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Ich habe mich entschlossen, Licht ins Dunkel zu bringen und – mit Ihrer Hilfe – den seltsamen Vorgängen auf den Grund zu gehen.

Man hat versucht, mich zum Schweigen zu bringen. Geben Sie es zu: der Sturz, die Sache mit dem Balkon, die Verletzung… Sie haben das doch auch nicht für einen Zufall gehalten!

Aber mich macht man so schnell nicht mundtot, haha!

Sie erinnern sich noch, wie es begann?

Osvaldo war zu Besuch und brachte Sternchenkekse mit.

Wir warten!

Wir warten!

Dann verschwanden erst die Kekse, dann die beiden Wiesel.

Ich hätte natürlich sofort die EnnÄssEy befragen sollen, aber man denkt sich ja nix, wenn Wiesel mal allein auf Reisen gehen.

Ich muss die Fülle der Daten noch auswerten, aber wenn ich die Fotos so sehe, muss das hier chronologisch als nächstes passiert sein, während ich arbeiten war:

P1210184
P1210185P1210186

Und dann begann das Abenteuer.

10 Kommentare zu “Das Schweigen der Wiesel

  1. Sehr mysteriös… Jetzt, wo Sie es erwähnen, sehe ich die Zusammenhänge auch. Mein Verschwörungsmonster hat schon einige wilde Theorien aufgestellt, aber ich glaube, die helfen nicht weiter.

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  2. Ohoh! Der Schal! Den kenne ich doch.
    Mir wurde übrigens von einer anonymen Quelle äusserst brisantes Bildmaterial zugespielt, das vielleicht zur Aufklärung des Falles beitragen kann!

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  3. Pingback: +++Bitte vertraulich behandeln!+++ | Gedankensprünge

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