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  • Durch Müdigkeit und anderes war ich am Donnerstag verhindert, die Dubbies auf der Veddel zu besuchen. Der Viktor Marek-Hattrick ist mir also nicht gelungen.
  • Dafür war es gestern sehr schön im Nachtasyl.
  • In meiner Wohnung sind es aktuell schon 27 Grad. Uff, wie soll das noch werden?
  • Lästige Tauben möchten sich auf meinem Balkon breitmachen. Bei jedem Geräusch zucke ich zusammen, bereit, auf den Balkon zu stürmen und sie zu verjagen.
  • Die eine Erdbeerpflanze produziert fleissig eine Erdbeere pro Woche. Brav.
  • Ich werde alt. ich habe meine Brille am Donnerstag abend hier verlegt und finde sie partout nicht wieder. Das ist angesichts der hiesigen Unordnung zwar kein Wunder, aber eigentlich habe ich wirklich überall nachgesehen. Außer an den Orten, wo ich in meiner Zerstreuung gern mal etwas ablege, aka überall bis hin zum Gefrierfach. Bisher konnte ich mit Sonnenbrille und Kontaktlinsen überleben, aber bis Montag in der Fabrik hätte ich sie gern wieder. Allerdings wissen wir ja, dass niemandem*  der Unterschied auffällt außer mir. Bis dahin trage ich ehm die alte, pöh.

* Meiner langabwesenden brillentragenden Kollegin fiel es sofort auf. Brillenträger sind einfach die besseren Menschen  😀

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6 Kommentare zu “SeiMeiLe: Und sonst so

  1. Amseln kacken auch und zwar nicht zu knapp. Ich hatte neulich, eben aus dem Urlaub zurück und am Lüften eine IN der Wohnung…

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  2. Im Zweifelsfall durchs Fenster. Wenn so ein Viech allerdings panisch-hektisch gegen die Scheibe eines anderen, geschlossenen Fensters flattert, ist Fingerspitzengefühl gefragt.
    Ey, ich sach Ihnen! Ich war nur zwei Minuten bei den Blumensitternachbarn, den Schlüssel abholen, komme wieder: Vogelkacke aufm Küchenfußboden. Ich so: na toll, was für reizender Besuch. Eben bin ich so so am weiterwuseln, da höre ich es vom Wohnzimmerfenster her panisch flattern. Und auf dem Weg dorthin hatte das liebe Vögelchen auch noch hier und da und dort was fallen lassen…
    Nie wieder lass ich die Balkontür unbeaufsichtigt offen stehen! Nie wieder!

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  3. Ich hatte vor einigen Jahren mal ein Amselbaby in der Küche. Das muss durch’s ganze Wohnzimmer geflatter-hüpft sein, ausser durch die Terrassentür kann es nirgends reingekommen sein. Ich hab seinerzeit ein dünnes Geschirrtuch drüber gelegt und es damit rausgetragen, damit es möglichst keinen menschlichen Geruch annimmt. Eine halbe Stunde später konnte ich durch’s Fenster beobachten, wie die Amselmama es abgeholt hat.

    Wo war denn die Brille? Als Kind suchte ich immer für meine Oma, die ihre 2 Mal die Woche verlegte. 😀

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  4. Als Kind suchte ich auch immer für meine Oma… jetzt bin ich quasi genetisch gefangen..

    Ich hatte mich bei einem Telefonat auf dem Sofa lang gemacht und die Brille abgenommen und fand sie beim nächsten Telefonat unter dem Kissen. Ich saß praktisch darauf. Zum Glück ist ihr nichts passiert.

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