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Gekauft wegen der interessant klingenden CD und des Artikels über Max Müllers neues Album.

Der Sampler gefällt mir, obwohl und weil ganz andere Musik dabei ist als ich gemeinhin höre. Und die künstlerische Gestaltung des Covers und der Seite im Magazin, auf der die CD befestigt war, hat mir sehr gut gefallen (Gestaltung Mario Koell).

Der Artikel über Max Müller hinterließ mich ein wenig ratlos.

Auf dem Portraitfoto sieht er erstens dünner aus als je zuvor (und zweitens wie mein ehemaliger Chorleiter Horst, wofür zugegeben niemand etwas kann, nicht mal die Römer). Woher die wörtlichen Zitate Müllers stammen, bleibt unklar, hat der Autor wirklich ein persönliches Gespräch mit Max Müller geführt oder sich woanders bedient oder per E-Mail Fragen gestellt? Hätte es ein persönliches Gespräch gegeben, müsste dann nicht mehr zu lesen sein als ein paar Gemeinplätze über Mutter und das Solowerk Müllers? Ich jedenfalls war sehr enttäuscht, im Grunde nichts neues über Max Müller erfahren zu haben. Die größte Neuheit war, dass das Album nach einem von Paul Newman gesprochenen Satz in „Butch Cassidy and the Sundance Kid“ benannt sei. Und selbst das vermag ich nicht so einfach zu glauben.

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