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Wir fassen zusammen:

  • Mein Chef ist ein amtliches Arschloch.
  • Die Weihnachtsfeier des Grauens war schäbig. Sagt auch B., dem ich die größten Schoten erzählt habe. Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte man das verfilmen. Würde einem nur kein Schwein glauben.
  • Wenn man keinen Bock auf Personal hat, soll man nicht Chef werden.
  • „Chef“ kommt nicht von „schaffen“.
  • Lieber den Magen verrenken, als Kreischelse was schenken (von den Resten meines Buffetbeitrags).
  • Ich habe amtlich die dümmste.Kollegin.der.Welt. In ihrem Kopf findet nichts.nada.nüscht statt.
  • Dafür ist mein neuer Kollege ein echter Gewinn. Macht richtig gute Arbeit und ist total nett dabei. Ich hoffe, der kommt uns nicht abhanden, weil wir ihn so ausbeuten.
  • Chef hat Kollegin B und mich zusammenzufalten versucht, weil er Stress mit Else und Co. hat. Ich habe aber so gegengehalten, dass er zurückrudern musste. Ich habe den Kaffee soooo auf; er hat echt keine Vorstellung.
  • Im Grunde echt was für den Betriebsrat, aber ach! Das ändert an den handelnden Personen ja auch nichts.

 

Ich käme langsam gern in Festivuslaune. Es würde helfen, wenn ich morgen nicht in die Fabrik müsste. Daumen drücken!
.

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2 Kommentare zu “Die SeiMeiLe: Nachtschicht.

  1. Das klingt echt übel. 😦 Da kann man wirklich nur hoffen, dass der neue Kollege bleibt. Ein Hoffnungsschimmer in dunklen Zeiten.
    Bei uns müssen zwei gute Kollegen, die gern bleiben würden, gehen, obwohl wir Arbeit für noch mehr als die beiden hätten. Ach, es ist alles ein Trauerspiel.

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