• Viva con Agua

  • Positiv zusammen leben: aber sicher!

  • Kategorien

  • Blog Stats

    • 210,336 hits
  • Hallo, wer da?

  • Hallo, woher?

    free counters
  • Tags

  • Archiv

NaNoWriMo 2011

Ihr wisst, was das heisst. Schummeln, großflächig.

Aber Rufus hat mich überzeugt, die sportlichere der beiden Varianten zu wählen. D.h. ich beginne am 24.11. mit der Geschichte und dem Wordcount des letzten Jahres, ca. 32.700 Worte, also ein wenig hinter dem, was man zum bequemen Erreichen der Ziellinie benötigt.

Noch dazu weiß ich nicht mehr, wo genau ich in der Geschichte steckte, als die schnöden Umstände mich an der Fortsetzung hinderten. Ich habe aber auch keine Lust, alles zu lesen. Ich habe eben mal Word beauftragt, eine Kurzzusammenfassung zu erstellen, aber die war so doof, das man sie niemandem zumuten kann.

Stattdessen bekommen Sie hier exklusiv den letzten Absatz, von dem ich aus in den diesjährigen NaNo starten werde.

Es ist warm, doch mich fröstelt, ich schließe meine Jacke bis zum Hals und ziehe die Schultern hoch, als müsste ich mich gegen einen fiesen Hamburger Wind wappnen, stecke die Hände in die Taschen und stürme weiter durch die Straßen, die mich immer weiter weg von mir und zur Ruhe führen sollen. Ich weiß nicht, wie lange ich gelaufen bin, als ich am Fluss ankomme, der für mich noch immer namenlos ist. Erschöpft sinke ich auf eine Parkbank und atme die warme Abendluft ein. Endlich ist mir nicht mehr kalt, ich kann die Hände aus den Taschen nehmen und meine Jacke wieder öffnen. Ich starre auf den Fluss und auf die Sterne am klaren Nachthimmel, nehme die Menschen um mich herum wahr, die spazieren gehen oder auf Decken am Ufer liegen und diese Nacht feiern, atme tief ein und aus und finde endlich so etwas wie Ruhe.

Sind Sie auch so gespannt wie ich, wie es weitergehen wird? ;)

Ehrlich gesagt ist selbst die Schummelvariante eine Herkulesaufgabe unter den derzeitigen Bedingungen. Man darf also gespannt sein, ob die gefürchteten 50.000 Worte überhaupt näher rücken werden, selbst wenn ich mich diesmal beim Start ganz nahe an die Ziellinie stelle.

 

 

 

NaNoWriMo 2011: Admit defeat

.. or admit to cheat…

Nachdem ich anderthalb Stunden auf meinen Papierkram verwendet habe und immer noch nicht fertig bin, gönne ich mir eine kurze (sic!) Pause. Dabei wurde mir bewusst, dass ich morgen noch nicht den Adventskalender öffnen darf, außerdem in die Fabrik muss (Hamburg stinkt!)  muss UND der NaNoWriMo beginnt. Außerdem ist wurde mir glasklar, dass ich in diesem Jahr nun wirklich keine Chance hätte, die vorgegebenen 50.000 Worte aus meinem Hirn zu zerren.

ABBA, Abbär, aber ich hatte einen Einfall, eine Eingebung, eine brilliante Idee:

Warum nicht das Meisterwerk fortsetzen, an dessen Fertigstellung ich im letzten Jahr aus Gründen verhindert war? Bis zum 22.11.2010 hatte ich 32.714 Worte geschaffen. Die Geschichte liegt mir auch immer noch ein wenig auf der kreativen Seele, sie ist nicht “fertig”, so weit eine Geschichte das je sein kann.

Ich könnte mir zwei Varianten vorstellen, beim diesjährigen NaNoWriMo mitzumachen:

- entweder soweit wie möglich regelmäßig zu schreiben, ohne die drastische Wortvorgabe von ca. 1.700 pro Tag erreichen zu müssen – von 32.714 Worten aus müsste ich ja jeden Tag nur durchschnittlich ca. 500 Worte (Taschenrechner???) erreichen, um ans Ziel zu kommen.

- oder am 23.11. einzusetzen mit der Wortzahl 32.714 als Basis und dann jeden Tag reinkoffern, um am 30.11. mindestens 50.000 zu erreichen

So oder so drücke ich mich bisher vor der Fortsetzung der Geschichte von 2010. Sie kostet mich wirklich viel Kraft. Auch wenn Arne (2009) einen Gastauftritt hat ;)

Haha, und dass ausgerechnet ich jemals ans Schummeln denken würde, das ist auch etwas, was ich mir im vergangenen Jahr nicht hätte träumen lassen. Sich weiterentwickeln zu können ist doch eine feine Sache.

Plotten

Gute Nachrichten für alle, die es interessiert: ich arbeite wieder an der Geschichte des NaNoWriMo 2010. Leider hat die Geschichte noch zahlreiche dramaturgische Löcher. Daher muss ich jetzt erst einmal “plotten”, wie die Profis sagen, also eine spannende Geschichte mit überzeugenden Charakteren und vielen dramaturgischen Wendungen entwickeln. Etliche Ideen habe ich schon, aber noch nicht einmal den Vornamen der Protagonistin.

Auf jeden Fall soll es ein verdammt gutes Buch werden, ich muss also dran bleiben. Disziplin ist alles. Ächz.

NaNoWriMo 2010: Tag 23

Worte: 390 *sigh*

Fabrik: doof und ärgerlich

Zigaretten: viele

Schokolade: jede Menge

 

NaNoWriMo 2010: Tag 22

1270 Worte, immerhin. War eine ziemliche Wortschinderei.

Bei diesem Tempo würde ich am 4.12. fertig. Das Wochenende muss es bringen! Nun darf ich nur nicht die Erkältung bekommen, die sich seit gestern ankündigt :(

Fabrik: Andi war scheiße, schon als Glitzern im Auge des Milchmannes. Argh!

Und sonst: “Woher zaubert mein unsägliches Gehirn gerade jetzt diese Erinnerung?”

NaNoWriMo 2010: Tag 20 und 21

Aaaaaaaaaaaand she’s back! Puschelpower machts möglich!

7660 Words Written
31360 Cumulative Word Count
21 Current Day
35000 Suggested Cumulative Word Count
1494 Average Words per Day
Dec 04 At This Rate You Will Finish On
9 Days Remaining
3640Words to Write Until 35000
18640 Total Words Remaining
2072 Words per Day to Finish on Time

Ich habe noch nicht alles aufgeholt, aber es ist machbar!! Noch ein Wochenende, das so produktiv ist wie dieses, und die Ziellinie erschein erreichtbar! Yiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeehaw!

Danke für Euer Anspornen!!

 

NaNoWriMo 2010: Tag 18

Ich war schon dabei, aufzugeben.

Jetzt hat die Heldin in Leipzig unerwartet Arne (NaNoWriMo 2009) getroffen. Man darf gespannt sein.

Dennoch trennen mich noch 26.300 Worte vom Sieg, mehr als die Hälfte, und es bleiben (nur) noch 12 Tage. Ich hoffe, am Wochenende kann ich noch etwas reißen.

Und sonst: Grübchen. Verdammt.

NaNoWriMo 2010: Tag 15 und 16

Mühselig, aber ich hole auf. Beim jetzigen Tempo wäre ich am 6.12. fertig.

Aber das reicht nicht zum Gewinnen! Ich muss also noch einiges aufholen…

NaNoWriMo 2010: Tag 12-14

Ich war artig. Ich habe geschrieben.

Dennoch bin ich an einem toten Punkt angelangt. Wo ist der Konflikt, wo das Drama?

Mit Arne war mehr los als mit der diesjährigen Protagonistin.

Hat jemand einen Tip, was ihr geschehen sollte?

Wortzahl: ich hinke noch hinterher. 1/3 ist geschafft, allerdings ist auch die Hälfte der Zeit fast vergangen. Uff.

NaNoWriMo 2010: Tag 7

Ort: Hotel

Handlung: Stream of Consciousness.

Wendungen: keine

Worte: 1.707

Fehlende Worte: noch viele (76%)

Zigaretten: zu viele

Bier: alkoholfrei von Lidl schmeckt nicht :(

Fabrik: Wochenende :D

Haushalt: Einkaufen nein, Wäsche ja, Bügeln nein, Steuern nein

Verspannung: aua

Schlafmangel: spürbar

Sozialleben: zu Besuch in K. Gestern gelacht bis zur Atemnot.

NaNoWriMo.Org: löpt.

Und sonst so: ” Neue Schuhe. Ich. Zum Ausgehen. Das ist quasi so, als würden andere sich freiwillig auf ein Bett mit Reißzwecken setzen, nur weil darauf die Haltung so schön gerade und elegant ist. “.

Erkenntnisse: keine.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.