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Liebe Lesenden,

endlich ist es soweit, mein Budget lässt den Erwerb eines neuen Rechners – komplett mit allen Buchstaben auf der Tastatur – zu.

Gestern lieferte ich mich einem geschulten Verkäufer des Mediamurks aus und war kurz davor, mir folgendes Gerät anzuschaffen: HP Pavilion. Angesichts der doch nicht unbeträchtlichen Summe – vor Ort übrigens noch 100 Euro mehr, warum auch immer – dachte ich, ich frage doch lieber Sie noch um Rat.

Die Rahmenbedingungen:

  • Robust. Ich will robust. Ich brauche robust. Technik muss was aushalten, und ich will nicht weitere Jahre damit verbringen, z.B. mit fehlenden Tasten umgehen zu müssen.
  • Langlebig. Will ich auch. Ich bin bereit, einiges Geld dafür auszugeben, dass ich mit der gefundenen Lösung dann jahrelang Ruhe habe. Ich will zum einen nicht den ständig wachsenden Technikmüll vergrößern, zum anderen möchte ich möglichst viel Zeit gewinnen, bis wieder eine Kaufentscheidung ansteht.
  • Anforderungen: ich blogge, ich sehe mal was bei youtube, ich schreibe viel. Keine Spiele bisher. Aber vielleicht habe ich künftigja mal Lust auf Bildbearbeitung oder so was, wer weiß?
  • Das ist mein einziger Rechner. Es wäre schön, wenn das Gerät mobil und leicht genug wäre, um es mal mitnehmen zu können, aber der Bildschirm muss groß genug für zu Hause sein.
  • Der Akku sollte austauschbar sein. Mindestens drei USB-Schnittstellen und ein CD ROM-Laufwerk.
  • Nein, ich habe kein Tablet. Und einen Röhrenfernseher.
  • Nein, das Grün finde ich auch nicht hüpsch.
  • Gegen so ein Ding mit Dockingstation hätte ich auch nichts, das führt der Mediamurks aber nicht.
  • Budget: bis 1000 Euro, es sei denn, der Zusatznutzen erfordert mehr.

 

Und Sie so? Für jeden Hinweis dankbar: Ihre WeltdesNichtwissens

8 thoughts on “Lesendenpower: Kaufberatung PC

  1. Danke schön, Rufus. Ich habe noch nicht mal daran gedacht, die Spezifikationen einfach mal abzugleichen😦 Das ist ein gehöriger Preisunterschied, da werde ich auf jeden fall noch weiter recherchieren.

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  2. So rein von den Daten und Ihren Anforderungen ist das HP ziemlich überdimensioniert (Prozessor i7 hat reichlich Dampf), aber dafür einigermaßen „zukunftssicher“ für die nächsten 4-5 Jahre. Die nVidia GrafikKarte ist nur bedingt zum spielen geeignet, wie eigentlich alle gängigen Laptops. Doch auch das ist abhängig von den Spiel.

    HP wie alle anderen verbauen meist Kunststoff als Gehäuse, das ist günstig und leicht, kann aber auch schneller zu Ermüdungserscheinungen an den sensibel Stellen (Scharnieren, Keyboard) führen.

    Nach meiner Einschätzung wäre ein i5 ausreichend, 8GB RAM ist bei Windows schon fast Pflicht, Festplatte würde ich keine mehr einbauen wollen (zu langsam und zu schwer), SSD sind sehr viel schneller, aber dafür in den Speichergrößen einer Festplatte noch zu teuer. Eine Hybrid wie im HP kann eine Lösung sein, habe aber keine Erfahrung damit.

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  3. Danke Lieblingsruediger🙂

    Die Ermüdungserscheinungen machen mir am meisten Sorge.

    Spielen werde ich wohl nie (außer das berühmte Point und Click, das wohl eher keine ausgefeilte Grafikkarte braucht).

    Ich habe mir neulich sogar eine Zeitschrift zur Kaufberatung eines Laptops zugelegt, war danach aber kein Deut schlauer. Etwas individuell zusammengebautes wäre vielleicht die Lösung für meine individuellen Anforderungen.

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  4. *hachz ….. Laptop im Eigenbau geht nicht, oder das wollen Sie nicht zahlen. So gesehen fände ich den Laptop von Rufus auch nicht schlecht. Der würde Ihre Basics sicherlich auch für einige Zeit gut erfüllen.

    Für 1000€ bekommen Sie auch schon ein schönes MacBook Ir (http://goo.gl/h5wzRC).

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  5. Tut mir leid, ich sehe mich leider nicht in der Lage einen Tip abzugeben, der Dir gefallen würde. Zumal ich nicht daran Schuld sein möchte, wenn dann doch was nicht so toll ist.

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  6. Neinnein, aber die Wahrscheinlichkeit der Ablehnung wäre relativ hoch. Ich würde nämlich argumentieren, dass sich heutzutage niemand mehr mit Spezifikationen, Prozessorkennungen oder Hauptspeicherfragen rumschlagen will. Man will einfach ein Ding was funktioniert, glücklich macht und lange erhalten bleibt. Da fällt mir, genau wie Rüdiger, nur ein MacBook Air ein, gerade wenn Du s viel Geld ausgeben willst. Stabil,leicht, ultratransportabel, Wartungsarm, läuft jahrelang. Das Ding macht einfach sehr, sehr glücklich, und das mindestens 5 Jahre lang. Aber ach, es ist halt anders und auch kein PC, d.h. man muss sich mal umgewöhnen. Das geht rasend schnell und kostet weniger Lebenszeit als das Ärgern über Windows, aber wie gesagt. Das wäre das einzige, was ich empfehlen würde. Aber wie gesagt, ich weiß, dass das nicht geht…

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