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Jacques Palminger kennt man spätestens seit dem „Tüdeldub“ nicht nur als Teil von Studio Braun, sondern auch als Musiker und Dadaisten.

Das 440 Hz Trio sind Richard von der Schulenburg (Klavier und Gesang), Raphael Burgess (Bass), Olve Strelow (Schlagzeug und Gesang).

Als regelmäßige Gäste sind Lydia Schmidt (Gesang) und Jan Heinemann (Vibraphon) dabei.

Ein entspanntes, heiteres Programm. Das Publikum deckt die Bandbreite ab vom Ü70-Vertreter bis zur fröhlichen Frauenclique, zwischen Jazzfan und Komödienconaisseur. Angenehme Musik, die quer zu den Texten eine Spannung erzeugt. Heiterkeit und Nachdenklichkeit. Alle Musiker sind handverlesen; eine besondere Schwäche hege ich seit „Plattenladen! Plattenladen!“ für Richard.
Am liebsten sind mir die Duette – sowieso ist es wunderbar, wenn Lydia singt.

Fotos jibbet nicht, weil das Polittbüro das verpönt. Und was Lisa will, wird gemacht.

Promisichtungen: DJ Koze (der mit den krassen Tunes) und Timo Blunck (Die Zimmermänner). Kein Viktor Marek*.

* Kein Viktor Marek! Wer war nicht da? Viktor Marek! Kein Viktor Marek! Wer war nicht da? Viktor Marek!

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