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OMG, die Fabrik des Grauens. Die Meister des „Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln“.

Darüber muss man dann reden, reden, reden. Dann geht man wieder über Los, zieht aber keine 4.000 Euro ein (ach, das wäre schön…), dreht die immergleichen Schleifen, streitet, schwitzt, redet sich Fusseln an den Mund und dann funkt am Ende ja doch der Chef, der Chefchef, der Rettich oder Dr. Träge dazwischen. Es ist ein Kreuz.

Wenn Sie mich fragen würden, was ich heute den ganzen Tag gemacht habe, könnte ich das beantworten. Wenn Sie mich fragten, was ich erreicht habe: nada. Nüscht. Niente.

Ansonsten darf ich berichten, dass der Kühlschrank lauter ist als er sein sollte, also demnächst mal wieder ein Handwerkertermin ansteht. Yeah. Not.

Und eine neue Sucht habe ich entwickelt. Über die berichte ich aber nur passwortgeschützt. Wenn Sie meinen, Sie seien sittlich gefestigt und nicht suchtgefährdet, geben Sie im nachfolgenden Beitrag „Bananen“ ein.

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Ein Kommentar zu “Nennen Sie mich Kartoffelbändigerin.

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