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BTW, die „Sesamstraße“-Ausstellung im Altonaer Museum besteht aus ca. 5 Puppen und einigen Schautafeln. Auf drei Monitoren laufen kurze Clips der letzten 40 Jahre. Lohnt alles nicht unbesingt den Besuch.

Sehr schön sind aber die Leihgaben eines Altonaer Bürgers, unter anderem eine Schallplatte mit der Bemerkung, der Besitzer könne die Dialoge heute noch auswendig.

Ja, liebe Kinder, wir hatten ja weder Video noch DVD noch Youtube, aber Schallplatten, die gab es, und die konnte man dann auswendig. Ich sage nur „Ich möchte auch mal singen. Ah, ih, ah, öhm, er wird niemals John der Erste sein, man kennt ihn nur als John Gänseklein….“

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