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Wenn ich dumm wäre, müsste ich weniger leiden.

Knarf Rellöm: Autobiographie einer Heizung.

Der Zusammenhang ist im Lied ein ganz anderer, aber es ist trotzdem ein verdammt wahrer Satz.

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3 Kommentare zu “Lernen für’s Leben mit Popularmusik (19)

  1. Ich hab mir das echt manchmal gewünscht. Vor allem weniger denken zu müssen, was in meiner Vorstellung auch weniger Kummer, weniger Angst, weniger Unsicherheit etc. bedeuten würde. Aber man weiss ja so wenig. Vielleicht sind die Probleme die gleichen, nur anders? *Schultern zuck*

    Aber ja: wahrer Satz.

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  2. Ich würde gern weniger denken müssen. Ich weiss, dass das auch Teil dessen ist, was mich ausmacht, aber dieses Grübeln, dieses immer wieder auf denselben Fragen herumkauen… so anstrengend.

    Meine Ärztin sagte gestern zu mir, dass sei doch Teil dessen, was uns Menschen ausmache: dass wir uns immer wieder mit den gleichen großen Themen beschäftigen, dass wir dabei weiterkämen, auch wenn es sich nicht so anfühle. Dass Glattheit und Perfektion doch nicht dass sei, was einen Menschen interessant mache. Ich stimme ihr völlig zu, kann das aber auf mich selbst so schwer anwenden. Mich nervt dieses zerfetzende Denken so.

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