiiiiiiiiiiiiiin” kreischt und dann in Ohnmacht fällt. Aber da müsste die Welt dann halt durch, finde ich.

Promisichtung beim Kaffee

Heute: Rocko Schamoni. Immer wieder schön.

Promisichtungen aktuell

Neulich im Frappant bei Einen Gang zulegen:
Frau Kraushaar sowie Cosmic DJ (den hab ich nur erkannt, weil er direkt vor mir stand).

Dienstagmorgen am Bahnhof Altona: Carsten Friedrich von Superpunk.
Und jetzt alle: Carsten ist mein Name, noch ein Schnäpschen für die Dame?

Promisichtung: Christiane Paul

Heute. In Hamburg-Altona. Boah.

Morgens halb zehn St. Pauli

… hätte ich letzte Woche hätte fast einen Normal Beatle umgefahren. Zum Glück ist nichts passiert.

Aber “wer denkt denn auch an sowas”? Höchstens der selige Feuerheuer!

Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau

Neulich noch in den Suchbegriffen.. da ich nie Werbung sehe, komplett an mir vorbei gegangen: Tex Strzoda macht Werbung für (bzw. spielt in einem Werbespot für) Bionade Quitte.

Danke an Frau Unterholz für den Tip.

Schmeckt mir trotzdem nicht.

EDIT: UND eine Kollegin spielt mit. Boah! Ich kann Leute kennen!

EDIT 2: Hier gibt es noch eine Alternativfassung:

Und hier ist der Unterschied zwischen radikal und rustikal :lol:

Skandal!

Zwei von diesen Bildern sind nicht wie die anderen...

Zwei von diesen Bildern sind nicht wie die anderen...

... die sind von mir...

... die sind von mir...

*

... geklaut!

... geklaut!

Ich weiss ja, dass Musiker kein Geld haben. Aber fragen, fragen kostet doch nichts. Schämen Sie sich, Herr M. oder Herr S. :D

Jetzt schulden Sie mir einen Sekt auf Eis! Oder das Geschenk als mp3!

 

 

* Wieso ich Single bin, fragt MySpace? Ich bin eine CD-Box mit 10 CDs voller unveröffentlicher Meisterwerke und Hidden Tracks :D !

So war’s: MUTTER im Hafenklang.

Wer mich kennt, weiß, dass Mutter, ich meine MUTTER, eine meiner absoluten Lieblingsband sind. Ich weiß nicht mehr, wann ich sie das erste Mal live gesehen habe, es war Heiligabend 2000 oder 2001. Sie traten in der Volksbühne im großen Saal auf, bei einem Konzert, deren weitere Teilnehmer Justus Köhncke (unvergessen sein Duett am Handy), Barbara Morgenstern und zum Abschluss Louie Austen waren. Ein großartiges Erlebnis.

Ich will wissen, wie es war!

Promisichtung aktuell: 2009/1

Neujahr im Pudel: Knarf Rellöm an der Tür, DJ Patex hinterm Tresen, Viktor Marek hinterm DJ-Pult. Die einzig wahre Dreieinigkeit, wie schön!

Promisichtung du Jour: Volker Harzdorf in “Markt” im NDR

Ja, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch. Ich komme des öfteren an seiner leeren Werkstatt vorbei und habe mich manchmal gefragt, was aus Volker geworden ist. Ich habe mal einen Heimwerkerkurs bei ihm besucht und hatte viel Spaß.

Heute hat er in der Sendung “Markt” ein paar dieser Multitools getestet. Er sah aus, als ginge es ihm gut. Das freut mich :D

Promisichtung aktuell

oder… Wie ich

Icke

Icke

einmal mit Schorsch Kamerun

Tuffi

Tuffi

Rica Blunck, Viktor Marek und Jacques Palminger

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zu Musik von DJ DSL  (nicht im Bild) tanzte. Hach. Schee war’s. Ich liebe die Kammerspiele.

Das Konzert war natürlich auch super. Und hier exklusiv für Nulli: die Fingerpuppe von Viktor Marek:

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Zum Niederknien :D

Die wunderbare DJ Patex

.. heute in der S-Bahn (nur zehn Minuten Verspätung und proppevoll, so liebe ich den Feierabend).

Geben Sie es zu, Ihnen hat meine Promisichtung aktuell genauso gefehlt wie mir :D

PS: GEORGE CLOONEY! GEORGE CLOONEY! GEORGE CLOONEY!

Wiesels Montag (5): Stuhlkreis spezial

Nachzulesen sind die Umstände bei der berühmten Dr. Friederike Buchstäblich-Seltsam.

Dem kann ich nur staunend hinzufügen, dass ich selten vier so ausgeglichene Persönlichkeiten habe aufeinandertreffen sehen. Wäre doch jeder Stuhlkreis so friedlich, gell, Dr. BuStä? Und dass Eule TM sich den weiten Weg gemacht hat… kein Wunder, dass Wiesel und Frosch trotz aller Abschiedsschmerzen am Montag abend so glücklich wirkten…

Ich hab mir jetzt mal ganz frech das Gruppenfoto ausgeliehen und hoffe, Frau Dr. BuStä sieht es mir nach!

Promisichtung aktuell: Fatih Akin

Eben stand Herr Akin vor mir am lokalen Geldautomaten. Dabei telefonierte er. Das alleine wäre ja noch nicht bemerkenswert. Was ich vernahm, war aber “Ey Digger, das ist nicht einfach so’n Projekt…”.

“Ey Digger” kannte ich bislang nur von Prolls, gerne aus dem Hamburger Umland. Unlängst war ich gar Zeuge, als des Nachts auf der Simon-Utrecht-Straße folgendes zwischen einem PKW und dem benachbarten Taxi besprochen wurde “Ey Digger, seit ich saufe, nehm ich mir immer ‘n Taxi”. Auch mehr, als man jemals aus dem Leben der Betreffenden wissen wollte.

Aber dass Herr Akin solche Worte verwendet: :eek:

Wie ich einmal beinahe mit Jochen Diestelmeyer zu Mittag gegessen hätte

Herr Diestelmeyer, falls Sie sich selbst gugeln: Ich war nie ein Blumfeld-Fan und werde Sie nicht stalken, versprochen! Haben Sie keine Angst!

Ich hatte bereits vor einiger Zeit erwähnt, dass Diestelmeyers Jochen mich verfolgt. Wahrscheinlich wohnt er gar nicht in der Nähe meines Büros, sondern tut nur so, um mir nahe zu sein. Zur Tarnung hatte er heute sogar eine Brille auf, da sieht man mal, wie weit der geht! Ts!

Heute kam es zum ersten verbalen Austausch bei der Essensbestellung. Herr Diestelmeyer und ich mögen nämlich beide asiatisches Essen. Da ich jedoch gerne im Sitzen esse und Herr Diestelmeyer auch mit einem Stehtisch Vorlieb nimmt, trennten sich unsere Wege danach.

Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir uns wieder über den Weg laufen werden. Weiß eigentlich irgendwer, was Herr Diestelmeyer zur Zeit macht? Musik, Literatur, Gebrauchtwagenhandel?

Gestern im Ü+G

Eckhart von Hirschhausen im unvorteilhaften Ringelpulli und mit Cam. Ich nehme an, er kennt Manuel Muerte aus der Zauberzunft. Manuel Muerte war übrigens seinerzeit mit Desimo, den ich ja immer noch verehre, in der urkomischen Plebsbüttel Comedy engagiert. Ja, manchem Zauberer wohnt ein Zauber inne. Desimo meine ich, der Hirschhausen ist mir zu eitel, seit ich ihn vor vielen vielen Jahren mal im Tränenpalast im Publikum bei ebenjener Plebsbüttel Comedy* gesehen habe. Er stakte auf und ab, beseelt vom Wunsch, erkannt zu werden, der ihm offenbar aber nicht erfüllt wurde.

Tex Strzoda an der Bar, Sekt auf Eis erwerbend. Ich hoffe, für seine Frau. Also zu meiner Zeit haben nur Frauen sowas getrunken, aber das war ja auch vor der Verbreitung der Metrosexualität.

Ja Desimo, und wann verlassen Sie mal Hannover für einen Programmabend im schönen Hamburg? Gastauftritte im Quatsch Comedy Club genügen mir nicht, ich halte einen Abend voll schlechter Komödianten nicht mit der Hoffnung auf wenige Minuten Desimo durch.

* Oder doch bei FIL? Gab es seinerzeit den Hirschhausen schon?

Heute bei Planten un Blomen

Felix Kubin in farbenfrohem Outfit, komplett mit Kind und Kegel.

Gestern im Schleusenkrug

Susanne “Popette” Betancor in dem der Fussballübertragung abgewandten Teil des Biergartens. Eine gute Wahl, würde ich meinen.

MOMUS im Pudel

Super. Wochenende, Sonnenschein und blauer Himmel, und Konzert umsonst und draussen in der Elbphilharmonie der Herzen.

Ich zitiere mal die Pudelseite / Sebastian Reier:

Grillwetter? Pah! Der Stadtpark der Herzen heisst Park Fiction.
Auch am 8. Juni 2008 ereignet sich absonderliches. (..) Aber schauen wir doch erstmal unter die Augenklappe: Momus heisst ihr Träger. Er ist Brite und Poet. Wegen ersterem war er sogar Labelmate der Stadionrocker Oasis. Sonst hat er mit ihnen nichts gemein. Gebannt lauschen die Parkbesucher seinen Geschichten. Voller Pointen und seltsamer Wendungen sind sie. Unter dem Text findet der Hörer dichte elektronische Klänge im Dienste des Wortes. Momus war schonmal hier: Damals, in den späten Achtzigern, mit Primal Scream auf Tournee, wurde er Zeuge der Kämpfe um die besetzten Häuser der Hafenstrasse. Ach ja und dann war er mehr als zwanzig Jahre später nochmal da. Im Golden Pudel Club. Begeistert zeigte er sich, dass sich der Kampf gelohnt hat. Und aus dem Umkämpften eine Vision geschöpft wurde — Park Fiction. Ein Beispiel für Kunst, die ihr soziales Umfeld im Blick behält und mitgestaltet.

Der Auftritt war begeisternd. Optisch erinnerte Momus anfangs mit Perücke an Helge Schneider. Die Musik ist elektronisch, die Stimme erinnert an die Dreissiger und Vierziger. Und die Texte sind tatsächlich sehr faszinierend. Wer Gelegenheit hat, Momus live zu erleben, sollte sie nutzen. Alle anderen gucken mal hier: http://imomus.livejournal.com/

Momus im Pudel

Das erotische Highlight waren Vittorio Marese und IBM City Star in Shorts. Huiiiii :D

Knarf Rellöm wohnt im Hafenklang

Das Konzert von Bernadette la Hengst war toll. Die Vorgruppe war nicht so mein Geschmack, was mir aber Zeit gab, eine Runde zu kickern. Meine Mannschaft hat wie immer verloren, aber wenigstens nicht torlos ;)

Bernadette war super, alle Lieblingslieder von ihren beiden Alben wurden gespielt und gefeiert. Und zu einem gemeinsamen Lied betrat Knarf Rellöm die Bühne, der gutgelaunt wie immer auch den Backingchor machte. Alles sehr schön.

Das Dream Team deutschsprachiger Musik

Auf dem Weg ins Hafenklang traf ich die Wolken an der Max-Brauer-Allee stehend. Ich habe sie leider erst erkannt, als ich schon an ihnen vorbei war. Man erwartet ja auch nicht eine Kölner Band am Vorabend eines Auftritts in Altona auf der Strasse. Ich hoffe, sie haben sich noch in der Beach Bar in der Großen Bergstraße amüsiert.

Heute in der Mittagspause…

Der coolste Klappradbesitzer der Welt unterwegs zum Bahnhof. Hach :)

Ja, er lebt noch, er lebt noch!

Manch einer hat sich sicher schon gefragt, ja, lebt denn der alte Diestelmeyer noch?

Ihr seid sicher erleichtert zu hören, dass ich ihn gestern mal wieder im üblichen Umkreis gesichtet habe, wir sind nämlich in der gleichen Lokalität eingekehrt. Irgendwann werde ich ihn sicher mal ganz automatisch grüßen, weil ich ihn unbewusst als Bekannten einsortiert habe.

Was, die kennt den Drummer? Ist ja der Hammer :)

Die wunderbare DJ Patex im Pudel Club.

Blüten der Gewalt

Gestern war Premiere von “Dorfpunks” am Schauspielhaus. Natürlich ausverkauft, also volles Haus und gut gelauntes Publikum.

Tolle Besetzung (neben Studio Braun z.B. Rica Blunck und Carsten Meyer, gute Musik (ich sag nur Fraktus!), tolles Bühnenbild, ein erstmaliger Auftritt des erotischstens Töpfers der Welt und die Wiedervereinigung der Amigos. Alles wirklich sehr hübsch und nett.

Generation Dorfpunk

Trotzdem hinterliess mich das Stück etwas ratlos. Anders als bei Phoenix fehlten die anrührenden Momente. dadurch konnte man sich mit Hauptperson Sören nicht wirklich identifizieren. Das ist besonders merkwürdig, weil ich das Buch Dorfpunks sehr gerne mag und mich trotz fehlender Punk-Sozialisierung sehr gut mit dem Ich-Erzähler identifizieren konnte.

Wie gesagt, ich bin ratlos.

Promisichtung der Woche: im Premierenpublikum waren auch Joachim Krol und Nina Petry anwesend.

Die anschließende Premierenparty war gut besucht, laut, aber gemütlich. Heinz Strunk war als erster verschwunden, irgendwann war Jacques Palminger dann auch weg, aber Rocko war noch da, als wir gingen. Ich bewundere die Energie. Nach einer sicherlich sehr anstrengenden Probenzeit und einer nervenaufreibenden Premiere immer noch so fit und so freundlich. Respekt.

Sehr symapthisch übrigens, das überall hinter den Kulissen des Schauspielhauses jetzt Lütjenburg-Aufkleber angebracht sind. Rocko sollte zum Ehrenbürger des Ortes gemacht werden ;)

Auch schön: die offenkundig von Studio Braun gepimpten Poster in der Kantine. Ich sag nur “UTE TASCHE VOGEL” :D

Uääääh!

Da sitzt man arglos in seinem Stammcafé und der unsägliche Mann mit der Mütze, von dem man meinte, er wohne nicht mehr in der Gegend, tritt herein. Natürlich nimmt er die Mütze nicht ab, was ich in Gebäuden einfach schlechten Stil finde (übrigens auch häufiger beim Perfekten Dinner zu beobachten). Dies sei hiermit angeprangert.

Außerdem möchte ich hiermit frei nach Felix Kubin und Mark Boombastic* sagen: RAUS AUS MEINEM KIEZ, Roger C.

* Zu finden als Track 14 auf Operation Pudel 2006.

Mother Earth wird langsam munter

Promisichtung der Woche: Rocko Schamoni und Viktor Marek beim Kaffeetrinken. Herr Schamoni sah sensationell wie immer aus. Bei Viktor Marek vermisste ich ein wenig die lustige Frisur vom Auftritt mit der Knarf Rellöm Trinity :D

Da die Sonne grad weg war, saßen wir sehr gemütlich drinnen. Mein Begleiter bezeichnete das Flair als “Skihüttenatmosphäre” :) Die Musik ist aber deutlich besser, ein Glück.

PS: Küsschen an Nulli, wir gehen auf jeden Fall dort Kaffee trinken, versprochen ;)

Tip für den Videorekorder: Studio Braun in der NDR Talkshow

Ich hab’s nicht gesehen, aber aus informierten Kreisen habe ich erfahren, dass Studio Braun gestern in der NDR Talk Show zu Gast waren. Da ich meinen Videorekorder nicht im Griff habe, werde ich wohl auch nicht die Wiederholung sehen können.

Für alle, die technisch versierter sind, hier den Hinweis auf den Auftritt der Herren Rocko Schamoni, Jacques Palminger und Heinz Strunk:

Wiederholung

NDR Fernsehen
Montag, 14. April 2008
2.55 – 4.55 Uhr

Wir sehen uns bei der Premiere von Dorfpunks im Schauspielhaus (30.04.) :)

29.03.2008

1) Heinz Strunk mit (neuer) Freundin bei Adolf Noise aka DJ Koze im Hafenklang

2) Knarf Rellöm bei FSK im Hafenklang

Knarf Rellöm und Viktor Marek

Beim Konzert der Türen im Hafenklang am vergangenen Donnerstag. Leider haben sie sich aufs begeisterte Zuhören (Knarf) und cooles Rumstehen (Viktor) beschränkt, dabei wäre ein gemeinsames Lied mit den Türen sicher sensationell geworden. das hätte dem ohnehin tollen Konzert noch das Sahnehäubchen verpasst.

Jörg Knör

In der Mittagspause. Auch nicht sympathischer als im Fernsehen.

Furry happy monsters ;)

http://www.youtube.com/watch?v=zkHM8xG6i8o

gefunden bei bloggen für den weltfrieden – isses nicht schööööööööööööööööön :D

Wenn einer eine Reise tut, dann muss er was erzählen

Und bevor ich das wieder vergesse, kommen hier die aktuellen Gedanken und Erlebnisse.. in guter alter Forumstradition mache ich einzelne Beiträge draus, lange Blogbeiträge liegen mir nicht so. Außerdem werden die einzelnen Rubriken sonst ja nie voll, und das wollnwajanich, oda?

Heute sichtete ich am Münchener Flughafen jemanden, der aussah wie Jürgen Schneider. Was macht der eigentlich jetzt?

Diestelmeyers Jochen

Jochen Diestelmeyer hat einen hübschen Sohn. Der hat leider nur auch die Augenpartie des Papa, das tut mir direkt leid.

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