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Uh, oh, eine Exkursion ins wilde Pinneberg. Nach Anbruch der Dunkelheit. Uh. Oh.

Das Gute zuerst: wir sind heil zurückgekommen. Die lokale Jugend hat zwar wild getanzt, aber sonst keinen Schaden angerichtet.

„Wake up Pinneberg“ ist ein eintägiges nichtkommerzielles Festival, das ein örtliches Jugendzentrum auf die Beine stellt. Mein Respekt, denn es war gut organisiert, der Sound war prima, die Beleuchtung super und der Zeitplan wurde offenbar auch eingehalten.

Ich war natürlich nur für Der Fall Böse dort und habe nur einen Ausschnitt der vorherigen Band mitbekommen, aber ich hatte den Eindruck, die gesamte Pinneberger Jugend war auf dem und um das Festivalgelände (umsonst und draußen) versammelt und hatte ihren Spaß. So etwas auf die Beine zu stellen, ist viel Arbeit für viele Beteiligte, daher meinen herzlichen Dank an alle!

Der Fall Böse hat unglaublich gerockt, 90 Minuten Tempo vom Feinsten, fast alle ihrer größten Lieder, unglaubliche Spielfreude und viel Spaß an der Interaktion mit der Pinneberger Jugend. Bei DFB muss man tanzen, anders geht es gar nicht, und gegen Ende (Der ganze Scheiß muss raus! Wir sind nicht verrückt, wir sind einfach nur böse!) war ich schweißgebadet und glücklich wie schon lange nicht mehr.

(Platz für eines der berühmten schlechten Fotos der WWdW)

DFB rulez!

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