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Anspieltip: Where are we now (David Bowie)

Der gute David Bowie wird im März ein neues Album veröffentlichen. Die Single “Where are we now” ist schon da. Man kann das Lied nur als Ballade bezeichnen, sehr melancholisch, fast ein Alterswerk.

Das Video blendet nicht nur den Text ein (zum Mitsingen?), sondern zeigt auch Aufnahmen des Hauses, in dem David damals in Berlin lebte. Dort verschwindet übrigens angeblich immer wieder mal die Hausnummer ;) .

Auch das Video (Regie Tony Oursler) verströmt eine eigenartige Melancholie. Und David sieht doch ein wenig alt aus.

Wir* warten gespannt auf das Album, das hoffentlich noch ein paar Überraschungen zu bieten hat. Heiss diskutiert haben wir die Frage, ob eine etwaige Tournee besucht werden sollte oder nicht, müsste sie doch mit Erinnerungen an David und seine Stimme vor über 20 Jahren konkurrieren. Ich für meinen Teil würde trotzdem hingehen.

* Zwei Bowie-Fans mit Konzerterfahrung, ich spreche nicht im “Pluralis majestatis” ;)

 

 

Anspieltip: Mutter live, Lido, 30.10.2011

 

Danke fürs Teilen, Stephan.

 

Und die Frage alle Fragen: wo war ich da? Der 30.10. war ein Sonntag, d.h. ich musste am nächsten Tag in die Fabrik und konnte nicht nach Berlin. Manno.

Katz und Goldt sowie der Berliner Fernsehturm aus der Sicht von jemandem, der zu faul ist, seinen Kaktus beiseite zu schieben

Knorker Titel des neuen Buches von Katz und Goldt.

Und extrem schönes Titelbild dazu.

Im Trailer kommt übrigens das einzige mir bekannte Lied mit “Fahradhelm”. <- Service für all die Suchenden, die nach "Gedicht Fahrradhelm" suchen.

EDIT: Suchen Sie den Fehler in folgenden zwei Sätzen auf Amazonien:
Stephan Katz, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Goldt, der seit 1989 Kolumnen für “Titanic” schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics.

Wolke Tour 2012

WOLKE mit KLEE auf Akustiktour:

11.05. Kampnagel, Hamburg

12.05. Alter Gasometer, Zwickau

13.05. Heimathafen, Berlin

16.05. Zakk, Düsseldorf

17.05. Ampere, München

18.05. Kulturkirche, Köln

19.05. Kulturkirche St.Peter, Frankfurt

 

WOLKE solo auf Akustiktour:

24.05. Ulenspiegel, Gießen

27.05. Astra Stube, Hamburg

01.06. Thalia Kino, Dresden

02.06. Moritzbastei, Leipzig

03.06. Crystal, Berlin

Traum, Schaum, Wem (2)

Nachdem ich jahrelang einen gelegentlich wiederkehrenden Traum hatte, in dem ich kurz vor dem Abitur stand, aber nicht vorbereitet war, gibt es Neuigkeiten.

In einer Nacht in dieser Woche stand ich kurz vor dem Vordiplom. Ich zählte meine Scheine, 17 hätten es sein müssen, ich kam aber nur auf 13 und versuchte verzweifelt, abzuzählen, welche Fächer denn nun fehlten.

Als ich aufwachte, war ich immer noch damit beschäftigt, die Kurse aufzuzählen. Ich war kurz davor, nachzusehen, aber ich habe mich getröstet mit dem Gedanken, dass ich das Diplom ja abgeschlossen habe.

Moral: Mein Unbewusstes macht Fortschritte. Yeah.

Ein Update hierzu.

So war’s: Heimatabend, Festsaal Kreuzberg

Ehrlich gesagt, habe ich das Konzept “Heimatabend” nicht ganz verstanden. FluxFM, gute Sache. Jägermeister, wer’s mag. Festsaal Kreuzberg, immer einen Besuch wert. Die Sterne, Kneipenchor, Monsieur Bonaparte. Und was hat das alles, insbesondere Die Sterne, die geliebten, mit der Kreuzberger Heimat zu tun? Hätte ich mal den Jägermeister getrunken, vielleicht wüsste ich es dann.

Egal, der freundliche Festsaal teilte mir per Mail mit, es gebe noch Karten, und nachdem ich Freitag abend eine erstanden hatte, war ich guter Dinge. Einlass 22 Uhr heisst das gleiche wie überall: vor Mitternacht geht es auf keinen Fall los. Der gut aufgelegte DJ half, die Wartezeit zu überbrücken. Und herrje, war es rappelvoll.

Der Kneipenchor hat einen hinreißenden Namen, und wann sieht man schon mal Chormitglieder mit einer Bierflasche beim Auftritt. Musikalisch nicht ganz mein Ding, ich bin kein Freund der sogenannten Popchöre. Und das letzte Lied der Münchener Freiheit ließ mir endgültig das Lächeln auf dem Gesicht ersterben.

Kurz vor eins dann die wunderbaren Sterne vor begeistertem Publikum. Ein gut aufgelegter Frank Spilker mit Prono-Schnauzer (!) und Goldkettchen (!!). Eeek.

(Wird fortgesetzt. Mit Bildern. Jetzt muss ich erst mal Schlaf aufholen.)

IfaP – Initiative für arbeitnehmerkompatible Partyzeiten

@ ZMF, Berlin.

Super. Dafür!

Heimweh: Jeans Team

Morgen Record Release Party von Jeans Team.

Wo? Genau. Mist!

Ein kleines Bomberjäckchen, ja so ein Bomberjäckchen… *sing*

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast – Stöckchen Teil 5

10 Dinge, die ich getan habe, die du vermutlich noch nicht getan hast (und auch noch nicht von mir wusstest) – Stöckchen

5. Ich habe mit Sophie Rois auf dem Bierbike eine Runde um die Volksbühne gedreht.

Falls Sie sich fragen, was ein Bierbike ist: Bierbikes gibt es in verschiedenen Städten und werden m.W. hauptsächlich von Touristen und Junggesellenabschiedsteilnehmern für feuchtfröhliche Fahrten genutzt. Manche Städte haben versucht, sie zu verbieten. Die Teilnehmenden sitzen um einen Tresen herum und treten ordentlich in die Pedale und werden dafür mit Getränken und Touristischen Informationen belohnt.

Die WWdW auf einem Bierbike? Schwer vorstellbar. Unvorstellbar*.

Bis zum Spektakel der Volksbühne. Hier gab es unter dem Titel “Lob der Profanierung” das Angebot, mit dem Bierbike rund um die Volksbühne zu fahren, während  Hildegard Alex auf die wiederholt laut vorgebrachte Bitte “Hildegard berichte!” Anekdoten aus ihrer Zeit an der Voksbühne zum Besten gab, unter anderem über ihre Zusammenarbeit mit Armin Müller-Stahl.

* Genauso unvorstellbar wie die wunderbare Sophie Rois auf einem Bierbike. Dennoch hatte ich das Vergnügen, die Tour unter anderem mit Frau Rois zu bestreiten.
Unscharfes Beweisfoto s.u.
Hildegard, berichte!!

Insgesamt eine surreale und sehr spaßige Erfahrung.

Veranstaltungstip: Tag der Geschlossenen Tür

Lange nichts mehr über Rocko Schamoni gebloggt, gell? Hurra, sein neues Buch ist da, und schon der Titel ist Goldstaub.

Es schreibt Herr K. von Nobistor:

Da liegt es nun in der guten Stube. Rocko Schamonis neues Buch „Tag der geschlossenen Tür“.

Es ist ein prächtiges Buch geworden, mit Goldschnitt, Damasteinband und Wortschatz. Nur Leser, die es auch wirklich durchlesen wollen und sich vertraglich daran halten, dürfen das Buch in die Hand nehmen. Vornehmlich sonntags wird daraus der Familie vorgelesen und zwar deutlich. Zuvor wäscht sich jeder die Hände, auch die, die nur zuhören. Verleihen ist nicht. „Tag der geschlossenen Tür“ wird nicht verliehen, es braucht klare Besitzverhältnisse.

Geblättert wird unten in der Ecke und nicht unten in der Mitte, das ergibt Knicke, wie oft denn noch? Lesezeichen dürfen verwendet werden, sogar gern, das schont die Seiten – aber keinesfalls zu dicke! Tabu sind Geldscheine (zu dreckig), Feuerzeuge (Brandgefahr), Stifte (laufen „öfter“ aus) und natürlich Kabel.

Kühl und trocken lagern. Waagerecht oder senkrecht platzieren, nie jovial. Ist eine Knoblauchfee in der Nähe des Buches, muß sie woanders niesen. Und wenn Mutter kommt, schnell das Buch unters Bett und Fenster auf.

Hier ist es zu bestellen: http://shop.hanseplatte.com/von/schamoni–rocko

Dazu die Lesetour! Rocko hat seinen Lappen Zunge in Ölen gebadet, um vorzulesen aus „Tag der geschlossenen Tür“.

Nächste Woche geht es los:

Mi. 12.01. Bremen, Schlachthof
Do. 13.01. Düsseldorf, Zakk
Fr. 14.01. Köln, Kulturkirche

Mi. 26.01. Lübeck Filmhaus

So. 30.01. Frankfurt, Mousonturm
Mo. 31.01. Frankfurt, Mousonturm
Di. 01.02. Mannheim, Capitol
Mi. 02.02. Marburg, Waggonhalle

Di. 08.02. Hamburg, Schauspielhaus

Mi. 16.02. Berlin, Deutsches Theater
Do. 17.02. Dresden, Scheune

Mi. 23.02. Hannover, Pavillon

Sa. 19.03. Leipzig, Conne Island

Do. 24.03. Minden, Gütersloh
Fr. 25.03. Duisburg, Hundertmeister

Di. 05.04. A-Salzburg, ARGE Kultur
Mi. 06.04. A-Graz, Literaturhaus
Do. 07.04. A-Wien, Wuk
Fr. 08.04. München, Kongressgarten

Di. 10.05. Freiburg, E-Werk
Mi. 11.05. CH-Zürich, Rote Fabrik
Do. 12.05. Stuttgart, Wagenhallen

Di. 17.05. Kiel, Metro

http://www.rockoschamoni.de

Bestellen oder in der Buchhandlung Ihres Vertrauens kaufen und anschließend von Herrn Schamoni vorlesen lassen (immer ein Ereignis): ein Träumchen!

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