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Heute: Bücher.

Ungelesene, angefangene und halbgelesene Bücher auszusortieren, fällt mir schwer.

Dennoch nominiere ich heute:

  • Max Weber: Politik als Beruf.

Das ist ein schmaler Band, der nicht schlecht zu lesen ist. Berühmt ist er geworden durch das Zitat „Politik ist das Bohren dicker Bretter.“
Vollständig zitiert:
„Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich. Es ist ja durchaus richtig, und alle geschichtliche Erfahrung bestätigt es, dass man das Mögliche nicht erreichte, wenn nicht immer wieder in der Welt nach dem Unmöglichen gegriffen worden wäre“.

 

  • Alfred Adler: Der Sinn des Lebens.

Dicker Band in kleiner Schrift. Ich komme nicht recht in Schwung damit, also raus damit.

 

  • Wilkie Collins: Die Frau in Weiß.

Dieser „Klassiker eines englischen Kriminalromans, kongenial übersetztvon Arno Schmidt“, hat mich nicht gepackt. Da ich ohnehin wenig Krimis lese, kann der auch ungelesen weg.

 

  • Robert Rowland Smith: Im Bett mit Kant oder das Gefühl von Nichts am frühen Morgen.

Das gewann ich mal bei einem Buchtausch und fand die Idee einer „Philosophie für 24 Stunden“ interessant. Es liest sich aber – zumindest in der deutschen Übersetzung – sehr gestelzt und macht mir so keine Freude. Weg damit.

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