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Früher (TM) hatte ich im Alltag ständig Fragen über Sinn und Zweck von Dingen. Mein Hirn denkt ja ständig mindestens drei Sachen gleichzeitig, dabei fallen auch etliche Fragen über Alltagsphänomene ab. Das ist für mich und meine Umwelt manchmal anstrengend.

Seit einiger Zeit ist mein Hirn aber im Ausnahmezustand und beschränkt seine Tätigkeit auf Überleben, Grübeln und Animation zu unsinnigen Übersprungshandlungen. Das ist noch anstrengender.

Nicht zu denken, gelingt eigentlich nur bei maximalem Fokus auf eine Tätigkeit wie beim Sport (hechel, schwitz, ich kann nicht mehr) oder guten Konzerten (Endorphine, Mitsingen, Tanzen). Mit diesen Dingen kann man selbst bei bestem Willen nicht 24 Stunden des Tages füllen.

Nachts, wenn mein Körper schläft, serviert mir mein Gehirn dann allerfeinste Albträume und sonstige emotional anstrengende Geschichten. Das ist dann richtig anstrengend, weil ich das nicht einmal willentlich stoppen kann.

Nur, falls Sie sich wundern, warum hier außer Puschel am Sonntag nichts mehr stattfindet: weil es gerade echt anstrengend ist, ich zu sein. Selbst Puschligkeit zu finden und zu benennen ist gerade ein ziemlicher Angang. Das Wiesel tut, was es kann, und Sie natürlich auch❤ .

One thought on “Und sonst so: Hm.

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