Ja, es leuchtet im Dunkeln.
Gips nicht? Gips doch.
Ein Update hierzu.
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Ja, es leuchtet im Dunkeln.
Gips nicht? Gips doch.
Ein Update hierzu.
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28.11. Pudel Maschine Live, Knarf Rellöm Trinity & Due Nutti Soundsystem (DJ Patex, Viktor Marek, Knarf Rellöm, Rocko Schamoni, Jacques Palminger, Rica Blunk, Ralf Köster) Frappant/Hamburg
via Dj Patex auf MeiSpeyss.
Hurra. Wenn mich das nicht motiviert, dann weiss ich auch nicht.
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Unter dem Motto „Müssen Alle Mit“ bekommt der geneigte Zuschauer nicht nur seine Lieblingskünstler zu Gesicht, sondern viel mehr noch einen Überblick über das Leben und Streben der aktuellen Independent-Pop-Musikszene in diesem Land. Im Gespräch mit dem Sänger, Gitarristen und Entertainer Bernd Begemann sind unter anderem Superpunk, Rocko Schamoni, Paula, Erdmöbel, Samba, Die Türen, Klez.e, Richard von der Schulenburg, Schorsch Kamerun (Goldene Zitronen), Wolke, Nils Koppruch, Christiane Rösinger (Britta), Niels Frevert und Anajo und machen diesen Film zu einer der kurzweiligsten Musikdokus überhaupt.
Nachdem der Film im vergangenen halben Jahr eine kleine Reise durch bundesdeutsche Programmkinos machen durfte, wird er nun am 14. August um 22:30 Uhr in den Zeise Kinos (www.zeise.de) laufen. Um den Abend abzurunden, wird Bernd Begemann ein paar (oder wie wir ihn kennen, ein paar mehr) einführende Worte zum Film sagen!
Wenn man Musik mag, lohnt sich das sehr! Hingehen!
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# 20.06.09 in der fall böse in hamburg
Ich weiss nicht, was das # in diesem Zusammenhang bedeutet, aber ich helfe natürlich gern.
Der Fall Böse spielt auf der Altonale. 19.00 – 20.30 auf der Bühne am Spritzenplatz. Hingehen.
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Sehen Sie selbst:

Versprechungen...

Mogelpackung!
Skandal
!
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Hello Sailor
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Grad noch reingekommen: Auftritt der Trinity am 27.12 in der Fabrik zu Altona.
Hurra, hurra, hurra. Trinity ist playing at my neigbourhood.
Hey DJ Patex, I want you to spell Altona for me
Ach, das wird schön.
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Strand unter
Der neue Kreuzfahrtterminal in Altona ist nicht nur teurer als geplant, sondern bedroht auch die Existenz der Beach-Clubs. Die SPD-Bezirksfraktion sieht sich vom Senat im Stich gelassen
VON UTA GENSICHEN (taz.de 9.12.2008)
Weil der Kreuzfahrttourismus in Hamburg boomt, stehen die drei Beach-Clubs Lago Bay, Hamburg City Beach Club und Hamburg del Mar in Altona vor dem Aus. Die Strandbars im Fischereihafen müssen dem neuen Kreuzfahrtterminal weichen, der dem wachsenden Passagieraufkommen gerecht werden soll. Waren es 2007 rund 113.000 Touristen, die per Kreuzfahrtschiff in Hamburg anlandeten, rechnet die Stadt 2010 mit etwa 326.000 Passagieren.
Bereits im August begannen die ersten Bauarbeiten für den Terminal, mittlerweile ist da, wo im Sommer chillige Musik aus den Strandbar-Boxen kam, eine Baustelle. Ein alternativer Standort für die Beach-Clubs ist noch nicht in Sicht. “Der Senat lässt den Bezirk Altona im Stich”, kritisiert Stefan Kappra, Geschäftsführer der SPD-Bezirksfraktion. Denn die bei Touristen und Hamburgern gleichermaßen beliebten Beach Clubs müssten einer “absoluten Billiglösung” weichen, so Kappra. Diese vom Senat bevorzugte Lösung sieht vor, für rund 30 Millionen Euro ein Kreuzfahrtterminal zu errichten – ohne die Beach Clubs zu berücksichtigen.
“Billig” ist die anvisierte Lösung gerade nicht – immerhin wird das Bauvorhaben etwa doppelt so teuer wie noch 2007 angenommen. Außerdem entzieht sie sich dem Standortproblem der Strandbars. Deren Betreiber hatten gehofft, auf dem Dach des Terminals oder des dazugehörigen Parkdecks die Strandkörbe wieder aufbauen zu können.
Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose gab jedoch vor wenigen Tagen bekannt, dass dies aus statischen Gründen nicht möglich sei. Der Sand sei zu schwer, sagte er. Bleiben noch die Ideen, die Clubs auf einem Teil des Fischmarktes oder auf Schwimmpontons zu errichten. Stefan Krappa zufolge seien diese Alternativen zu kostspielig. Der Fraktions-Geschäftsführer bevorzugt die Idee, am Kreuzfahrtterminal ein Parkdeck mit so genannter Eventfläche auf dem Dach zu bauen. Dieser auf der vergangenen Architektur-Olympiade prämierte Plan koste zwischen vier und sieben Millionen Euro extra und “wäre für die Beachs Clubs ideal”, sagt Krappa. Die Anlage hätte sich schnell amortisiert, rechnet er vor. Schließlich habe die Stadt Jahr für Jahr rund 200.000 Euro dank der Strandbars eingenommen. Angesichts der erhofften Einnahmen durch das Kreuzfahrtgeschäft, sind diese Beträge allerdings Peanuts.
So rechnet die Finanzbehörde mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 90 Millionen Euro, den Passagiere und Schiffscrews in Hamburg mit sich bringen. Von dem neuen Terminal, der spätestens 2010 fertig gestellt sein soll, profitieren demnach vor allem die Gastronomie, die Hotellerie und der Einzelhandel. Bereits Mitte August 2009 wird das erste Kreuzfahrtschiff den neuen Liegeplatz anlaufen.
Noch im Oktober 2007 hatten die Prognosen für die Gestaltung des Fischereihafens ganz anders ausgesehen. Damals lobte die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt den 12,5 Millionen Euro teuren Kreuzfahrtterminal als einen wichtigen “Baustein in der anstehenden Gestaltung des Fischereihafengeländes”. Nicht nur die Ergebnisse der Architektur-Olympiade sollten berücksichtigt, sondern ebenso “das große öffentliche Interesse an Freizeitmöglichkeiten in Wassernähe” in das Vorhaben einbezogen werden.
Teurer Terminal
Im vergangenen Jahr setzten 72 Kreuzfahrtschiffe Kurs auf Hamburg, 2010 sollen es 140 sein. Zusätzlich zu den zwei Liegeplätzen in der Hafencity wird derzeit ein neuer Terminal im Fischereihafen gebaut. Der Umbau sollte 2007 noch 12,5 Millionen Euro kosten. Ende September wurde das Investitionsvolumen der verantwortlichen Fischereihafen-Entwicklungsgesellschaft (FEG) auf 29,5 Millionen Euro aufgestockt.
Ach ja, lieber die Dreckschleudern Kreuzfahrtschiffe (Schiffsdiesel! Stromverbrauch, mit dem man eine Kleinstadt für ein Jahr versorgen könnte!) als etwas kulturelles, von dem auch Hamburger/innen profitieren könnten! Den Beachclubs und anderen Clubs macht man lieber Lärmvorgaben, die ein Witz sind, um sie klein zu halten, aber diese dämlichen Kreuzfahrtdinger, die nur für wenige Menschen erschwinglich sind, die kann man mitten in Altona parken. Ich möchte kotzen!!
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Hurra! Patex! Viktor! Knarf!
Morgen wird die Karte gekauft, hurra!
Das einzige, was ich mich frage: wenn Knarf selbst spielt, wer springt dann irgendwann überraschend auf die Bühne
?
Sehr schön ist übrigens die “Autobiographie einer Heizung 2″. Ein würdiger Nachfolger für den ersten Teil. Danke.
Abgelegt unter: Anspieltip, Die frohe Botschaft, Es ist nur Musik, Otternasen, Veranstaltungstips | Mit Tag(s) versehen: Altona, DJ Patex, Hafenklang, Hamburg, Knarf Rellöm, Knarf Rellöm Trinity, Musik, Veranstaltungstip, Viktor Marek | Kommentar schreiben »
Falls Sie sich fragen, warum ich zu dieser unchristlichen Zeit vor dem Rechner sitze: ich war tanzen und hab eine Club Mate (siehe -> Koffein, Überdosis an) zuviel erwischt. Das heißt, ich bin heimgegangen, weil ich müde war, und bin jetzt putzmunter. Statt zu putzen blogge ich lieber, obwohl die Nachbarn unter mir eben auch noch Licht anhatten.
War eine feine Party im Hafenklang im Exil (schnüff, bald gehen sie zurück, Hülfe!) auf drei Floors, Soul aller Art, direkt ins Rückenmark und die Extremitäten. Und wie es sich für einen Geburtstag gehört, gab es Chips, Salzstangen und Schokoriegel auf’s Haus. Die Getränke leider nicht, aber die Preise sind dort recht zivil. Und für die ersten 200 Gäste gab es ein feines Geschenk, einen schicken “For Dancers only”-Aufnäher. Wie toll ist das denn
Zu bemängeln gibt es lediglich, dass manche Gäste beim Tanzen ihre brennende Zigarette herumschwenken. Mich versetzt das immer in leichte Unruhe, da ich schon mehrfach auf diese Art verbrannt wurde. Diese Unsitte verrohter Menschen sei hiermit angeprangert!
Ansonsten werde ich das Hafenklang in Altona sehr vermissen. Nettes Publikum, tolle Veranstaltungen, man kann rauchen, ohne dass die Luft schlecht wird, und das beste ist der kurze Heimweg.
Abgelegt unter: Lobhudelei, Mein Leben und ich, Otternasen, Veranstaltungsrückblick | Mit Tag(s) versehen: Altona, Hafenklang, Mein Leben und ich, Musik, Ottensen, Veranstaltungsrückblick | Kommentar schreiben »
Heute ist wieder so ein Tag. Murphy hatte seine Freude.
Das Holy Shit Shopping war ungemütlich in der großen Halle, die Lounge Zone vom letzen Jahr war weg, dafür gab es neonbeleuchtete Bierbänke und eine dunkle Raucherecke, die Musik war Techno und HipHop der unangenehmsten und lautesten Sorte und zu kaufen gabs auch nix. Na, es gab einiges, aber fast alles kennt man vom letzten Jahr oder aus den einschlägigen Läden in Hamburg (Yokosuna) und Berlin (Kaufhalle).
Wieviele Buttons, Pulswärmer, Magneten, Kissen, Taschen oder Täschchen soll ein durchschnittlicher Mensch denn besitzen? Ich bin ja durchaus aufgeschlossen für weltliche Güter, aber es fehlt das Neue, Kaufanreizende.
Ein Bild vom Wiesel (Street Art, Sie erinnern sich an meinen Beitrag) hätte ich gern gekauft, aber 35 Euro waren mir denn doch zuviel. Also hab ich genau eine Sache gekauft: eine CD von Jan Böttcher (Herr Nilsson RIP). Sie läuft gerade im Hintergrund und gefällt mir sehr gut. Aaaaaaaber die CD-Umhüllung ist aus so dünner Pappe, das sie beim Entfernen der Schutzfolie eingerissen ist. Nun bin ich betrübt. Immerhin wusste ich von dieser CD noch nichts, trotz Newsletter-Abos, insofern hat sich der Besuch des Holy Shit Shoppings gelohnt.
Über die Preisgestaltung sollten die jungen Designer echt mal nachdenken, genauso wie über ihre Angebotsbreite.
Abgelegt unter: Otternasen, Veranstaltungsrückblick | Mit Tag(s) versehen: Altona, Früher war alles besser, Holy Shit Shopping, Murphy, Ottensen, Veranstaltungsrückblick | Kommentar schreiben »
Holy Shit Shopping in Hamburg Altona am 06. und 07. Dezember.
Nützliche, schöne und überflüssige Dinge kaufen, Kaffee trinken, loungen und eine gute Zeit haben. Ich war 2006 und 2007 da, es lohnt sich wirklich.
Apropos Veranstaltungstip: Anruf nicht vergessen, George Clooney!!
Abgelegt unter: Otternasen, Veranstaltungstips | Mit Tag(s) versehen: Altona, Hamburg, Hamburg meine Perle, Holy Shit Shopping, Otternasen, Veranstaltungstip, Veranstaltungstips | 8 Kommentare »
Die ganze Misere können Sie hier nachlesen.
Ich kann noch hinzufügen, dass man zur Eröffnung arme, vermutlich sonst arbeitslose Menschen in schröckliche Kostüme gezwängt hatte. Ich sah einen Menschen in einm Burger-Kostüm und zwei als Zwerge verkleidet. Es muss wohl alles immer noch amerikanischer werden in Deutschland!
Abgelegt unter: Der Pranger, Gesehen und nicht verstanden., Otternasen | Mit Tag(s) versehen: Altona, Bismarckbad, Der Pranger, Hamburg, Ottensen, Otternasen, Pranger, Quo Vadis Ottensen | 4 Kommentare »
Was für ein schöner Lampenschirm
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Dieser Beitrag ist ein Update zu Kanzelreden
Heute war es soweit.. ein Mittwoch.. im August… 19 Uhr… klingelt da was? Da war doch was?
Ja, heute war es Zeit für Kanzelreden.
Die Megaphone waren ein wenig arg leise und wurden nur von den veranstaltenden Künstler/innen genutzt. Das fand ich grundsätzlich sehr traurig, weil es etwas bemüht wirkte, vor allem wenn Künster/in im Manuskript raschelte anstatt mal zu improvisieren. Kunst kann doch nicht alles planen!
Andererseits bin ich nach einer Begegnung der besonderen Art heute nachmittag doch ganz froh, wenn kein Irrer rumschreit.
Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein, um zu erfahren: Ergreift die Wunderbare Welt des Wissens doch noch das Wort?
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Das Konzert von Bernadette la Hengst war toll. Die Vorgruppe war nicht so mein Geschmack, was mir aber Zeit gab, eine Runde zu kickern. Meine Mannschaft hat wie immer verloren, aber wenigstens nicht torlos
Bernadette war super, alle Lieblingslieder von ihren beiden Alben wurden gespielt und gefeiert. Und zu einem gemeinsamen Lied betrat Knarf Rellöm die Bühne, der gutgelaunt wie immer auch den Backingchor machte. Alles sehr schön.
Auf dem Weg ins Hafenklang traf ich die Wolken an der Max-Brauer-Allee stehend. Ich habe sie leider erst erkannt, als ich schon an ihnen vorbei war. Man erwartet ja auch nicht eine Kölner Band am Vorabend eines Auftritts in Altona auf der Strasse. Ich hoffe, sie haben sich noch in der Beach Bar in der Großen Bergstraße amüsiert.
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1) Heinz Strunk mit (neuer) Freundin bei Adolf Noise aka DJ Koze im Hafenklang
2) Knarf Rellöm bei FSK im Hafenklang
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