Bekanntlich bin ich ein großer Freund des filmischen Schaffens von Colin Firth. Allein “A Single Man” hatte ich noch nicht gesehen, dabei lag er schon geraume Zeit auf DVD hier. Die Erwartungen waren recht hoch, nachdem nicht nur die Kritiken gut waren, sondern auch eine verlässliche Empfehlung aus dem Freundeskreis hinzu kam.
Nun habe ich ihn gesehen. Und ich fand ihn langweilig und bedeutungslos. Colin hat super gespielt, keine Frage. Aber die Inszenierung war mir zu gewollt, alles war so übertrieben auf Bedeutsamkeit angelegt, so wenig subtil. Selten habe ich einen Film so “abgesessen” wie diesen und dabei immer auf ein Aha-Erlebnis gewartet.
Seufz.
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