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Das Ende der Wieselreise ist ziemlich unromantisch. In Berlin ging ihnen das Geld aus. Kunststück, das kartenausgebende Institut hatte meine Kreditkarte gesperrt.

Statt feudaler Unterkunft fanden sich die Wiesel in einem gemütlichen Etagenbett wieder.

 

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Von links: Blogwiesel, Wunderbares Wiesel, Osvaldo

 

Zufällig erreichte mich genau zu diesem Zeitpunkt Nachricht aus Berlin, ein Wiesel sei gesichtet worden.

Und nach einer aufregenden Hatz durch die Stadt – über die ich vielleicht ein andermal berichte – konnte ich die Racker wieder einfangen und mit nach Hamburg nehmen.

Dort war schnell klar: das Blogwiesel wurde in Mumpfelhausen gebraucht, um Herrn Silencer auf Reisen zu begleiten.

 

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Geballte Puschligkeit: Wiesel ³.

 

Nach diesem Abschiedsfoto und diversen Küssen verschwand das Blogwiesel in einem Knall. Ich nehme an, es hat Huhu die Geheimnisse der Röhren des Internets entlockt. Sicher bin ich mir nicht.

Osvaldo musste ich im Juni auf den Heimweg nach München schicken, und zurück blieb ich mit einem einzigen Wiesel und fühlte mich, nun ja, ein bisschen einsam.

Zum Glück ist morgen Weltwieseltag, der nicht nur ein Wiedersehen mit dem Blogwiesel bringen wird, sondern auch mit diversen anderen Pelzjurkn. Ick freu mir wie Bolle!

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3 Kommentare zu “Das Schweigen der Wiesel (12)

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