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Es ist mir peinlich, Ihnen zu gestehen, warum der gestrige Puschel am Sonntag erst heute erscheint. Ich habe zunächst darüber nachgedacht, den Beitrag ganz entfallen zu lassen, aber nach langem Grübeln habe ich entschieden, dass man auch zu den unangenehmen Dingen des Lebens stehen sollte. Egal, wie schwer es mir fällt, ich zähle auf Ihr Verständnis und Mitgefühl.

Das Wunderbare Wiesel war jüngst verschwunden. Ich dachte mir nicht viel dabei, denn wer Wiesel kennt, weiss, dass sie gern mal hierhin, mal dorthin wuseln. Sorgen machte ich mir daher nicht.

 

Ich möchte Ihnen die unangenehmen Details gern ersparen, aber tatsächlich bekam ich gestern einen Anruf und musste das Wiesel abholen. Aus dem Untersuchungsgefängnis!

Bisher sind mir noch nicht alle Zusammenhänge bekannt, aber die Hoffnung, alles möge sich aufklären lassen, ist, nunja, ausbaufähig.

Das Wiesel schnarcht jetzt zufrieden nebenan und ich erwarte eine Anzeige wegen Verletzung meiner Aufsichtspflicht. Oje, oje.

 

knastwiesel

 

2 thoughts on “Puschel am Sonntag (145)

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