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Uff, das war wohl das aufwendigste Stöckchen, das ich je hatte.

Nun noch 10 neue Fragen für Ihro Felligkeit (und alle anderen, die mögen, natürlich auch):

1) Hätten Sie ein Wiesel, wie würden Sie es nennen?
2) Vervollständigen Sie bitten den Satz: „Und das erzähl‘ ich meinen Freunden, und die sagen `Ja, das dachten wir uns schon`.
3) Wann und wofür haben Sie sich zuletzt fremdgeschämt?
4) Haben Sie jemals einen Menschen geschlagen, und wenn ja: warum?
5) Welche Todsünde (s. irgendwo in der Bibel oder Wikipedia) finden Sie die verzeihlichste (Tip: Faulheit?) und welche die unverzeihlichste?
6) Wie lange darf man Ihrer Ansicht nach anderen ein „Frohes Neues Jahr“ wünschen?
7) Erzählen Sie mir einen guten Witz? Büdde?
8) Was sind Ihre drei Lieblingsfilme?
9) Backen Sie mir einen Brothund?
10) Und alle so…?

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6 Kommentare zu “The Last of 2013

  1. Juchuh, ein Stöckchen, (nicht) nur für mich!
    Das mit den Umfragen muss ja eine Heidenarbeit gewesen sein, das ist bestimmt der Artikel mit den meisten Umfragen in der Blogosphäre. Was dieses Ping-Pong-Stöckchen alles vermag!

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  2. Ehrlich: Bitte gehen Sie zum Arzt und lassen sich MINDESTENS eine Woche, besser zwei, aus den Verkehr ziehen. Das sagt jemand, der sich auch immer wenn irgend möglich in die Firma geschleppt hat, aber irgendwann geht das nicht mehr. Ich bin zwar kein Arzt und Ferndiagnosen sind eh fragwürdig, aber so viele Infekte hintereinander könnten auch bedeuten, dass Ihr Körper nach einer Auszeit schreit. Und wenn man körperlich immer schlapp ist, fühlen sich seelische Sachen doppelt so hart an, zumindest ist es bei mir so.
    Hören Sie auf mich, ich bin die künftige Weltherrscherin. 😉
    Besorgte Grüße

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  3. Mh, ist eigentlich nicht meine Art, so mit Ratschlägen um mich zu hauen, aber ich mache mir wirklich Sorgen… Hoffe, Sie nehmen mir das nicht übel, also das mit den Ratschlägen. Ich weiß, dass Sie schon groß sind. 🙂

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  4. Nein, das geht schon klar, Sie dürfen das 🙂

    Lieder bin ich schon eine Weile zu Hause, dem Arzt fällt nicht viel mehr ein als ein neues Antibiotikum (dieses Mal aber nicht ungezielt, ächz) und die Decke fällt mir auf den Kopf. Aber ich war vernünftig und bleibe noch eine Woche zu Hause. Mit Fieber und Co. arbeiten zu wollen, ergibt ja überhaupt keinen Sinn, das sehe selbst ich ein.

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