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Ideen für ein ereignisreiches 2016

Ich habe 2014 damit begonnen, einige neue Dinge auszuprobieren. Einige erfolgreich, einige weniger erfolgreich und zu einigen kam ich gar nicht. Dieses Jahr werde ich wie bereits 2015 die Liste also ergänzen und erweitern.

Ihre Anregungen sind herzlich willkommen! Alles ist erlaubt, es sei denn, es ist illegal, unmoralisch* oder macht dick* oder lässt Rückschlüsse auf mich, meine Lieben oder meinen Arbeitgeber zu.

* Hierbei ist die nötige Flexibilität bei der Auslegung vorhanden ;o)

Sobald es um die Umsetzung geht, wird das Experiment unter „Herausforderung angenommen“ dokumentiert. Ich stelle mir jeweils ein bis zwei Wochen experimentelle Phase vor, alternativ kann es natürlich auch auf „jeden Montag“, „jede dritte Mittagspause“ oder anderes hinauslaufen, je nach Vorhaben.

 

1) Einen Chor suchen

Das heisst auch Chöre auszuprobieren, einschließlich Vorsingen. Uh.

 

2) Den Groll loswerden

Loslassen. Innere Freiheit haben, statt mich jedes Mal wieder zu ärgern. Verzeihen, soweit es möglich ist.

 

3) Alles ein bißchen buddhistisch sehen.

Versuch, nach alternativen Deutungen zu suchen, im Zweifel also die positive, liebevolle Auslegung zu wählen.

 

4) Nur auf das innere Gefühl hören, nicht auf den Verstand.

Beim nächsten interessanten Mann, beim nächsten Ärger im Job.

 

5) Weniger ist mehr.

Mein Besitzstand soll weiter verschlankt werden. Aussortieren fällt mir leider noch schwer.

 

6) beim nächsten Stadtbummel zu jedem halbwegs ansehnlichen Mann Blickkontakt zu suchen. Jedem! (Emma)

Wussten Sie, wie schwer das mit dem Blickkontakt in Großstädten ist? Echt jezz.

 

7) auf der Straße einen Wildfremden anlächeln (kann ja auch eine Frau sein, zur Übung)… (Alltagsheldin)

Das fällt mir noch schwer.

 

8) Alleine an einem Pub Quiz beteiligen.

 

9) Mindestens zwei mal nach Berlin reisen.

 

10) Freunde_innen auf Dinge ansprechen, die mich irritieren

 

11) Wut zulassen und ausdrücken

 

12) Mich lieben wie ich bin.