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Trash TV

Ich liiiiiebe “MietenKaufenWohnen”. Schade, dass die am Ende einblenden, dass die Episoden den Erlebnissen der Makler nachempfunden wurden. Manche Leudde sind einfach zu toll.

Heidenei, ist das groß!ar!tig! heude :D

 

Ach Colin!

Bekanntlich bin ich ein großer Freund des filmischen Schaffens von Colin Firth. Allein “A Single Man” hatte ich noch nicht gesehen, dabei lag er schon geraume Zeit auf DVD hier. Die Erwartungen waren recht hoch, nachdem nicht nur die Kritiken gut waren, sondern auch eine verlässliche Empfehlung aus dem Freundeskreis hinzu kam.

Nun habe ich ihn gesehen. Und ich fand ihn langweilig und bedeutungslos. Colin hat super gespielt, keine Frage. Aber die Inszenierung war mir zu gewollt, alles war so übertrieben auf Bedeutsamkeit angelegt, so wenig subtil. Selten habe ich einen Film so “abgesessen” wie diesen und dabei immer auf ein Aha-Erlebnis gewartet.

Seufz.

Und dann war da noch die Frage (65)

walter sittler nackt

Endlich berührt eine Frage mal wieder eine meiner zahllosen Kernkompetenzen. Walter Sittler, liebe Lesenden, sah ich neulich im Altonaer Theater. Er war nicht nackt, zugegeben, aber es war dennoch sehr schön, was ich zum Anlass nahm, für die Fortsetzung im Januar gleich wieder Karten zu besorgen. Diesmal erste Reihe. Yeah. *Notiz an mich: mehr Schlüpper mitnehmen*

Anlässlich dieses schönen Suchbegriffs möchte ich Sie heute in mein Unterbewusstsein einladen. Denn heute nacht, es ist wahr, träumte ich von Walter Sittler. Und er war nackt. Manchmal ist mein Unterbewusstes sehr freundlich zu mir.

Walter kam zu mir zu Besuch, um mir vorzulesen. Ich lag, warum auch nicht, mit meiner Schwester und meiner Cousine in einem breiten Bett. Walter flirtete mit mir, nahm auf meinen Füßen Platz (ja, er war eigentlich zu schwer dafür, aber selbst im Traum fiele mir nicht ein, mich darüber zu beschweren) und las vor. Ach, das war schön. Und ja, er hatte dabei einen nackten Oberkörper. Hachz.

Leider wache ich oft auf, wenn es am schönsten wird. Und schön war es.

So, nun können Sie sich mal über meine merkwürdige Persönlichkeit ernste Gedanken machen :D

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 10

Finale………… oooohoooo! FINAAAAAAAAALEEEEEEEEEE…. oooohooohooohooooo!

Tuschbummbämtätäträtätä, Feuerwerk, Pfannkuchen, Konfetti und Sekt für alle!

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Einer von 9 Updates hierzu.

 

10. Ich habe einmal am Geburtstag von Rocko Schamoni mit ihm, Tex & Erobique und Viktor Marek in einer Bar in St. Georg gesessen und dabei alkoholfreies Bier getrunken, sehr zu Rockos Amüsement. Seitdem weiss ich, wie Viktor Marek mit Vornamen heisst, habe ihm aber immer noch nicht meine sein musikalisches Werk allumfassende Verehrung zu Füßen gelegt*. Iii.**

* Selbstverständlich wissen Rocko, Carsten und Tex bereits von meiner Verehrung ihres jeweiligen Schaffens.
**Irgendwas ist immer.

 

Und nun alle so:

Tiiiiiiiiiiiiiiiime to sayyyyyyyyyyyyyy goooooooooooooooooogbyyyyyyyyyeeee,
lalalalalalala
Dies Stööööööööööööckcheeeeen ist jetzt vorbeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiii,
lalalalalalala
Bleeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiibt miiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiir trooooooooooooooooooiiiiiiiiiiiiiiii,
lalalalalalalalaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 9

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Einer von 8 Updates hierzu.

Uh, ich hatte ja meine Antwort auf das Stöckchen eigens auf verschiedene Beiträge aufgeteilt, um a) mein Pulver nicht auf einmal zu verschießen b) Ihre Würdigung meiner bisherigen Erfahrungen nicht durch das Abhandeln in einem Beitrag abzuwürgen und c) Zeit zum Nachdenken zu gewinnen, welche der vielen spektakulären Ereignisse meines Lebens ich für nur zehn auswählen sollte (lies: würde ich überhaupt auf zehn kommen?).

Nun stellt sich wenig überraschend heraus, dass die Reihenfolge der Veröffentlichung keine Gewichtung darstellt, sondern einzig und allein eine Frage meines ach so verlässlichen Gedächtnisses, liebevoll Das Sieb genannt, ist. Es folgen daher in Teil 9 und 10 zwei Dinge, die ich getan habe, die für meine Erinnerung einen besonderen Stellenwert haben, aber nicht unbedingt spektakulär anmuten.

(Eine solche Vorrede ist übrigens in Vortragskreise verpönt, gilt sie doch als Kleinreden des eigenen Schaffens.)


9. Die letzte Nacht in Prag allein mit meinem damaligen Traummann verbracht und auf den Sonnenaufgang an der Karlsbrücke gewartet, bevor uns der Zug mit der Reisegruppe zurück nach B. brachte.

Der Sonnenaufgang fiel durch den Nieselregen aus, der nahezu auf den Lippen wartende Kuss augrund meiner damaligen akuten Schüchternheit und Moralität (er hatte damals eine Freundin).

 

In meiner Vorstellung wartet dieser eine Platz auf der Karlsbrücke immer noch auf einen Sonnenaufgang und einen Kuss wie aus dem Film. Hachz.

Trotzdem oder deswegen habe ich von Stefan W. etwas viel wichtigeres behalten, ein Lebensmotto, das mich seither begleitet.

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 8

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Ich habe einmal mit dem von mir sehr geschätzten Knarf Rellöm im Treppenhaus gestanden, er hat Musik für einen meiner Texte gemacht und ihn gesungen. Leider habe ich die Handytonaufnahme, die ich gemacht hatte, aus Versehen gelöscht. Dafür habe ich mir schweren Herzens verziehen :(

Zwei Schnipsel davon habe ich noch auf dem Handy, die Melodie ist leider für immer verloren.

Später haben Nulli und ich auf der Bühne den Backgroundchor für eine andere Nummer von Knarf und der großartigen Bernadette LaHengst unterstützt, da wir bei der Aufnahme mit dabei waren. Da ich als Teenager immer davon träumte, Backing Sängerin zu werden – ein Star wollte ich nie werden, komisch – war das eine späte Erfüllung eines Jungmädchentraums.

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 7

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

7. An einem Poetry-Slam teilgenommen.

Dies war seit einigen Jahren ein großer Wunsch von mir, der sogar 2006 zu einem meiner fest vereinbarten Jahresziele wurde. Aus Gründen konnte ich es erst 2009 umsetzen, bei einem sehr sehr großen Poetry Slam hatte ich einen Startplatz bekommen. Im Verlauf des Abends wurde ich vor Nervosität immer kleiner, als ein Text nach dem anderen mit teils sehr professioneller Performance  vorgetragen wurde. Die Beiträge selbst lagen zwischen sehr auf Wirkung geschriebenen Comedy-artigen Geschichten und berührenden lyrischen Texten. Außer mir waren nur Männer vertreten, Slammen ist eine sehr männliche Domäne.

Ich war so nervös, dass ich dachte, ich könnte niemals die Bühne betreten, aber zugleich wusste ich, dass ich diese Chance nutzen wollte, mein Ziel endlich zu erreichen. Aber ohne Nullis unterstützende Gegenwart (“du musst nicht lesen, wir können auch in der Pause gehen”) hätte ich es sicher nicht geschafft. Mein Text fiel ziemlich aus der Reihe, es war auch deutlich kürzer als die maximal erlaubten fünf Minuten.

Während meines Vortrags herrschte Totenstille im ausverkauften Saal. Anschließend gab es Applaus und nachher vor der Location jede Menge freundliche Worte, auch vom Gewinner.

Und ich war stolz und glücklich, mich und vor allem meine Auftrittsangst überwunden zu haben.

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 6

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Schon Teil 6 *stolz guckt*

Ich hatte ja zu Beginn Zweifel, ob ich auf 10 Dinge kommen würde, aber so nach und nach fallen mir doch ein paar schöne Döntjes (hamburgisch für Anekdoten) ein.

Ich habe einmal einem Mann alle Fingernägel knallrosa lackiert.

Es war auf einer Togaparty, als jemand meinte, lackierte Fingernägel seien doch ein prima Ausdruck römischer Dekadenz (nein, es war nicht Giiihhdo). Die übrigen Männer ließen sich maximal einen Nagel von mir lackieren und verlangten am nächsten Tag panisch nach Nagellackentferner.

Matt S. hingegen ließ mich in aller Ruhe seine zehn Fingernägel anmalen und hatte es am nächsten Morgen bereits vergessen. Als ihn ein Mann nach dem Weg fragte, deutete er in die richtige Richtung. Erst als der Mann ziemlich verstört auf seine Fingernägel starrte, fiel ihm der Nagellack wieder ein.

Matt: Kind Regards!

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 5

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

5. Ich habe mit Sophie Rois auf dem Bierbike eine Runde um die Volksbühne gedreht.

Falls Sie sich fragen, was ein Bierbike ist: Bierbikes gibt es in verschiedenen Städten und werden m.W. hauptsächlich von Touristen und Junggesellenabschiedsteilnehmern für feuchtfröhliche Fahrten genutzt. Manche Städte haben versucht, sie zu verbieten. Die Teilnehmenden sitzen um einen Tresen herum und treten ordentlich in die Pedale und werden dafür mit Getränken und Touristischen Informationen belohnt.

Die WWdW auf einem Bierbike? Schwer vorstellbar. Unvorstellbar*.

Bis zum Spektakel der Volksbühne. Hier gab es unter dem Titel “Lob der Profanierung” das Angebot, mit dem Bierbike rund um die Volksbühne zu fahren, während  Hildegard Alex auf die wiederholt laut vorgebrachte Bitte “Hildegard berichte!” Anekdoten aus ihrer Zeit an der Voksbühne zum Besten gab, unter anderem über ihre Zusammenarbeit mit Armin Müller-Stahl.

* Genauso unvorstellbar wie die wunderbare Sophie Rois auf einem Bierbike. Dennoch hatte ich das Vergnügen, die Tour unter anderem mit Frau Rois zu bestreiten.
Unscharfes Beweisfoto s.u.
Hildegard, berichte!!

Insgesamt eine surreale und sehr spaßige Erfahrung.

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 4

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast Stöckchen

Bitte beachten Sie, dass ich den Zusatz (und auch noch nicht von mir wusstest) entfernt habe, denn hierüber habe ich tatsächlich bereits einmal gebloggt. Deswegen kommt unter Nr. 4 ein Beitrag, den ich bei mir selbst geklaut habe.

4. Ich habe bei einer Lesung von Max Goldt einen Lachanfall bekommen, während alle anderen schwiegen.

Es war, meine ich, im Deutschen Theater oder im Maxim Gorki, als Max Goldt (im Jahr 2001?) erstmals einen fremden Text vorlas mit dem Hinweis, das sei jetzt ein Versuch, ob das Vorlesen dieses Textes funktioniere. Es handelte sich um das wunderbare „Deine Reime sind Schweine“ von Stefan Kozalle aka DJ Koze.

Mich riss bereits die Einleitung zu Kichern und Giggeln hin, das sich weiter steigerte, bis ich fast nicht mehr konnte. Das lustige war, dass ausser Bob und mir niemand gelacht hat. Stellen Sie sich ein großes Theater vor, das bis auf den letzten Platz ausverkauft ist, und außer zwei Menschen im Parkett lacht niemand. Danach kam die Pause, und Bob und ich mussten uns noch minutenlang Lachtränen wegwischen und versuchen, wieder Luft zu bekommen.

Ich bin sofort danach* zu Dussmann gesaust und habe die CD bestellt. Ich habe sie am Wochenende wieder gehört und freue mich immer und immer wieder über dieses großartige Lied. Cosy rulez!

* während der Öffnungszeiten, also am nächsten Werktag

Und hier die Musikversion von DJ Koze (leider noch nicht live erlebt)

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 3

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Oh, oh, wenn man so drüber nachdenkt… aber wir wollen ja ganz ehrlich sein.

3. Ich habe an einem Tag in einem Schuhladen einmal vier Paar Schuhe gekauft. Eins davon besitze ich noch.

Hierbei bin ich nun gespannt, ob das wirklich so ungewöhnlich ist, oder ob jetzt alle, Männlein wie Weiblein, sagen werden “Och nö, laaaaaangweilich, das mache ich doch jede Woche” ;)

EDIT: Liebes WordPress, es ist ja nett von Dir, mir ein “Gute Arbeit” zukommen zu lassen, aber ein Basketballspiel, bei dem ein Reporter brüllt? Lass mal!

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 2

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Albernheiten oder Durchdreher fallen mir ein. Oops! Wie ehrlich möchte ich werden?

2. Weil ein von mir damals gut gefundener Musiker auf einer Party auftrat, bei der ein strenger Dresscode herrschte, habe ich mich einmal mit blonder Perücke (!), schwarzem Kleidchen und knallrot lackierten künstlichen (!!) Fingernägeln ausstaffiert.
Da ich für diesen einmaligen Anlass nicht viel Geld ausgeben wollte, saß die billige Perücke schlecht und die ersten Fingernägel lösten sich bereits bei dem Versuch, den Mantel zuzuknöpfen.

Natürlich war es Winter, und ich musste mit der U-Bahn zum Ziel. Selten kam ich mir so merkwürdig und auffällig vor wie im grellen U-Bahn-Licht. Zum Glück ließen die strengen Türsteher meinen halbherzigen Verkleidungsversuch durchgehen.

Unter der Perücke war es heiss und ich verlor im weiteren Verlauf des Abends drei oder vier der Fingernägel.
Die Musik selbst war gut, es traten Peaches und Schwefelgelb auf, aber der Musiker war nicht da.

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

Dankenswerterweise bewirft mich niemand mehr mit der Absicht, mich apportieren zu lassen. Ich komme einfach nicht dazu oder die Fragen sind zu persönlich. Der liebe Ruediger hat allerdings ein Hölzchen bearbeitet, das mich neugierig gemacht hat, ob ich überhaupt auf zehn Dinge kommen könnte.
Das Stöckchen fragt nach Dingen, die man selbst schon getan hat und bei denen man sich (ziemlich) sicher ist, dass sie so sonst noch keinem anderen passiert sind.
In meinem Fall beziehe ich mich darauf, dass keiner meiner Lesenden diese Dinge getan hat, denn in G.ottes* weitem Rund wird es sicher den einen oder die andere geben, die ähnliche Dinge vollbracht oder angestellt haben.

* Jenes höhere Wesen, das wir verehren (JhWdwv), ist üblicherweise meine bevorzugte Bezeichnung hierfür, der Lesbarkeit wegen wurde hier ein anderes Wort verwendet.

Und weil mir nicht zehn Dinge auf einmal eingefallen sind, werde ich einen Mehrteiler daraus machen. Das hat sicher auch noch keiner von Ihnen getan :D

1. In einem Krankenhaus nachts heimlich Bilder umgehängt. Ich wollte prüfen, ob die täglich gesehenen Bilder überhaupt noch wahrgenommen werden.

Überraschung, Überraschung: Niemand hat hinterher den Unterschied bemerkt. Schade :D

Krittelei

Eben habe ich es schon wieder getan. Ich habe mit einem Freund telefoniert, den ich sehr gern habe, und ihn für eine häufig gebrauchte sprachliche Wendung kritisiert, die ich als “Du hörst mir nicht zu” interpretiere. Viele Menschen sprechen so, und es nervt mich meistens.

Dennoch möchte ich nicht ständig an M. herumkritteln. Das ist einer meiner weniger liebenswerten Charakterzüge. Ob ihn das nicht auch zu Recht nervt?

Ich liebe das Wetter!

Egal wie es ist, man kann immer locker 5 Minuten darüber plaudern, mit beinahe jedem, und so manche Wartezeit damit überbrücken*.

Danke Wetter!

*Oder trifft das nur in Hamburg und Großbritannien zu?

PS: Und danke, dass es jetzt erst regnet. Meine schönen Schuhe wären völlig verdorben worden.

Suchtfaktor.

In Treatment. 3Sat. Jeden Abend um 21 Uhr. Zwei Folgen.

Ich weiß nicht, wann ich zuletzt täglich den Fernseher angemacht habe, und so davor festgeklebt bin.

Komplexe Kaufentscheidungen (1)

Kennen Sie das? Man geht los, lässt sich beraten, fühlt sich gut informiert… man blättert eine Menge Geld hin, vereinbart den Liefertermin und ist zufrieden.

Zu Hause dann kommen die Zweifel. Dann Freund Gugel, der zu einem Forum führt, in dem das gerade erworbene Ding verrissen wird. Und dann die Angst vor dem Fehlkauf und den schlaflosen Nächten. Matratzenkauf bei Rückenleiden. Hat jemand einen Tipp?

Eigentlich…

Eigentlich will ich keine Geschenke zu Weihnachten.

Eigentlich will ich nur nach Hause kommen.

Ich tu so, als ob ich Weihnachten nicht mag.

Das ist nur Notwehr.

Manchmal wünscht’ ich mir, ich hätte ein Herz aus Stein.
Und ich versuch’s. Ich versuch’s.
Doch es ist völlig unmöglich
völlig unmöglich
zu entkommen.

(Flowerpornoes: Herz aus Stein)

Wer ist zu doof, um CDs zu brennen?

Icke :oops:

Nach zähem Ringen habe ich es geschafft, eine Audio-CD zusammenzustellen, allerdings nicht in der Reihenfolge, die ich mir so schön ausgedacht habe.

Und nein, Nero will es nicht brennen lassen. Aber danke, dass Sie gefragt haben.

Statistisch irrelevante Bekenntnisse

Ich glaube, ich habe eine Schwäche für Sozialarbeiter.

Grundgesamtheit: 2

Keine aussagekräftige Stichprobe, ich weiß :D

Morgens halb zehn St. Pauli

… hätte ich letzte Woche hätte fast einen Normal Beatle umgefahren. Zum Glück ist nichts passiert.

Aber “wer denkt denn auch an sowas”? Höchstens der selige Feuerheuer!

Beichtgeheimnis

Ich weiß nicht, was ich abscheulicher finde: Clowns oder Pantomimen?

Ich kann nicht drüber lachen, ich finde die weißgeschminkten Gesichter fürchterlich und das seit meiner Kindheit.

Wenn mit den Clowns die Tränen kommen, dann die der Langeweile.

Herr, ich habe nicht gesündigt.

OMG!

Ich habe bei Gina den Sündenrechner gefunden und ausprobiert.

Wie Gina so schön schreibt:


Nach dem Sündenfall kommt der Ablasshandel

Eine Reihe von Schönheitsoperationen, dazu Augenlasern und eine blitzende Reihe Jacketkronen, zumindest aber einE stockblindeR (noch besser: total verliebteR) Lebens- und/oder KuschelpartnerIN täten dringend not, um das gebeutelte Ego und den maroden Körper zumindest phasenweise wieder auf den Stand einer Zwanzigjährigen zu bringen. Damals… Tja, damals war ich jung und knackig. Aber dumm. Auch nicht wirklich das, was ich wiederhaben wollen würde. Also souverän den Wunsch vorgebracht: Gott gebe mir die Weisheit des Alters im Körper einer Jungfrau jungen Frau. Und wie erreiche ich das nun? Ich bin Realist, also gar nicht.

Gut, wenn das mit dem Zurück nicht klappt, gehe ich eben den offensiven Schritt nach vorn – und stehe prompt erneut vor Gott. Um vor dem die Gnade der Aufnahme auf Wolke 7 zu finden, sollte man zum Zeitpunkt des Ablebens sündenfrei sein. Bin ich das? Ups… Obwohl… – zumindest die Kirche war da ja schon immer extrem liberal, zumindest wenn man Zaster hatte. Sich von Sünden freizukaufen reinzuwaschen geht bei Gottes Bodenpersonal ruckzuck, Kleine Sünden beim Durchblättern des Rosenkranzes bereuen, große teuer abzahlen.

Schnäppchen mit Naturalrabatt

(…) Allerdings verschweige ich tunlichst, dass ein paar meiner Sünden im Sündenrechner gar nicht erfasst sind – ich schließe daraus voller Freude, dass es keine Sünden sind. Also genieße ich den Naturalrabatt und erfreue mich am ungehemmten Weitersündigen, jetzt mit dem Wissen, was geht und was wieviel kostet. Danke, lieber Gott, bist echt ein guter Kerl. So verständnisvoll…

Und nun mache ich den Test, und was kommt dabei heraus? 165.78 € ! WTF! Und das auch nur, weil ich immer über mein Gewicht lüge. Meine Güte, bin ich echt so brav? Scheiße, das geht gar nicht!

Nicht mal 200 Euro, um mir Zugang zu einem Leben nach dem Tod zu verschaffen, an das ich nicht glaube?

Ich muss mehr sündigen. Sofort!

Und sonst…

Gefunden by PostSecret

Gefunden by PostSecret

Wovon man nicht sprechen kann…

.. darüber muss man schweigen, sagte Wittgenstein*.

Umgekehrt gilt das aber auch: Wovon man nicht (mehr) schweigen kann, darüber muss man sprechen.

Fällt beides sehr schwer zur Zeit.

.

*Sehr schön übrigens: “M.A. Numminen singt Wittgenstein”. Lohnt sich.

Die Liebe kehrt zurück

Blick zurück.

Blick nach vorn: Es dauerte eine Zeit, darüber hinwegzukommen. Ich schwor der Liebe ab, ich wollte keinen Ersatz für das eine, wahre, einzige. Es sollte viele wie Dich geben? Das konnte ich nicht glauben. Zum Glück hörte meine Schwester nicht auf mich.

Und sie brachte eines Tages jemanden mit. Wir lernen uns langsam kennen, jeden Tag ein bißchen mehr. Aber wir wohnen vom ersten Tag an zusammen. Das muss Liebe sein.

my-own-sweet-wiesel

:D Danke, beste Schwester von allen!!!

Herzscheiße

In letzter Zeit bemerke ich an mir eine Neigung, private Belange zu posten, die ich bisher nicht kenne. Ich bin sonst nicht der Mensch, der sein Herz auf der Zunge trägt. Es gibt einige wenige Menschen, mit denen ich über wirklich private Dinge spreche. Um so seltsamer finde ich es, dass ich mich Ihnen anvertrauen will, die ich ja bis auf wenige Ausnahmen gar nicht kenne. Ist das Bloggernormalität?

Sinnkrise

Was bisher geschah.

Ich wusste, unsere gemeinsame Zeit ging dem Ende zu. Ich wehrte mich gegen das Unvermeidliche. Ich wollte, konnte nicht loslassen. Ich bat um Aufschub. Doch Reisende kann man nicht aufhalten. Der Abschied kam, er fiel mir sehr schwer. Auch wenn ich gewusst hatte, worauf ich mich eingelassen hatte. Die Zeit danach war leer wie meine Wohnung … Ich dachte, ich würde nie wieder jemanden finden wie Dich.

Wird fortgesetzt.

Jeder schweigt von etwas anderem.

Was bisher geschah.

Und so trafen wir uns eines Tages. Ich war so glücklich wie nie zuvor in meinem Leben. Wir verstanden uns ohne viele Worte. Wir unternahmen viel zusammen, denn wir hatten viele gemeinsame Interessen. Das muss Liebe sein, dachte ich. So etwas passiert einem nur einmal im Leben. Wir machten zusammen Urlaub, eine wunderschöne Zeit. Meine Familie war begeistert.

Doch dann zeigten sich die ersten Schatten…

Wird fortgesetzt.

Sinnlosigkeit. Sinnlichkeit. Leichtsinn?

Was bisher geschah.

Meine Verehrung wurde mit der Zeit immer größer. Es fiel meinem Umfeld bereits auf. Ich las alles, was ich finden konnte. Ich war ein Groupie. Ich wusste, ich war nicht allein. Aber es war mir egal. Ich wusste, ich war eine von vielen. Aber trotzdem, das mit uns, es war etwas besonderes, das spürte ich. Ich war bereit, mich auf das Abenteuer einzulassen.

Wird fortgesetzt.

Sinn. Sinlosigkeit. Sinnlichkeit.

Ich bin nicht leichtsinnig. Ich verschenke mein Herz nicht so leicht. Aber letztes Jahr, da war es anders. Es war Liebe auf den ersten Blick, wenn auch zunächst über einige Entfernung.

Wir hatten auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Nicht jeder verstand meine große Begeisterung und Zuneigung, die so plötzlich entstanden war. Weiß man je, was dem eigenen Leben gefehlt hat, bis man davor steht?

Ja, viele dachten wohl, ich spinne…

Wird fortgesetzt

Oops, I did it again.

Ich hab ihn mir angesehen, obwohl ich die Nebenwirkungen kenne. Colin Firth als Mark Darcy. Mehr geht einfach nicht.

Der erste Film mit Bridget ist sogar ganz nett, den zweiten fand ich furchtbar. Angesehen habe ich ihn mir damals natürlich trotzdem, eben wegen Colin. Im zweiten Teil war aber so viel Fremdschämen angebracht, dass ich Colin nicht genießen konnte.

Aber Teil 1.. hach.

Im Rausch der Endorphine

Solche Glückgefühle habe ich selten, ich wollte nicht aufhören, wollte einfach immer so weitermachen, stundenlang… ach, was für ein Gefühl!!

 

 

Wenn man erst mal beim Aufräumen ist, kommt irgendwann erst der tote Punkt (der Kilometer 40 des Aufräummarathons), dann das High. Nach der Müdigkeit stellte sich am Ende des Tages also so etwas wie Euphorie ein. Das Büro sieht immer noch nicht perfekt aus, aber doch wieder menschlich.

Ich mag Peter Zwegat.

Ich muss mich mal wieder von einigen Dingen befreien, für die ich mich schuldig fühle. Herr, sei meiner Seele gnädig!

Ich schäme mich dafür, Ausbeuter TV zu gucken (aka Reality TV). Aber dem Herrn Zwegat nehme ich einfach ab, dass er den Menschen wirklich helfen will. Rauhe Schale, weicher Kern. Eben Berlin Neukölln.

Unter Volldampf

Ich gucke das mittlerweile nur noch, wenn der Koch niedlich ist. Der Koch diese Woche scheint sehr nett zu sein :D

Tja…

Gefunden bei Postsecret.com.

Tanzt das Brot!

Das Fellmonsterchen hat es getan, und ich werde mich nun auch der Wahrheit stellen. Augen zu und durch.

Der einzig relevante Psychotest!
Bernd das Brot

Starrst Du gern Deine Rauhfasertapete an? Ja, klar.

Magst Du langweilige Bahnstrecken? Ehrlich gesagt: nein.

Hast Du eine gute Allgemeinbildung? Ja.

Kannst Du aus berühmten literarischen Werken zitieren? Ja, wird allerdings selten verlangt.

Glaubst Du, wenn es an Deiner Tür klingelt, dass davor die Hölle auf Dich wartet? Nein.

Betrachtest Du gern Webcam-Aufnahmen im WWW, aber nur nachts, wenn man nichts erkennen kann? Nein.

Hörst Du gern CDs, aber nur wenn die Anlage auf MUTE steht? Nein, der Ton soll schon an sein.

Sammelst Du höchst langweilige Gesteinsformationen oder irgendwas anderes höchst langweiliges? Nein.

Gehören Stuntschafe und Menschen mit Neigung zu gefährlichen Freizeitaktivitäten Deiner Meinung nach in einen gut gesicherten Raum mit weichen Wänden und Schallisolierung? Unbedingt! Und dann den Schlüssel wegwerfen!!

Hältst Du Fußball für den letzten Grind? Wenn Grind was doofes ist: ja.

Anzahl der mit „JA“ beantworteten Fragen: 5. Ich bin scheinbar halbwegs brotig.

Chili das Schaf

Hast Du Lust auf einen Abenteuerurlaub, aber bitte mit ordentlich Risiko, nicht so ein Luschenkram wie eine geführte Dschungelexpedition? Nein!

Bungeejumping wird für Dich erst richtig interessant, wenn eine Horde Wiesel und drei brennende Reifen dabei eine Rolle spielen? Bungeejumping ist für mich überhaupt nicht interessant. Die Wiesel allerdings…

Fährst Du Motorrad oder würdest es gern? Nein.

Würdest Du in einem Actionfilm gern mal die Hauptrolle spielen (natürlich ohne Stuntman, der für die gefährlichen Szenen einspringt)? Nein! Ich hasse Actionfilme.

Hättest Du gern ein Krokodil oder ein Gorillababy als Haustier? Nein.

Du sollst mit einem Freund/einer Freundin einen DVD-Abend machen und dabei Filme wie „Titanic“ angucken – ich würde auf andere Filme bestehen.

Betreibst Du eine oder mehrere Kampfsportarten? Nein.

Entzückt Dich alles, was knallt? (Chinaböller, Raketen, Dynamit…) Nein, ich HASSE das.

Ist die Farbe rosa das Grauen für Dich? Nein.
Damen-Handtäschchen sind eher nichts für Dich? Och doch ;)

Anzahl der mit „JA“ beantworteten Fragen: 0. Kein bisschen Stuntschaf steckt in mir! HURRA!!

Briegel der Busch


Tüftelst Du gern in Deinem Labor/Deiner Werkstatt? Nö.

Interessierst Du Dich für wissenschaftliche Themen? Ja.

Physik ist Dir näher als Literatur? Nein.

Glaubst Du an Aliens? Nein.

Lässt Du Dich so gut wie nie entmutigen, sondern stehst auch nach der –zigsten Explosion unverdrossen wieder auf? Nein.

Könntest Du Dir vorstellen, einen Saloon im Wilden Westen zu haben? Nein.

Auf einem Raumschiff wäre Deine Position selbstverständlich die des Captains? Nein. Begründung: Captain Janeway durfte nie Spaß haben, wie blöd ist das denn?

Gehst Du gern mal ein Risiko ein? Eher nein

Kannst Du Dir einen Wikinger als Putzfrau vorstellen? Nein, dabei stört doch der Helm.

Glaubst Du, dass man mit Technik fast alles (wenn nicht gar alles) lösen kann? Nein!

Anzahl der mit „JA“ beantworteten Fragen: 1. Ein winziges bißchen Busch. Oh-oh!

Bruno, Bernds hyperaktiver Cousin

Spielst Du gern mit spitzen Gegenständen? (Hier sind Dolche, Degen, Haarnadeln und ähnliches gemeint, bitte hier keine Zweideutigkeiten vermuten. ;-) ) Nein.

Jagst Du gern Autos? Nein.

Redest Du so schnell, dass sich Deine Stimme häufig überschlägt? Nein.

Bist Du übertrieben begeisterungsfähig? Eher selten.

Findest Du es cool, Überraschungsgast auf einer Geburtstagsparty zu sein, am Besten in einer Torte versteckt? Ich hätte lieber einen Gast in einer Torte.

Würdest Du Dich gern mal in einem Fass die Niagarafälle runterstürzen? Nein.

Hörst Du gern Musik in ohrenzerfetzender Lautstärke und natürlich muss es Rock, Heavy Metal oder ähnliches sein? Ab und zu mal, aber Tendenz eher “nein”.

Bungee Jumping ist nur ohne Seil richtig spaßig? Nein.

Entsteht dort, wo Du bist, regelmäßig ein großes Chaos? NEI-ein!!

Du würdest gern mal an einem Schlittenhunderennen teilnehmen – natürlich als Hund? Nicht mal als Herrchen!

Anzahl der mit „JA“ beantworteten Fragen: 0. Kein hyperaktiver Funken in mir, so ist es gut.

Grünes Fellmonster von Knäcke IV

Bist Du im Urzustand grün und zottelig? Höchstens morgens ;)

Trachtest Du danach, die Welt zu erobern? Vielleicht nächste Woche…

Liest Du gern? Ja.

Hältst Du Dir einen oder mehrere Hunde bzw. würdest es gern? Nein.

Ist Vernunft für Dich etwas, mit dem sich andere rumplagen sollen? Nein.

Arbeitest Du in einer Irrenanstalt (womöglich gar in einer als Firma getarnten)? Oja!!!

Empfindest Du Sympathien für Hasen? Natürlich, die sind doch wuschelig-kuschelig.

Bist Du bekloppt? Nur ein fitzelkleines bisschen.

Ist Orange Deine Lieblingsfarbe? Nein.

Ist Dein bevorzugtes Getränk Caipirinha, natürlich in XXL-Gläsern? Nein.

Anzahl der mit „JA“ beantworteten Fragen: 3 und zwei halbe, also 4.

Ich bin also zu 50% Brot, 40% Fellmonster und 10% Busch. Ich bin doch sehr beruhigt!

 

Kommen Sie her, steigen Sie ein, machen Sie mit! Jedes Ja gibt einen Punkt, machen Sie mit, legen Sie los!

Housebesuche

Geht es nur mir so, oder denken Sie beim Genuss einer Episode von “Dr. House”, in der eine Patientenwohnung durchsucht wird, auch mit Schrecken, was die in den eigenen vier Wänden so alles finden würden?

Neulich im Beichtstuhl

Mein großer Traum ist es, einmal in einer Badewanne voller Smarties zu liegen. Wenn es geht, ohne die braunen.

Kann jemand mal berechnen, wieviele Packungen Smarties dafür nötig sind? Und wie lange ein Durchschnittsmensch dann Smarties essen muss (Lebensmittel wegwerfen ist ja total unsexy)?

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