Die Mutter aller Umfragen

Liebe Liebenden,

dieses Blog wird jedes Jahr einem Motto unterstellt. Bisher waren das stets Tiere, wir ehrten bereits Pinguine (2007), Plumporis (2008) und natürlich Wiesel (2009).

Für 2010 habe ich noch nichts vorgesehen, es ist also wieder Zeit für eine dieser hervorragenden Umfragen, die wir alle so lieben.

Bitte stimmen Sie jetzt ab!

Uh, kann man die Begriffe lesen? Wenn nicht, ändere ich das Design.

NaNoWriMo 2009, Tag 15

An dem Arne das Meer sieht und dem Weisen aus der Küche begegnet

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50 % ! Die Hälfte! Yiiiiiiiiiiiiieeeehaw!!!

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NaNoWriMo 2009, Tag 12

An dem Arne sich bereit macht für ein Wochenende am Meer und die Stimme wieder da ist

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Und dann war da noch die Frage (41)

je t aime bien, mais je ne t aime pas ph

La Photosynthese? Aber ohne die wären wir alle doch rien!

Pösie: Mittelschicht (Arbeitsfassung)

Mittelschicht

Man ist es oder man ist es nicht
und bleibt es immer: Mittelschicht
den Aufstieg schafft man äußerlich
doch innerlich stets: Mittelschicht

Der eine lässt es hinter sich
zumindest meint er es sicherlich
Doch innerlich, ja innerlich
da bleibst Du immer Mittelschicht

Die Herkunft, die verliert man nicht
man ändert sich nur äußerlich

Man sieht im Spiegel sein Gesicht
Und weiss: für immer Mittelschicht.

Lieder, die die Laune heben (2)

1) Mutter: Die Erde ist der schönste Platz im All – Wenn du da bist

2) Peter Licht: Sonnendeck – Gerader Weg

3) Funny van Dannen: Regen

4) Tocotronic: Sag alles ab!

5) Rocko Schamoni: CDU – Mauern

6) Knarf Rellom Trinity: Move your ass and your mind will follow

7) Adolf Noise: Zuviel Zeit

8. Die Türen: Drinnen wie draußen – Lied über Hamburg

9) Cobra – Buddhistisch

10) Monasoko Club – Shoppen Poppen

11) Die Antwort – Du hättest es mir sagen müssen

12) Wolke – Mein süßes Kind

13) Ich kann mir nicht helfen: Der Körperzellensong :D

14) Songs for Joy: Wann strahlst Du

15) Wiglaf Droste: In 80 Phrasen um die Welt

16) Bappi Lahiri und Sweta Chetti: You are my chicken fry

17) Knarz Fuchshelm – Darum

(Wird fortgesetzt)

Und dann war da noch die Frage (40)

bekifftes wiesel

Ich glaub, es hakt! An den Pranger, während ich den Tierschutzbund, PETA und die NSPCA alarmiere!

Mal ganz im Ernst, was zur Hölle geht da draußen und/oder in einigen Menschen vor? 8-O

Clubs an der Sternbrücke gerettet!

Die drei Clubs an der Sternbrücke (Sternschanze) sind gerettet! Eigentlich sollten „Waagenbau“, „Fundbuerau“ und „Astra-Stube“ wegen geplanter Sanierungsarbeiten an der Sternbrücke Ende 2009 ausziehen. Doch nun hat die Bahn verkündet, dass die Clubs noch vier Jahre bleiben dürfen.

(…) Ein Gutachter hat die Räume jetzt untersucht und festgestellt, dass die Konstruktion noch tragfähig ist. Die Sanierung beginnt nun erst 2014, wenn die ganze Brücke erneuert wird. Dann ist für die Clubs wirklich Schluss.

Quelle: mopo.de

Hurra.
Und: Geht doch.
Und: Warum muss da erst so viel Gegenwind…?

NaNoWriMo 2009, Tag 10

An dem Arne morgens mit einem Mörderkater aufwacht und einem Irrtum erliegt.

Die Widgets, diese hüpschen Bildchen, sind kaputt :(

Heute nur gut 1.000 1.500 Worte. Eine Quälerei. Also nix mit den 50%. Aber immerhin 43,2%.

Und dann war da noch die Frage (39)

„mein ich“

Mein Ich
ist viel besser
Als Dein Ich

Mein Ich
ist so groß
Das hat ein eigenes Ego
Ehrlich!

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Wenn sich Kreise schließen, ist das aufregend.

Hach. Ich weiss, ich hoffe, das wird schon gut gehen.

Aber momentan bin ich eher in dieser Art der Starre, in der ich mich viel lieber entweder in meinem Bett verstecken will oder tausend andere Dinge finde, die erledigt werden müssen, ganz dringende Dinge.

Panik!!!!!! Wo ist mein Handtuch? Wo ist Dr. Love?

Kein Mensch braucht Jahrestage…

… um sich zu erinnern.

Ich auch nicht. Vielleicht nicht jeden Tag, aber doch die meiste Zeit ist mir bewusst, welch großes Geschenk uns heute vor zwanzig Jahren gemacht wurde. Welches Geschenk viele Menschen mit hohem persönlichen Einsatz erkämpft haben.

Kein Mensch braucht pompöse Feierlichkeiten. Ich auch nicht. Ich bekomme jedes Mal wieder eine Gänsehaut und Tränen in den Augen, wenn ich die Bilder sehe.

Und ich lasse den Fernseher aus und freue mich. Jedes Mal wieder.

NaNoWriMo 2009, Tag 9

Der erste richtig mühselige Tag.Aber trotzdem eine große Wortzahl zusammengestoppelt, gepriesen sei mein Notizbuch!

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Gestern hat sich Arne übrigens mal richtig naggelich gemacht, kein schlechter Anblick…

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Und, sind Sie auch so neugierig, wie es bisher läuft?

Arne entspannt sich.
Nein, Stress hat Arne nicht.
Arne hasst Busse.
Arne fühlt sich unwohl.
Arne zögert einen Moment.
Na toll, denkt Arne.
Arne muss lächeln.
„Ja?“ fragt Arne.
Erstaunliches Leben, tagsüber, denkt Arne.
Arne holt endlich Luft.

Da kann man doch nicht mehr an sich halten vor Neugier, wie es weitergeht, gell :D ?

NaNoWriMo 2009, Tag 8

Arne wehrt sich, aber ich glaube, der Panzer knackt bereits….

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Die beliebte Zusammenfassung in 10 Sätzen entfällt, das klingt einfach nach nichts. Entweder ich sollte längere Sätze schreiben, oder der Algorithmus steht einfach auf die kurzen Sätze.

Dafür die motivierende Statistik:
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Lebenshilfe Spezial: Arne antwortet

Guten Tag!

Mein Name ist Arne, und meine Biografin WeltdesWissens bat mich, die heutige Sendung zu übernehmen. Murmelte irgendwas von therapeutischem Nutzen für mich, soll mich irgendwie zugänglicher machen, und ihrer Konsultation mit Dr. House…

Arne, antworte!

Unser täglich Spam gib uns heute (2)

Ok, viele Menschen wollen andere Menschen nackt sehen. Oder im Cape. Oder nackt im Cape. Ich sehe das jede Woche in der Lebenshilfe, es ist nicht schön.

Der Spam bietet dafür Abhilfe, das ist ja alles ganz löblich.

Aber „SARAH SILVERMAN NUDE“? Echt? Will das wer?

Anspieltip: The dog who was a cat inside

Ich versteh nichts von der Liebe. Aber die Filmemacher hier, die tun es.

Ich weiss nicht, wo ich das neulich gefunden habe, aber die UTube hat es. Ein Glück. So schön.

Für den Hasen (Version 1.0)

Für Dich. Mein Herz.
Ich leg es Dir zu Füßen.
Trittst nie darauf.

Die Worte an Dein Ohr.
Du hörst mir zu.
Bist für mich da.
Ich hab Dich lieb.

NaNoWriMo 2009, Tag 7

Ich bin sprachlos, heute, ausgepowert, aufgekratzt, und wollte Arne sterben lassen. Aber man hielt mich ab. „Arne soll leben“

Ich tat mein Bestes.

„Nun denn Arne, lebe weiter und sündige hinfort nicht mehr.“

Muhahaha.

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NaNoWriMo 2009, Tag 6

Eben das 14.000 Wort getippt.

Die Geschichte kommt nicht vorwärts, Arne bleibt hartnäckig ein Arsch, aber den kriegen wir noch weich, jawohl!

Und weil es endlich geht, hier auch die Grafik:

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Ha, und hier noch motivierender:
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Hach. Beeindruckend, oder?

Warnung! Erst ab 18

Ausschnitt gefunden via Failblog, da ist der Clip kürzer und dadurch witziger, aber nicht einbettbar.

Schlechtes Wortspiel

„Hi, Kuh!“

Muhahaha… ich dachte, ich geh mal schon in Vorleistung, der Fredsche „Tag der schlechten Wortspiele“ ist erst am 12.11.,
aber Vorfreude ist ja aller Laster Anfang :D !

Hrmpf. Pösie fällt aus.

Das Fellmonsterchen hat mich in seiner unendlichen Güte und Weisheit auf den Poetron aufmerksam gemacht. Dummerweise dichtet der besser als ich. Lesen Sie mal das hier:

Das Wuseln der Neugier

Neugier würden lispeln.
Sie lispeln puschlig und ergreifend.
Sie säuseln wütend und froh.

Das wunderbare Wiesel, puschlig bist auch du!
Puschlig und ergreifend.

Ach was wohl säuseln, was wuseln?
Die Samen!?
Säuselnde Neugier!
Puschlig lispeln die Neugier,
puschlig und froh.

Ok, meine Grammatik ist besser, aber kommt das in der Pösie darauf an? Ich bin deprimiert.

Nebenbei, wie bekamen Sie denn ein Gedicht an Berlusconi, Monsterchen? Die Vorgaben sind doch eindeutig: n den nachfolgenden Feldern können Sie entsprechende Vorgaben für den Generator eintragen. Es wäre sehr nett, wenn Sie sich dabei eines lyrischen Gemütes befleißigen würden und auf unästhetische Vorgaben verzichten. Berlusconi ist ganz klar ausgeschlossen!


Und ich weine jetzt
In mein Kissen werde ich
Weinen, ganz leise

MEINE FRESSE!

Ich bin ja ein leidlich toleranter Mensch, aber ein Sankt-Martins-Laternenumzug mit einer fucking Trommelkapelle? Mit so grauenhaften Steeldrums? In meiner Straße? What the fuck! Geht das nicht mehr mit „Ich geh mit meiner Laterne“, alle singen hübsch mit, und die Nachbarschaft wird nicht so derbe belästigt???

AB AN DEN PRANGER!

Veranstaltungstip: 09.11. Lesung „FC St. Pauli. Das Buch“

09.11.2009: Lesung in illustrer Runde im Ballsaal

Montag, 09. November 2009, 19:30 Uhr: Öffentliche Präsentation vom Jahrhundertbuch in der Südtribüne

Im „Ballsaal“ in der Südtribüne wird eine illustre Buch-Elf 2 x 45 Minuten aus „FC St. Pauli. Das Buch“ lesen – Nachspielzeit nicht ausgeschlossen. Zugesagt haben unter anderem Helmut Schulte und Schauspieler Peter Lohmeyer. Weitere Ehrengäste sowie aktuelle und ehemalige Spieler haben sich angekündigt. Ein unterhaltsamer Abend ist garantiert!

Viva con Agua und Fanräume erhalten jeweils die Hälfte des Eintritts (4,- Euro)!

Viva con Agua Gründer Benjamin Adrion wird natürlich auch ein Kapitel aus dem Buch vortragen. Wir freuen uns auf euren Besuch!

lesungs 100 jahre fcp

Veranstaltungstip: Wassertage 2009

Von und mit Viva con Agua und diversen spannenden Veranstaltungen musikalischer und sportlicher Art. Für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern werden Spenden gesammelt, alle Einnahmen der Wassertage gehen an VcA, diesmal für Projekte in Burundi.

Hingehen! Das Hamburger Programm gibbet hier.

(Spezieller Service für die Kieler Sprotten: klicken Sie hier).

Lesen bildet tatsächlich.

Schöne Passage habe ich gestern gefunden.

The kingdom of music is not the kingdom of the world; it will accept those whom breeding and intellect and culture have alike rejected. The commonplace person begins to play, and shoots into the empyrean without effort, whilst we look up, marvelling how he has excaped us, and thinking how we could worship him and love him, would he but translate his visions into words, and his experiences into human actions. Perhaps he cannot, certainly he does not, or does so very seldom.

E.M. Forster, A Room with a View.

Ach so!!! Es ist nur Musik.

Wie fühlst Du Dich (2)

Ich weiß nicht, was ein altes Stellwerk ist, obwohl ich mit gutem Gewissen behaupten kann, ich fühle mich oft wie eines.

MIlena Moser in Chrismon 10/2009
(Liegt der Zeit bei, ich lese das ganz gern, zumindest die nicht ganz so christlichen Teile)

Dieser Beitrag ist ein Update hierzu.

Ich konnte nicht widerstehen…

Gefunden bei Frau Zimtapfel….

Mein Lego-Ich….

lego me

Nein, nicht wirklich, aber als Kind… ich war jung, ich wollte die Frisur :oops:

Macht Spaß, probieren Sie es auch mal, das geht wirklich intuitiv und sehr fix!

Anspieltip: Simon’s Cat

Die neueste Episode. Ein Buch soll es auch geben. Hach. Hoch leben sollen Simon und Shrooty!

Und dann war da noch die Frage (38)

platz für gummitwist artikel leserbrief

Nee, für einen Artikel auf keinen Fall. Den Leserbrief drucke ich vielleicht, wenn er gut ist, strengen Sie sich an!

Unser täglich SPAM gib uns heute!

Ein besonders schönes Exemplar wurde heute von Akismet ausgesondert:

Mein Sohn ist heute die ersten Schritte gegangen. Solche Momente sind echt unvergesslich! Leider wird Marvin viel zu rasch groß.

Ja, das kam von einer eindeutigen Seggs-Seite.

Here I am, brain the size of a planet, and they ask me to take you to the bridge. Call that job satisfaction, ’cause I don’t.

So war’s: Recht auf Stadt

Oh wie schön, ich muss keine Kritik schreiben, Michael vom ConcertBlog hat bereits alles gesagt.

Nun mopst es mich auch nimmer, dass ich die Sterne nicht mehr erlebt habe, der Abend im Ü+G war nämlich unerträglich voll und nervig. Viel zuviele Karten verkauft, erinnerte mich das ganze an das Samstags-Dockville-Desaster 2009 .

Den Film „Empire St. Pauli“  hätte ich gern gesehen, aber im Turmzimmer war es derart eisig und zugig… jaja, ich weiss, Omma wird zu alt für solche Sachen. Trotzdem sei eines gesagt:

Lieber Gott (so hiess der Webmaster der Weltbühne), die Bühne neben dem Ausgang zu plazieren, führt zu einem solchen Stau, dass man echt Angst bekommen konnte, zerquetscht zu werden. Ich hoffe, es passiert da nie etwas schlimmes, aber besser wäre es, Ihr behebt das von allein, bevor etwas geschieht.

Ansonsten hat Omma ihren Solibeitrag geleistet, ist ja auch was.

Promisichtung des Abends: Schorsch Kamerun im Publikum beim Auftritt des „Schwabinggrad Ballet“ von und mit Ted Gaier.

Ich habe sehr an mich halten müssen, um Herrn Kamerun nicht zu sagen

„Sehense, Herr Kamerun, so geht das mit Musik und politischem Anspruch. Muss einem nicht gefallen, trägt bestimmt auch nicht über einen längeren Auftritt. Aber immerhin werden die Auftretenden nicht hinter einem Vorhang versteckt, dabei gefilmt und live auf den Vorhang projiziert wie so oft in Ihren „Stücken“. Immerhin bedient man sich nicht des Systems, über das man gleichzeitig spottet. Immerhin hat man so etwas wie Humor.

Zum Glück gibt es auch hierzu Kritiken. Wobei ich den Auftritt auf dem Marienplatz noch als Ihre einzige Eigene Intellektuelle Leistung (EIL) des Stückes empfand. Aber wissense, das Feuilleton habense ja erobert, was will man mehr? Aber wenn ein Stück als „Event“ angekündigt wird, das würde mir Sorgen machen. Und die Versprecher, sollen die wirklich inszeniert gewesen sein?“

Habe ich natürlich nicht gemacht.

C’mon Nulli!

Neulich beim Einkaufen….

Via ImprovEverywhere. Großartig!

 

Zitat der Woche

Eagles may soar, but weasels don’t get sucked into jet engines.

(Steven Wright)

Lebenshilfe on Air fällt aus.

Wegen krank und so. Also nicht Ihre Anfragen, die auch*, sondern icke.

Wenn Sie Glück haben, erwischen Sie noch die Ratgeberrunde bei Dr. Buchstäblich-Seltsam oder beim Fellmonsterchen. Sonst gehense einfach in die Selbsthilfegruppe und bleiben da ne Weile, so drei, vier Wochen. Und so.

* Eine Auswahl der Woche:
noch fragen 3
alkoholfreier sekt 1
männerbilder 1
mireille mathieu körpergröße 1
gedichte über kreisverkehr 1
horoskop 2010 kostenlos 1
fkkfrauen 1
lackcape tragen muß sein 2
musiker siezen 1
grabgestaltung lider 1
tanz tiere 1
lebenshilfe wieviel verdient man 1
tätärätä hamburg 1
ist das ein adjektiv ? 1
gummistiefel zertreten 1
verzehr von wurst auf der welt 2
erbrechen-fetisch 1
politisches zitat 2
„ich erinnere das“ 1
sexy gummi 1
das perfekte dinner pudel sex 1
sex willig mittel 1
eckart von hirschhausen verheiratet 1
“ist jochen distelmeyer schwul“ 1
selbsthilfegruppen fetischismus 1
urlaubswünsche für meinen schatz 1
hornveilchen erklärung kinder 1

NaNoWriMo 2009, Tag 1

Heute ohne Widget (das hübsche Bild von NaNoWriMo mit meinem Namen), aber mit der beliebten Zusammenfassung in zehn Sätzen:

Arne ist davon abgekommen, zu Frauen mitzugehen, die er nicht kennt. Die Nacht im Bohnenden Hamster war mal wieder lang gewesen. Frauen, die im Nachtleben einen Tee bestellten, gingen gar nicht. Arne steht auf und geht ins Bad. Frühstück sowieso nicht, denn Arne isst nie zu Hause.Arne geht unter die Dusche und begutachtet dabei seinen Körper. Arne entspannt sich. Arne überlegt, ob er Musik auflegen soll. Das Leben ist schon gut zu ihm, ohne Zweifel. Zufrieden dreht sich Arne eine Zigarette.

1983 Worte, aber keinen Plan, wie es weitergehen soll. Willkommen bei meinem diesjährigen NaNoWriMo-Versuch.

Koinzidenzen

Momentan schließen sich gerade ein paar Kreise.

Ich habe mit etwas begonnen, dass ich seit drei Jahren vor mir herschiebe. Ich werde außerdem etwas tun, was ich vor drei Jahren tun wollte, aber dann nicht konnte. Zwei Seiten einer Medaille, Licht und Schatten, Freiräume, Gedankensprünge, Luft zum Leben.

Ich bin gespannt und hab Angst und … ach, alles mögliche.

Onlinepetition „Not in our name, Marke Hamburg“

Wir sagen: Eine Stadt ist keine Marke. Eine Stadt ist auch kein Unternehmen. Eine Stadt ist ein Gemeinwesen. Wir stellen die soziale Frage, die in den Städten heute auch eine Frage von Territorialkämpfen ist. Es geht darum, Orte zu erobern und zu verteidigen, die das Leben in dieser Stadt auch für die lebenswert machen, die nicht zur Zielgruppe der „Wachsenden Stadt“ gehören. Wir nehmen uns das Recht auf Stadt – mit all den Bewohnerinnen und Bewohnern Hamburgs, die sich weigern, Standortfaktor zu sein.

Sign here.

Arme Hummeln!

Während Kollegin Biene ihren Co-Bienen vortanzt, dass jenseits der langweiligen Tomaten viel leckerere Blüten warten, ist die dicke Hummel so doof, nur dort bestäubend herumzubrummen, wo man sie ausgesetzt hat.

Der Zusammenhang erschließt sich bei Volker Jahr (Riesenmaschine).

Der Blues

Ach Wolke. Die Oliver Minck Erfahrung war ja auch ganz schön, aber Wolke…

Aus Gründen wird mich Oliver wohl nicht heiraten. Ach, irgendwas ist ja immer. Ich bin stumm, ich halte still.

Und dann war da noch die Frage (37)

selbsthilfegruppe lottogewinner

Dafür war hier bisher kein Bedarf. Aber wenn Sie eine finanzieren, betreue ich Sie auch.

(Neulich sah ich einen Kurzbeitrag über den „Club der SKL-Millionäre“. Der hat offenbar durchaus den Charakter einer Selbsthilfegruppe. Bizarr.)

Puschligkeit!

ps 7

 

Für das Fellmonsterchen.  Für Magrat. Und für alle, die Puschligkeit brauchen!

 

 

Und sonst so: Die Nachrichten

  • Erkältungen braucht kein Mensch. Aber wir sind ja auch nur Wirtskörper.
  • Lustlos, irgendwie.
  • Die innere Musikbox spielt ein Lied von den Housemartins, nur weil mir vorhin der Begriff „overexcited“ einfiel.
  • Wie unschön, beim Aufüllen eines Formulars zu erkennen, dass man es nicht versteht. Liegt das an mir oder drücken sich die Wichser einfach unverständlich aus?
  • Unschön ist es auch, anderen ganz weise etwas über Geduld zu erzählen und bei nächstbester Gelegenheit selbst wieder fast die Wand hochzugehen.
  • Projekt Mittagspause ist gestorben.
  • Und nun alle: „Immanual Kant was a real pissant who was very rarely stable, Heidegger, Heidegger was a boozy beggar who could think you under the table…“ (Reaktion der inneren Musikbox auf einen Spreeblick-Artikel zum Geburtstag von John Cleese)

Wissen Sie was?

Nee? Ich auch nicht.

Zu berichten wäre eigentlich genug, aber ich mag nicht. Arne spukt mir durchs Hirn, er mutiert immer mehr zum Arschloch, und ob ich diesen November genug Zeit zum Schreiben haben werde, weiss ich auch nicht.

Der Spagat zwischen Innen und Außen strengt an. Und der mp3 muckt. Dabei weiß er doch, wie dringend ich ihn brauche.

Ich bin dann mal mit einem 13% Bier bei Dr. House.

Kernkompetenz Pösie

es darauf ankäme! strzoda gedichte was r

Als ob es darauf ankäme
Was sich auf Strzoda reimt
Viel wichtiger ist
Dass Tex mir noch
einen Sekt schuldet
auf Eis

Pösie

gedicht fahrradhelm

Trägst Du einen Fahrradhelm
Denkst Du an Sicherheit, Du Schelm

(Da geht noch was, ich stimme Ihnen zu)

Lebenshilfe spezial: „Das geht Sie nichts an“ (2)

Die Zahl ist tatsächlich die Zahl der Mühseligen und Verwirrten, die an einem Kalendertag danach in meiner Sprechstunde fragten… und das nur für die vergangene Woche…

hirschhausen schwul 1
bastian sick schwul 5
von hirschhausen schwul 1
bastian sick schwul 5
hirschhausen schwul 3
bastian sick ist schwul 1
eckhart von hirschhausen schwul? 1
„erobique“ schwul 1
von hirschhausen schwul 1
eckhart von hirschhausen schwul 1
schreck pistols und schwule mädchen soun 2
ist eckhart von hirschhausen schwul? 1
hirschhausen schwul 1
jörg schönenborn schwul 1
eckhard von hirschhausen schwul ? 1
eckhard von hirschhausen schwul 1
von hirschhausen schwul 1
ist jochen distelmeyer schwul 1
eckhard von hirschhausen schwul 1
norbert schramm schwul 1

Ich stelle fest:
1. DAS GEHT SIE NICHTS AN!
2. Herr Sick löst Herrn von Hirschhausen in der Popularität bald ab.
3. Ich mag beide nicht.
4. Cem Özdemir ist verheiratet (falls Sie nach dessen sexueller Orientierung auch mal fragen wollten).
5. Hoffnungslos in der Unterzahl sind Erobique, Herr Diestelmeyer (hat übrigens mindestens ein Kind) und Norbert Schramm. Out!
6. Definitiv schwul ist das Schwule Mädchen Soundsystem.

Hoffentlich komme ich jetzt nicht in…. Teufels Küche :D

Guter Rat (umsonst)

SO NICHT:

- Autoaggression (lieber andere)

(Riesenmaschine.de)