Flüchtlinge: Wie kann ich helfen.

Die großartige Seite von Birte Vogel: Wie kann ich helfen?

Rechts gegen Rechts – Nazi-Demo in Hamburg 12.09.2015

Die Idee stammt aus Wunsiedel und wurde erstmals 2014 erprobt. Für jeden Meter, den die Nazis in Wunsiedel zurücklegten, gab es Geld für das Austiegsprojekt EXIT.

Zuletzt hat auch Bad Nenndorf am 1. August 2015 diese kreative Idee umgesetzt.

Hier gilt für Nazis: Abmarsch – und zwar schnell! Geht das nicht zügig, wird jede Minute ihres Aufenthaltes in Bad Nenndorf zur Strafminute „umgemünzt“. So wird der „Trauermarsch“ zum Spendenlauf: Unter dem Motto „Rechts gegen Rechts“ demonstrieren Neonazis gegen sich selbst. Mit jeder versilberten Strafminute unterstützen sie tatkräftig den Ausstieg aus der eigenen Szene. Wer bleibt, verliert! (…)
Für die passende Atmosphäre werden Plakate, Banner und Bodenmarkierungen an der Demonstrationsstrecke angebracht, die die Route durch motivierende Sprüche und typische Wettlaufelemente, wie Start- und Ziel-Linien, optisch in eine sportliche Spendenveranstaltung verwandeln. Sprüche wie „National und freigiebig!“ oder „Endspurt statt Endsieg“ werden die Demonstranten zum Laufen animieren – denn das ist die eigentliche Idee:
Für jede Minute unerwünschter Aufenthaltszeit in Bad Nenndorf werden 10 Euro, von Bürger_innen und Unternehmen aus Bad Nenndorf, für die Entfernung von rechtsextremen Tattoos gespendet*.

Quelle: FB-Seite von Rechts gegen Rechts

Quelle: FB-Seite von Rechts gegen Rechts

Quelle: FB-Seite von Rechts gegen Rechts

Quelle: FB-Seite von Rechts gegen Rechts

Und was ist mit Hamburg?

Für den 12.9. ist eine Demonstration sogenannter “deutscher Patrioten” angemeldet, für die unter anderem der DGB zur Gegendemonstration unter dem Bündnis “Hamburg bekennt Farbe” aufruft.

Wie wichtig es ist, den Nazis nicht die Straße zu überlassen, wissen wir. Aber wenn sie nun einmal demonstrieren, warum machen wir dann nicht auch einen Spendenlauf?

Oder gibt es schon Aktivitäten in diese Richtung, von denen ich mangels sozialen Netzwerken nur nichts weiss?

Leute, wir können das!

* Warum das Entfernen rechter Tattoos bezuschusst wird, erläutert der Artikel.

Veranstaltungstips Hamburg

*Hier ist Platz für Viktor Marek*

04.-06.09. STAMP, Altona

29.09. Rocko Schamoni und Tex Strzoda: Songs & Stories, Fabrik.

Vor einigen Jahren hat Rocko Schamoni das Musikmachen aufgegeben. Seitdem konzentrierte er sich auf seine Bücher und Lesungen, die offenbar lukrativer sind.
Aber Inkonsequenz ist eines der schönsten Merkmale des Rock’n’Roll. Mit dem Projekt „Die Vergessenen“ erfüllte sich Rocko den Wunsch, unterschätzte Perlen der deutschen Musik mit einem Orchester neu einzuspielen. Über Crowdfunding finanziert, dauerte die Realisierung fast zwei Jahre und wurde gekrönt von Liveauftritten.

Daneben gibt es ab und an Gelegenheiten, Rocko auch solo bzw. unplugged live zu erleben. Gemeinsam mit Mathias „Tex“ Strzoda spielt er “Songs und Stories“. Der Besuch lohnt!

Puschel am Sonntag (89)

PAMS 89

Vielleicht erscheint das nur mir so, aber schaut das Wiesel nicht ein bißchen enttäuscht?

! Touristen helfen Flüchtlingen

“Natürlich können wir nicht allen helfen. Aber deswegen keinem zu helfen, ist auch doof.”

Spiegel

Marek am Montag (46)

Kings of Dubrock, Nachtasyl 12.06.2015

Kings of Dubrock, Nachtasyl 12.06.2015

SeiMeiLe: ZucchiNo

Zwei mittelkleine Zucchini sind am Strauch vertrocknet/verfault.

Die Blätter haben weissliche Flecken, echter oder unechter Mehltau? Aber woher? Schleppen das Vögel ein?

Manno, soviel Liebe habe ich in die Aufzucht der Familie Feuerstein gesteckt, und nun das. Seit Wochen wetze ich die Messer, um leckere Zucchinirezepte auszuprobieren.

Rabäää!

Meine schönsten Sonnenuntergänge (4)

März 2015

März 2015

Genau so sah das aus! Wunderschön <3

Puschel am Sonntag (88)

Im Kino sah ich unlängst die Vorschau auf den Peanuts-Film, von dem ich gar nichts wusste. Kommt erst zu Weihnachten in die deutschen Kinos, aber dann, aber dann!

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Snoopy ist mir etwas zu fellig geraten, vor allem in den Nahaufnahmen, ansonsten hatte ich den Eindruck, dass die Figuren sehr liebevoll dreidimensional animiert wurden. Wer die alten Comics und Trickfilme kennt, sollte hoffentlich trotzdem viel Freude daran haben.

Flüchtlinge und Flüchtlingspolitik

Die Wunderbare Welt des Wissens:

Danke Fellmonsterchen für diese klaren Worte!

Ursprünglich veröffentlicht auf Monstermeute & Zeuchs:

… habe ich hier ja auch ernste Themen am Wickel, und heute ist es mal wieder so weit. Mir liegt etwas auf dem Herzen und rumort in meinem Gehirn, das muss jetzt raus. Mein Artikel ist nicht besonders gut strukturiert, eher eine Sammlung von Gedankenfetzen.

Aber erst mal gute Neuigkeiten: Frau Dr. Buchstäblich-Seltsam, Blogurgesteine kennen sie noch, bloggt wieder! Und sie hat in ihren neuesten Artikeln ein Thema beackert, das auch mich umtreibt, wie vermutlich zurzeit jeden, der an Politik interessiert ist: Flüchtlinge.

Ich möchte nicht auf alle Aspekte eingehen, sondern vor allem auf Aussagen wie diese hier:

“Warum bekommen die Flüchtlinge so viel Geld, aber unsere Obdachlosen nicht?”

Dieses Argument wird gern auch mit Hartz-IV-Empfängern, allein erziehenden Müttern und anderen finanziell schlecht gestellten Gruppen verwendet. Und auf dem ersten Blick hört sich das nicht mal so unplausibel an, oder?

Ist es aber! Hier werden arme Menschen gegen noch…

Original ansehen noch 1.473 Wörter

Lernen für’s Leben mit Popularmusik (35)

Nothing is so good it lasts eternally
Perfect situations must go wrong
But this has never yet prevented me
Wanting far too much for far too long.

Looking back I could have played it differently
Won a few more moments who can tell
But it took time to understand the man
Now at least I know I know him well

Wasn’t it good?
Wasn’t he fine?
Isn’t it madness
He can’t be mine?

(…)

Looking back I could have played it differently
Learned about the man before I fell
But I was ever so much younger then
Now at least I know him well

Wasn’t it good?
Wasn’t he fine?
Isn’t it madness
He won’t be mine?

Didn’t I know
How it would go?
If I knew from the start
Why am I falling apart?


Elaine Page and Barbara Dickson: I know him so well.
Aus dem Musical Chess.


Ah, die 80er. Die Frisuren, die Klamotten, die Ausstattung!

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