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Nachdem die liebe Katja meine 10 Fragen beantwortet hat, habe ich erst entdeckt, dass sie ja vor vier Wochen schon 10 Fragen beantwortet und selbst welche gestellt hat. Da Katja das Stöckchen nicht geworfen, sondern im Vorgarten gelassen hat, nehme ich es jetzt mal auf.

1. Was hat dich zuletzt dazu gebracht, laut loszulachen?

Der Caca Dance. Ich bin gerade nicht ganz so fröhlich unterwegs, aber das war ein ganz lautes Lachen von Herzen.

2. Mal Schlüssel, Geld(beutel) und Handy aussen vor gelassen – gibt es etwas, das du immer mitschleppst, wenn du die Wohnung verlässt?

Ja, Melli (das ist kryptisch, ich weiss).

3. Du darfst einer beliebigen Person – egal ob noch lebend oder schon tot, real oder fiktiv – eine Frage stellen. Wen fragst du; und was?

Walter Sittler: Würden Sie sich für mich scheiden lassen?

(Das war ein Running Gag mit einer Freundin. Für eine ernste Frage wüsste ich nicht, wer mir was beantworten könnte).

4. Und was sollte dich unbedingt mal jemand fragen?

Willst Du mich heiraten?

(Das ist jetzt ausnahmsweise ernst).

5. Ab heute bis in alle Ewigkeit nur noch ein Dessert – welches wählst du?

Das ist eine gemeine Frage, darüber müsste ich echt lange nachdenken. Eis? Rote Grütze? Wahrscheinlich Milchreis.

6. Was ist dir wichtiger: der Weg oder das Ziel?

Das Ziel.

7. Hast du gerade einen Ohrwurm? (Welchen denn?)

Der Fall Böse: Raus.

8. Stehen deine Bücher (sofern du welche besitzt) geordnet im Regal? Nach welchem System? (Ich gebe es zu, die Frage ist purer Eigennutz, weil ich dringend mal ein Ordnungssystem für meine bräuchte. :D )

Die Bücher, die ich immer behalten werde, sind nach Autoren geordnet, unterschieden nach deutsch/englisch/Krimis/Großformat. Die Bücher, die ich noch lesen will, stehen ungeordnet in einem anderen Regal. Und die ganz besonderen Bücher stehen in einem geschlossenen Schrank. Ich fürchte, das hilft Dir nicht weiter, funktioniert für mich aber.

9. Dein Lieblingskleidungsstück?

Ich habe ein tolles Kleid, in dem ich mich immer (!) wohlfühle. Könnte man das in anderen Farben nachkaufen, hätte ich mehr davon. Sonst sind gute JEans auch was feines.

10. Und sonst so?

Muss ja 😦

Ich formuliere auch keine neuen zehn Fragen, s0ndern verweise auf das frische Stöckchen und die dortigen Fragen.

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6 Kommentare zu “Stöckchen: 10 Fragen von Katja

  1. Vielen Dank für’s Apportieren! 🙂

    Bei den Büchern muss ich ja nochmal nachfragen: gibt es auch welche, die du gelesen hast, von denen du dich trennen kannst? Ich bin durch mein Viellesen in den letzten Jahren in Kombination mit der Macke, dass ich alle Bücher, die ich lese, auch gerne besitzen möchte, langsam an der Grenze des sinnvoll aufhebbaren. Das Arbeitszimmer steht voll und noch ein Bücherregal bekommen wir hier nicht unter. Ich müsste dann wohl demnächst mal in zweiter Reihe einräumen.
    Aber vielleicht gibt es ja auch einen guten Trick, wie man Bücher wieder loslassen kann. 🙂

    Und zur 10: Ein mir sehr lieber Mensch hat mir in ähnlichen Lagen immer ‚Kopf hoch, auch wenn der Hals schmutzig ist‘ gesagt. Von allen dämlichen Aufmunterungssprüchen ist das der einzige, der mich tatsächlich fast jedes Mal zum Lächeln bringt.

    Oh und echt wahr? Milchreis? Den habe ich zum letzten Mal in meiner Kindheit gegessen, als ich dazu gezwungen wurde. Vielleicht sollte ich mal nach einem Rezept fahnden (du hast nicht zufällig ein erprobtes?) und dem nochmal eine Chance geben. Und mit was kombiniert man den denn? Zimtzucker oder Früchte?

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  2. Bei Büchern hebe ich nur die auf, die ich nochmals lesen möchte.

    Dann gibt es die Kategorie: war gut, will ich nicht aufheben. Die biete ich Freunden an oder nehme sie mit zum Büchertausch (ist ganz witzig, aber ich habe da auch nie den besten Griff getan).

    Alle anderen kommen als Spende in ein Kaufhaus namens „Stilbruch“, das all möglichen guterhaltenen Dinge entgegennimmt, also auch DVDs, die ich nicht behalten möchte (da sind die Regeln genauso wie bei Büchern), Haushaltsgegenstände usw.

    Teile meines Buchregals sind trotzdem doppelreihig besetzt. Das gefällt mir allerdings nicht. Man sollte doch alles sehen und ergreifen können, sonst vergisst man die Schätze doch.

    Milchreis:
    1 Liter Milch, 40 g Zucker, 1 Päckchen Vanilezucker, 175g Milchreis.
    35 min. Zeit
    Keinesfalls abgeriebene Zitronenschale (bläh).

    Dazu sehr lecker ist Mango. Jammjamm. Ein bißchen Zimt drüber ist auch fein (Zucker ist bei mir genug drin, deswegen nicht noch obendrüber). Ich esse den nicht gern warm, maximal lauwarm, gern aber auch kalt. An Früchten geht alles dazu, was man mag und von der Textur her angenehm dazu findet. Also z.B. Nektarinen 😉

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  3. Pingback: Dings, äh, Stöckchen | Silencers Blog

  4. Danke! Sowohl für die Anregungen, wie man das mit den Büchern in den Griff bekommen könnte als auch für’s Rezept. Der Milchreis steht schon auf dem Einkaufszettel.

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  5. @ Silencer (In Ihrem Blog klappt das immer noch nicht)

    Wo Kalesco recht hat… 😉

    Vielen lieben Dank für’s Aufnehmen. Und glaumsemir, meine Fragen sind Legion, daran wird es nie mangeln. “Und sonst so” ist hingegen eine in weiten Teilen der Bevölkerung akzeptierte Einleitung eines GEsprächs 😀

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