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Samstag:
Ja zur Elbe, zu einem Stück Kuchen (wenn der doch meinen Namen ruft), abends zum einen oder anderen Bier, zu meiner Krankheit, zu meiner Sehnsucht, zum Kleid, zum Tanzen, zum Austausch und zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Sonntag:
Ja zum IchhassedasWarten, zum „Ich höre Dir zu“ (manchmal frage ich mich, warum eigentlich, steht irgendwo „Verständnis“ auf meiner Stirn?), zum falschen Essen beim Asiaten (das weitet sich zum Dauerbrenner aus), zu „Gibt es weitere Fragen?“ und zum Buch von Walter Sittler. Ich würde sofort Ja zu Walter Sittler sagen, aber je nun, wir wissen ja , dass er mich nicht fragen wird.
Und nein, ich kann nicht Ja sagen zu einem kurzfristigen Londontrip, auch wenn Roddy dort mit seinem neuen Album auftreten wird. Ich kann es mir einfach nicht leisten. Elende Vernunft!

Fazit:
Insgesamt wurden mir nicht so viele Fragen gestellt, dass es schwer geworden wäre. Da hätte ich mehr erwartet. Ich habe also das Ja sagen auf andere Felder erweitert, sonst hätte es nichts zu berichten gegeben.
Eine interessante Erfahrung, aber ich dachte wirklich, ich käme mal in die Bredouille. Das fand aber eher inwendig statt und nicht im Außen. OK, ich habe an noch an einer Stelle gemogelt, weil ich einer gemeinsamen Bekannten nicht offenbaren wollte, wer M ist. Verklagt mich *g*

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2 Kommentare zu “So war der Rest: Sag immer Ja.

  1. Mit Herrn Sittler fehlte allerdings die Gelegenheit, das abschließend auszudiskutieren. Das hätte man ja nun auch unter „gibt es weitere Fragen?“ ansprechen können.
    Der Bart… rrrroooaaaarrrrrr….

    Gefällt mir

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