26. Juli 2008 by weltdeswissens
mädchen die ein regencape tragen müssen
Mädchen, die im Regen stehen, die in den Regen hinaus müssen, und Mädchen, die das Regencape ihrem doofen Freund hinterher tragen müssen
“ich sieze”
Ich auch. Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt mehr von uns, als Sie denken.
Schlagworte: Auf der Suche nach..., Fragen an die Welt, Ich sieze, Mädchen, Regencape, Siezen
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26. Juli 2008 by weltdeswissens
… wie der verehrte Silencer zu schreiben pfelgt…
“caesar schwieger” hamburg altona
Nie gehört. Hab ich da was verpasst? Einen heissen Feuerwehrmann etwa, wie bei Frau Dr. BuStä?
murphys gasetz
Nun, wenn man sich beim Googlen vertippt, ist das dann schon ein Beweis für Murphy?
bilder für traueranzeige
Ich kann mir schwer vorstellen, dass Sie hier etwas passendes finden, es sei denn, Sie haben mehr Humor, als ich denke.
otternase “beleidigung für”
Also nein. Neinneinneinneinnein. Das bekommen Sie von mir auf gar keinen Fall. Ich bin empört!
Schlagworte: Auf der Suche nach..., Fragen an die Welt
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26. Juli 2008 by weltdeswissens
… und Ihr kriegt nichts ab, nicht mal ein Foto, sorry
Dabei kam mir jedoch eine Frage in den Sinn. Um zu überprüfen, ob der Kuchen durch ist, benutze ich in alter Familientradition meist eine metallene Stricknadel. Da ich die vergraben habe, nahm ich eben einen Rouladenspieß zu Hilfe. Jetzt die Frage: welches Gerät sollte man wohl dafür korrekterweise benutzen? Ich meine, es gibt doch die merkwürdigsten Haushaltsgeräte, aber für so einen elementaren Vorgang muss man sich immer anders behelfen? Das kann doch nicht angehen, oder?
Haben SIe Vorschläge?
Schlagworte: Backe backe Kuchen, Fragen (E), Fragen (U), Haushalt
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26. Juli 2008 by weltdeswissens
Frau Dr. BuStä hat mich beworfen. Aua. Da das mein erstes Stöckchen ist, werde ich es brav und ehrlich beantworten. Das hamsenudavon!
1. Wieviele Feedreader hast Du und seit wann?
Bisher keinen. Ich habe das Prinzip noch nicht so ganz verstanden. Traurig, aber wahr.
2. Wieviele Feeds hast Du abonniert, wieviele davon sind Blogs (in %)?
Siehe 1.
3. Wieviele Feeds liest Du täglich (wöchentlicher Schnitt)?
Siehe 1.
4. Dein meistgelesenster Feed/deutscher Blog-Feed?
Siehe 1.
5. Welche Nachrichtenseiten hast Du abonniert (nenne max. 3)?
Keine.
6. Dein erstes und Dein letztes Blog im Reader?
Keine.
7. Lesegewohnheit: alphabetisch, chronologisch, durcheinander?
Durcheinander.
8. Hast Du Blogs/Feeds, von denen Du nicht zugeben würdest, dass Du sie liest, im Reader?
Nein. Empfehlen Sie da was?
Weil das Stöckchen so wenig erhellend ist, werfe ich es nicht weiter. Bedienen Sie sich bei Bedarf selbst!
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24. Juli 2008 by weltdeswissens
”Wissen Sie, Marmelade macht man gar nicht aus Holz, das kann man unter “Link” nachlesen”.
Gefunden bei Frau Dr. Buchstäblich, nahezu komplett aus dem Zusammenhang gerissen von mir
Schlagworte: Benimm, Gutes Benehmen, Knigge, Manieren
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24. Juli 2008 by weltdeswissens
Störung
Aus gegebenem Anlass unterbreche ich mein übliches Programm, klaue der Buchstäblichen gleich mal den ganzen Text schließlich hätte sie mich fast mit einem Stöckchen beworfen, aber das musste ich mir auch noch selbst nehmen, Aua! und starte einen Aufruf:
Fr. Sterntau, aus unserer Blogger-Familie, braucht unsere Hilfe: Fr. Sterntau ist gelernte Industrie-Kauffrau, kreativ, Mutter eines 7jährigen Hasenkindes und möchte/muss dringend einen Job finden. Näheres erfahrt ihr auf ihrem Blog. Mit dem Job finden ist das heutzutage ja so eine Sache und es geht doch nichts über “ich kenne da jemanden, der gerade jemanden braucht”. Also seid so gut: Nehmt das Stöckchen auf, schmeißt es an alle weiter die ihr kennt!
Haltet die Ohren offen, vielleicht ist da draußen jemand, der genau so jemanden wie Fr. Sterntau benötigt. Von wegen “deutsche Blogger bewegen nichts”!
EDITH: Ich habe leider nicht den Standort von Frau Sterntau genauer bestimmen können als “Sie lebt in einer unscheinbaren Kleinstadt. Südöstlich gelegen in Deutschland ist ihr momentanes Zuhause.”
Schlagworte: Jobsuche, Stöckchen
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24. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich bin ja Mitglied des Harakiri Stammtisch Altona!
Ich wusste zwar, dass Monsieur Jacques P. auf Tour geht. Dass es ein Studioalbum im Oktober geben wird, das wusste ich nicht. Wir danken also Sebastian von SocialIssues für den Hinweis und Spex für die näheren Hinweise.
Die meisten Tracks kenne ich von Liveauftritten, umso schöner ist es, sie künftig immer und immer wieder anhören zu können. “Colani” z.B. hat extremes Ohrwurmpotential.
Nun veröffentlicht der 1964 als Heiner Ebber im – Zitat Gagarin Records – »im Kreise seiner engsten Verwandten« geborene Palminger ein Solo-Album.
Das erste propere Studio-Album des – nach Selbstdarstellung – »Filou der alten Schule« heißt »Mondo Cherry« und erscheint am 10. Oktober bei Pias. Gemeinsam mit den an der Platte beteiligten Musikern Rica Blunck und Viktor Marek wird er im Herbst außerdem auf eine von Spex präsentierte Club-Tour gehen. Soviel zu den Fakten. Das bereits erwähnte, geniale Stück »Die ›Henry Maske‹« wird leider nicht auf dem Album vertreten sein, dafür aber das nicht minder großartige »Deutsche Frau«, das man erstmals 2003 auf einem 7″-Vinyl von Gagarin Records hören konnte.
http://www.spex.de/weblog/archives/5323-Jacques%20Palminger%20%96%20Album%20im%20Oktober%2C%20Video.html#extended
Manche Lieder habe ich dank Nulli schon auf mp3, aber die CD wird trotzdem subito gekauft. Heiner rules! Und Viktor: Bring the beat back!
Schlagworte: Colani, Hamburg, Jacques Palminger, Mondo Cherry, Musik, Rica Blunck, Tüdeltub, Viktor Marek
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24. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich mag französische Filme. Nicht alle, selbstverständlich. Aber es gibt wirklich schöne französische Filme, ehrlich.
Aus Versehen bin ich beim Zappen eben in einen der weniger schönen französischen Filme geraten. Einer von denen, die zwar Momente großer Schönheit haben, aber so konstruiert sind, voll alberner Dialoge und an den Haaren herbeigezogener Handlungen der Charaktere.. ich musste erst mal im Internet nachschauen, wie der Film heißt.
Er trägt den schönen, bei Carmen entliehenen Titel “Si je t’aime…prend garde à toi”. Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir nicht einmal die 15 Minuten angetan, die ich zugeschaut habe.
Die Ankündigung bei TV5, hätte ich sie vorher gelesen, hätte mich sicher auch davon abgehalten. Das klingt alles so nach französischem (oder deutschem) Kunstfilm, was ich verabscheue.
Die Schriftstellerin Muriel begegnet Samuel im Zug nach Mulhouse. Das Gespräch beginnt auf ironische und spielerische Weise. Während der Reise trennen sie sich. Einige Wochen später schaut Samuel unangemeldet mit dem Vorhaben bei ihr vorbei, sie zu verführen. Muriel ist neugierig und von Samuels ganzem Charakter verwirrt. Sie wird seine Mätresse, und zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche, verzehrende Liebe.
Die Kritik der International Herald Tribune von 1998 bringt es auf den Punkt:
By Joan Dupont
Published: FRIDAY, SEPTEMBER 25, 1998

In France, a half dozen women directors are turning failed love affairs into films that portray an almost perfect heroine who takes up with some loser or psychopath, usually younger and poorer. Jeanne Labrune’s film “Si je t’aime, prends garde a toi” (If I love you, beware!) is about Muriel, a novelist who has a vast apartment crowded with books, flowers and artifacts; each morning, a new plant seems to sprout out of nowhere. Played by Nathalie Baye, sleek Muriel is so successful that her books go straight from the computer to the screen; she speaks lines like, “I’m only asking for respect.” Samuel (Daniel Duval) doesn’t deal in respect: He’s a rug salesman with a face like a fallen angel and a body like a prizefighter. He shows her his goods, declares he is homeless and phoneless, but offers his ardor. When he moves in, he treats her to violent sex and slaps; when they go out, he makes scenes, she pays the bill. After one of these dinners, a woman less clever might tell Samuel to pack up, but we sit through three restaurant meals, and a couple of ruined home dinners, before he commits the fatal gaffe: He intrudes on her work. Labrune shows the sparring partners in all their nudity — especially Samuel — and distress — especially Muriel, but the match turns into a sadomasochistic exhibition.
(Joan Dupont, IHT)
Ein klares: Bloß nicht ansehen, verursacht bestimmt schlechte Träume.
Schlagworte: Der Pranger, Französische Filme, Kunstfilm, Pranger
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23. Juli 2008 by weltdeswissens
Bald ist es soweit: Am 5.9.2008 erscheint endlich die neue PeterLicht-CD mit dem Titel “Melancholie und Gesellschaft”.
Das kann nur gut werden. Hurra!
Und umsonst gibts auch was: FREE DOWNLOAD AKTION
Als besonderes Schmankerl präsentiert Motor Music ein Lied des neuen Albums als freien Download. “Trennungslied” wird vielen, die zuletzt auf einem PeterLicht-Konzert waren, wohl noch in den Ohren klingen. Jetzt könnt Ihr Euch eine mp3 dazu kostenlos besorgen. Und so funktioniert’s:
Ihr schreibt einfach eine Mail an peterlicht@motor.de. Eine Minute später erhaltet Ihr eine Antwort-Mail mit einem Code und einem Link. Wenn Ihr diesem folgt, führt er Euch zum Download.
Alles noch mal nachzulesen unter
http://www.motormusic.de/motormusic/peterlicht_aktion.
(Danke an Citronengrasblog für den Hinweis!)
Einziger Wermutstropfen: Die Tournee führt weder nach Hamburg noch nach Münschen. Menno
PS: Dass der Name PeterLicht zusammen geschrieben wird, daran muss ich mich noch gewöhnen.
Schlagworte: Melancholie und Gesellschaft, Musik, Peter Licht, PeterLicht, Trennungslied
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22. Juli 2008 by weltdeswissens
… die sollen den Bürokram machen.
(Max Goldt, gefunden bei KatzundGold Rumpfkluft)
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22. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich bin in Kapitel 5 und finde die Lektüre fesselnd. Liest sich weg wie nichts und macht Lust auf mehr. Total fies ist das Cover mit einem Op Art - Bild, das Augenflimmern verursacht. Mehr kann man ja für 10 Euro nicht verlangen 
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21. Juli 2008 by weltdeswissens
… aber sei’s drum…
Auf der Suche waren heute:
däumling? tamarin?
Ja, das wird oft verwechselt, der Held des Märchens von Charles Perraul (Moral: das Unscheinbarste der Kinderschar kann sich als Segen für die Familie erweisen) und der gemeine Krallaffe.
funny van dannen “augen auf”
Augen auf bei der Berufswahl, denn nicht jedem ist das musikalische und poetische Talent von Funny in die Wiege gelegt.
literatur musik
Ist im Grunde dasselbe. Wer was anderes behauptet, ist ein oller Spießer.
kaiserschnurrbart
Wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wiederham, mitm Bart, mitm Bart, mitm langenlangen Bart…
manolo tamarin
Neinnein, Manolo Blahnik (teure Schuhe) und Tamaris (nicht ganz so teure Schuhe)
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20. Juli 2008 by weltdeswissens

Manolo
Olaf Lohnitz päppelte den Kaiserschnurrbart-Tamarin von Hand auf. Gestern gesehen in einer Sendung im ZDF aus dem Zoo Dresden. Hacccccccccccccccccccchhhhh!
Quelle folgender Infos:
http://dresdnerschnauzen.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,7122264,00.html?dr=1
Dresdner Schnauzen - Spezial
Holpriger Start ins Leben
Kaiserschnurrbarttamarin Manolo bekommt einen Adoptivpapa
(…) Thomas Sickert alarmiert seinen Chef Olaf Lohnitz. Auch wenn der eigentlich seinen dienstfreien Tag hat. Wenn Olaf wüsste! Auf ihn wartet ein kleiner Knirps, der seinen Alltag ganz schön umkrempeln wird!
Olaf Lohnitz behält die Nerven, denn er weiß was zu tun ist. Als erstes muss etwas zum Kuscheln her, das dem kleinen Kaiserschnurrbarttamarin den Rücken der Eltern annähernd ersetzt. Hierzu eignet sich eine winzige Felldecke. Doch Manolo ist ein anspruchsvoller Gast und so muss Olaf auch für den Zimmerservice sorgen.
ZDF,Steffen Junghans
Dank der Milch, die Manolo über eine Spritze zu sich nimmt, wird er immer kräftiger. Alle zwei Stunden muss der Däumling gefüttert werden, auch in der Nacht. Das ist zwar bitter für den Tierpfleger, aber eben lebensnotwenig für Manolo. Er benötigt Milch, die er über eine Spritze zugeführt bekommt. Das funktioniert sehr gut und mit jedem Gang auf die Waage, wird Olaf für seine Mühen belohnt. Der kleine Kerl gedeiht tatsächlich prächtig.
Der Tierpfleger weiß, dass die Versorung mit Nährung und das Bieten von Geborgenheit allein nicht ausreichen. Schließlich gibt es im Leben eines Kaiserschnurrbarttamarin auch einiges zu lernen. So muss Manolo beispielsweise unbedingt üben sich festzuhalten. Auch dafür hält Olaf den Kopf hin - im wahrsten Sinne des Wortes. Manolo krallt sich an seinen Haaren fest und bemüht sich nicht herunter zu fallen. Zwar ist das nicht das Gleiche, wie das Fell seiner Eltern, aber zum Üben reicht es allemal. Schließlich soll er möglichst schnell wieder zurück zu seiner Familie.
ZDF,Steffen Junghans
(…) Erst, wenn der Sprößling sich selber versorgen kann, darf er wieder zurück zur Gruppe, denn säugen kann ihn Mama Wilhelmine nicht mehr. Damit sich die Familie nicht zu sehr aus den Augen verliert, installiert Olaf eine kleine Box im Tamarin-Gehege. Dort soll Manolo tagsüber wohnen. Auch, wenn die Eltern erst etwas erstaunt auf den zurückgewonnenen Sohn reagieren, so zeigen sie doch reges Interesse an ihm. Die Zeichen stehen wirklich gut, dass sie am Ende doch noch eine glückliche Familie sein werden.
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20. Juli 2008 by weltdeswissens
Hier steht sogar der Spam in der Warteschlange.
Links aus der Tür, in die Reihe anstellen, jeder nur EIN Spam.
Was ich sagen wollte: der Spamfilter funktioniert super.
Schlagworte: Spam, Spamfilter, Spamspamspam
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20. Juli 2008 by weltdeswissens
Eigentlich (auch eine Floskel, die man vermeiden sollte) gehört es sich nicht, anderer Leute Kleidungsstil zu bekritteln. Jedem Tierchen sein Pläsierchen ist meine Devise, solange es nicht offenkundig zum Fremdschämen einlädt (das obligatorische Goldkettchen auf behaarter Männerbrust über Shorts mit Socken in Sandalen z.B.)
Unlängst gelang mir jedoch eine Sichtung*, die ich dann doch mit Ihnen teilen musste. Das Kleid war Vintage. Die Gummistiefel waren bunt. Es regnete draußen nicht.
* Gelingt einem eine Sichtung? Hatte ich eher eine Erscheinung?
Sollte ich es nach dem Entstehungsort ein Phaenomen nennen?

Der Wolfsburg Style
Schlagworte: Phaeno, Style Polizei, Wolfsburg
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20. Juli 2008 by weltdeswissens
www.rettet-das-molotow.de
Spenden, Petition unterzeichnen oder aktiv mitmachen:
Für alle, die aktiv an der Rettungsaktion teilnehmen wollen: Am 24.07. (Donnerstag) um
21:00 treffen wir uns wieder in der MeanieBar!
Schlagworte: Der Pranger, Hamburg, Molotow, Musik, Pranger, Veranstaltungstip, Veranstaltungstipp, Veranstaltungstips
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20. Juli 2008 by weltdeswissens
Schlagworte: Zitat, Zitat der Woche
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19. Juli 2008 by weltdeswissens
Hurra. Da isses: Das Schuhtelefon!

- Das Schuhtelefon im Einsatz
Und noch eine gute Nachricht: Im Film “Get Smart” spielt Alan Arkin mit! Hurra!
Schlagworte: Kino, Die frohe Botschaft, Film, Get Smart, Maxwell Smart, Schuhtelefon, Alan Arkin
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19. Juli 2008 by weltdeswissens
Funny van Dannen, auf dem Album “Clubsongs”.
Es gibt auch eine Version von den Lassie Singers, aber die Fassung von Funny ist besser.
Und jetzt alle: Regen fällt auf die Welt, grau ist das Himmelszelt..
Ich mag richtigen Regen wie heute ganz gern, lieber als den andauernden Fizzelregen. Raus gehe ich heute trotzdem nicht, glaupich.
Schlagworte: Anspieltip, Das Regenlied, Funny van Dannen, Lassie Singers, Regen, Stimmungsmusik
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18. Juli 2008 by weltdeswissens
Bei Ihbay gibt es derzeit “Mobile Markennavis von privat”:
Ich fragte mich gerade, ob es auch Marken-Nazis gäbe. Dass die dann mobil sind, steht zu befürchten.
Schlagworte: Ihbay, Was es alles gibt, Was es alles gibt.. Produkte
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18. Juli 2008 by weltdeswissens
Offizielles Statement zur aktuellen Situation vom Molotow (http://www.molotowclub.com/)
So, nun ist es raus. Das Molotow zieht die Notbremse und kündigt seinen Mietvertrag. Wie konnte es soweit kommen?
Das Molotow ist in einer grotesken Situation. Trotz gleichbleibend guter Besucherzahlen bei Konzerten bleibt immer weniger Geld übrig.
Ein zentrales Problem ist, dass die Produktionskosten für ein Konzert - als da wären: horrende Gema-Gebühren, Unterbringung und Verpflegung der Künstler, Gage (die in aller Regel nur eine prozentuale Beteiligung an den Eintrittseinnahmen ist), Tontechniker, Aufbauhelfer etc. in einem kleinen Club dieselben sind wie in einem großen. Das führt dazu, dass wir, wie z.B. in diesem Frühjahr mit einem Konzert Minus machen, obwohl über 200 Gäste Eintritt bezahlt haben.
Da sich eine Live Show nur im allerseltensten Fall allein aus Eintrittsgeldern finanzieren lässt, war es immer nötig, den Getränkeumsatz in die Kalkulation einzubeziehen, was zwar kaufmännisch falsch, aber leider unumgänglich ist. Der Getränkeumsatz, der darüberhinaus auch noch alle festen Kosten des Clubs (Miete, Löhne, Sozialabgaben, Steuern, Strom etc.) decken muss, ist aber leider in der letzten Zeit kontinuierlich gesunken und Anfang dieses Jahres geradezu eingebrochen. Das mag einerseits am Rauchverbot liegen, andererseits auch an der immer größeren Dichte von Kiosken, Imbissen und Discountsupermärkten die billige Getränke anbieten.
Mir war immer klar, dass man mit einem Laden wie dem Molotow kein Geld verdient, so etwas macht man aus Spaß und Idealismus. Das wissen auch meine Mitarbeiter, sonst würden sie sich nicht für relativ wenig Geld derart hart und engagiert arbeiten. Problematisch wird es, wenn man Geld verliert. Und dieses Problem ist leider so groß geworden, dass sich das Molotow ohne fremde Hilfe nicht mehr finanzieren lässt.
Nach 18 Jahren ist es mir mehr als schwer gefallen die Kündigung des Mietvertrages in den Briefkasten zu werfen. Es ist nicht nur die Trauer um mein “Baby”, sondern auch die Trauer um ein ehemals blühendes, international berühmtes Szeneviertel, um das uns die ganze Welt beneidet. Es ist überall unter den Namen “Reeperbahn” bzw. “St. Pauli” bekannt und diese beiden Namen kennt man im Ausland sogar eher als den Namen unserer Stadt selbst. Die scheint dies jedoch nicht zu erkennen und sieht zu, wie Läden, die das einzigartige Flair dieses Viertels ausmachen, schließen und durch Supermärkte, Ketten und Systemgastronomie ersetzt werden. Die Liste der bereits verlorenen Musikclubs auf St. Pauli ist lang. In den letzten Jahren haben u.a. Marquee, Tanzhalle, Weltbühne, Echochamber oder Click ihre Türen geschlossen - um nur die bekanntesten zu nennen. Das Kukuun tut es gerade und das Mandarin Kasino - ehemals Mojo Club - muss im nächsten Jahr einem Neubau weichen. Dies wird solange weitergehen bis die Reeperbahn wie irgendeine beliebige Hauptstraße aussieht, wie es sie in jedem Viertel in jeder Stadt gibt.
Und wenn es erstmal soweit ist, kann man das nicht mehr umkehren.
“Was weg ist, ist weg”, sagt man in Hamburg - und das ist leider wahr.
Andi Schmidt, Inhaber und Betreiber
Das große Clubsterben in Hamburg, wann hat es ein Ende? Wo bleibt die zeitgenössische Musik, wo bleiben Ausgehorte für Menschen, die nicht dem öden Schanzenstyle entsprechen? Ich bin entsetzt. Aber in diesem Fall scheint nichts mehr möglich zu tun.
EDITH:
www.rettet-das-molotow.de
Für alle, die aktiv an der Rettungsaktion teilnehmen wollen: Am 24.07. (Donnerstag) um
21:00 treffen wir uns wieder in der MeanieBar!
Schlagworte: Clubsterben, Der Pranger, Hamburg, Molotow, Musik, Pranger, Rettet das Molotow, St. Pauli
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18. Juli 2008 by weltdeswissens
Ralf Köster aka Rüftata 110:
Mein Hamburg
Mein Hamburg hat sich augenscheinlich sehr verändert in den vergangenen Jahren, nur wie? Und wohin? Gern erinnere ich mich an das „Union Kühlhaus“ in Neumühlen, das inzwischen ein Seniorenstift für die pensionierte Upper Class geworden ist. Dort konnte man im Sommer überwintern, wenn man beim illegalen Einstieg eine Taschenlampe dabei hatte, sonst hätte man sich schnell die Beine gebrochen, es war
stockfinster. Die gesamte Hafenrandbebauung hat bei mir ein sentimental melancholisches Loch hinterlassen. Meine Welt sind die Ruinen, mir fehlen die dysfunktionalen Denkmäler einer Vergangenheit, für die es kaum noch Zeugen gibt. Bemerkenswerte Ausnahme ist der Park Fiction.
Ein von Anwohnern selbst gestaltetes Kleinod mitten im touristisch flachgewichsten St. Pauli. Hier steht der „Golden Pudel Club“, von Rocko Schamoni und Dr. Pommes samt ihrer Gang mit der eigenen Hände
Arbeit Stein auf Stein errichtet. Hier ist mein Arbeitsplatz, der schönste der Welt, mit Blick auf den Hafen, wo die großen Schiffe keinen Schlaf mehr finden, weil die Bassline der Globalisierung dunkel wummernd einen Takt vorgibt, der ohne Pausen, ohne Zäsuren, ohne Kontemplation auskommen muss. Ich liebe diesen Sound und singe dazu den Fado des Zwangsprivilegierten.
Vom „Pudel“ zur Marktstraße, wo ich wohne, gelange ich über Schleichwege, die ich niemandem verrate, nicht einmal meiner Frau, obwohl sie den gleichen Arbeitsweg hat. Sie schmeißt nämlich das „Pudel“-Café namens „Theaterbistro Knallfrosch“, das jetzt täglich tagsüber geöffnet hat, ihr solltet mal kommen und es ausprobieren. Unterwegs freue ich mich über Graffiti und Interventionen, über die vielen kleinen Verschandelungstaten, die dem Lebensgefühl in Hamburg einen halbwegs urbanen Anstrich geben, außer Hundekacke, die finde ich Scheiße, mir ist Katzenkot lieber. Der ungeplanten Kunst im öffentlichen Raum erweise ich meinen Respekt, hier ist die Stadt Spitze, auch im Unverständnis. In meinen Gedanken bin ich bei „OZ“, der alten Hütte.
Musik Fetischisten Ohren Charakter, MFOC, das ist meine Kunst seit über 13 Jahren, jeden Sonntag im „Pudel“ und sporadisch bei den Bunker-Fritzen vom Übel & Gefährlich. Immer dabei: Superdefekt,
Hamburgs bester vinylfreier DJ, und C.I.Alex Solman, der talentierteste Postkartenmaler der Nachkriegszeit.
Ansonsten: Kalte Platten gibt’s bei Otaku in der Feldstraße, warme Speisen in Brachmanns Galeron in der Hein-Hoyer.Noch ein Wort zur Hamburger Musikkultur. Die ist besser als gefühlt.
Geht mal in andere Städte und langweilt euch dort. So wie Felix Kubin, der zieht nach Würzburg, schade.
Ralf Köster
Schlagworte: Hamburg, Musik, Golden Pudel Club, Pudel, Rüftata 110
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18. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich bin ja nicht unbedingt ein großer Fan von Werbung. In diesem Fall möchte ich aber mal ein (eigentümergeführtes!) Unternehmen hervorheben, dass in besonderer Weise für soziale Veranwortung steht: Trigema.
Ausgewählte Zitate von der Webseite
- Wolfgang Grupp leitet die Firma in dritter Generation. Insgesamt beschäftigt Trigema ca. 1200 Mitarbeiter.

- Die Firma Trigema ist Deutschlands größter T-Shirt und Tennisbekleidungshersteller und produziert ausschließlich in Deutschland.
- Seit nunmehr 38 Jahren gibt es bei Trigema weder Kurzarbeit noch Entlassungen wegen Arbeitsmangel.
- Für Trigema steht die Ausbildung stets an erster Stelle. Konstant werden bis zu 40 Ausbildungsplätze unterhalten. Außerdem garantiert Firmeninhaber Wolfgang Grupp den Kindern seiner Mitarbeiter nach ihrem Schulabschluss einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz.
- Trigema stellt in der vierstufigen Produktion vom Baumwollfaden bis zum fertigen Kleidungsstück alles selbst her.
Alles zitiert nach:
http://www.trigema.de/shop/page/aboutus_page/detail.jsf
Ich finde das einen wunderbaren Beweis, dass Unternehmen NICHT in Sweatshops in Asien unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren lassen müssen, dass soziale Verantwortung und Unternehmertum sich nicht ausschließen, dass in Deutschland produzierte Ware konkurrenzfähig ist, dass Investitionen in die Belegschaft und die Ausbildung sich auszahlen! Nicht zuletzt auch ein Beweis dafür, dass das hohle Wort der Corporate Social Responsibility insbesondere von eigentümergeführten Unternehmen bereits seit Jahrzehnten erfolgreich betrieben wird.
Daher: eine Lobhudelei für das Management von Trigema!
Schlagworte: Lobhudelei, Trigema, Soziale Verantwortung, Corporate Social Responsibility
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18. Juli 2008 by weltdeswissens
Philip Roth: The Human Stain
Was bisher geschah:
WeltdesWissens besitzt das Buch seit etwa 2,5 Jahren in ungelesenem Zustand. Es war ein Geschenk (dramatisch dräuende Musik).
Aus unbekannten, dramaturgisch aber erforderlichen Gründen beginnt sie im Juni die Lektüre. Sie (die Lektüre) ist zäh, sie (WeltdesWissens) ist zäher.
Ende Juni äußert sich bereits die erste Krise. WeltdesWissens schreit ihren Schmerz in die Welt hinaus “Ich bin ungefähr in der Mitte und frage mich noch immer, worauf das ganze hinauslaufen soll. Die Geschichte ist sehr spannend, aber der Wechsel von Erzählperspektiven in Person und Zeit stört mich. Warum das so ein Bestseller war und wie man das ganze für die Leinwand adaptieren konnte, ist mir ein Rätsel.”
Dennoch quält WeltdesWissens sich noch wochenlang, bezwingt Seite für Seite, stets auf der Suche nach einem Sinn, der dem ganzen innewohnen möge. Doch vergeblich… Seite um Seite KAMPF um den Sieg zwischen Leser und Autor, stets begleitet von dem Gedanken “Wenn man mich doch nur die Hälfte rauskürzen liesse… ohne die pseudointellektuellen Einschübe des Autoren-Ichs, ohne unnötige Wechsel der Erzählerperspektive und überflüssige Nebenstränge und Nebenfiguren (wie z.B. Delphine Roux) wäre das Buch HALBWEGS spannend”.
Die heutige Folge:
WeltdesWissens liest auf dem Heimweg ins Wochenende in dem letzten Viertel des Romans und beschließt heroisch, das Werk heute zu beenden, koste es, was es wolle (Verzicht auf das Perfekte Dinner
) Eineinhalb Stunden später ist sie nicht schlauer als im ersten Drittel des Buches.. der Meinung, mit einer Erzählperspektive und halbwegs chronologischer narrativer Ebene hätte das Buch ihr gefallen… der Meinung, dass Philipp Roth ein eitler Sack ist… der Auffassung, dass man auf Literatur Zeit genauso verschwenden kann (aber nicht muss) wie auf schlechte Filme oder schlechte Musik.
Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn es heisst: Die Welt liest: Bernd Cailloux. Das Geschäftsjahr 1968/69
Schlagworte: Die Welt liest, Fortsetzung folgt, Philip Roth, The Human Stain
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16. Juli 2008 by weltdeswissens
Aus gegebenem Anlass*: “Und zwar” ist kein korrekter Satzbeginn. “Und zwar” ist ohnehin fast immer unnötig. Als Satzbeginn (”Und zwar.. ich hab da eine Frage…”) taugt das gar nicht.
Mir rollen sich, bildlich gesprochen, die Fussnägel hoch, wenn ich so etwas hören muss. Und zwar vollständig.
* Ich hörte die “Agathe Bauer Songs” auf Youtube.
Schlagworte: Der Pranger, Pranger
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16. Juli 2008 by weltdeswissens
http://www.youtube.com/watch?v=s13dLaTIHSg
Einfach nur schön
Ich liebe Katzen. Ich liebe Simon. Ich liebe Simon’s Cat 
Schlagworte: Anspieltip, Simon Tofield, Simon's Cat
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16. Juli 2008 by weltdeswissens
http://bigeyedeer.wordpress.com/2008/05/25/this-cartoon-wants-to-hop-into-bed-with-you/
Schlagworte: Cartoon, Sex, Speed Mating
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15. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich finde Krombac*er
a) unlecker
b) scheiße wegen ihrer Pseudo-Regenwaldrettungsaktion
Und jetzt muss ich, wo ich einmal Werbung mit Ton sehe, feststellen: Die aktuelle Kromba*her-Werbung ist mit einer Instrumental-Fassung von Belfast Child unterlegt. Wir* erinnern uns: ein Riesenhit für die Simple Minds in den Achtzigern. Mit einem rührenden Text vor dem Hintergrund des Krieges* in Nordirland.
Und das verkommt zu einem Panflötengedudel im Hintergrund einer Bierwerbung? Whaaaaaaaaaaaaaat?
Machense mal Platz am Pranger, ich muss da Krom.bach.er gleich mehrfach antackern. A*******löcher!
Wer auch immer die Rechte dafür an die Brauerei verkauft hat (oft nicht die Künstler, sondern die Plattenfirma) sei gleich daneben gehängt.
* die Älteren unter uns
** offiziell ist das kein Krieg gewesen, weil er nicht zwischen Staaten stattfand. Ich finde den Begriff trotzdem treffend.
Schlagworte: Der Pranger, Heuchler, Pranger, Zum Kotzen
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15. Juli 2008 by weltdeswissens
Meine Damen und Herren,
Ich war bisher der Ansicht, der Generation DU anzugehören. Sie kennen das: man lernt Freunde von Freunden kennen, man geht auf eine Party oder eine Geburtstagsfeier, und alles, was nicht dreißig Jahre älter ist, wird gnadenlos geduzt. In der Generation meiner Eltern war man hingegen mit guten Bekannten auch nach dreißig Jahren noch per Sie, sofern man sich nicht mal beim Frühschoppen oder beim nachmittäglichen Eierlikör verbrüdert hatte. Fräulein Hildegard, sagen Sie jetzt nichts… ich liebe Sie.
In der Blogosphäre ist mir angenehm aufgefallen, dass man sich in den wechselseitigen Kommentaren respektvoll siezt. Mir gefällt das. Sympathie steht und fällt schließlich NICHT mit der Anrede, sondern mit dem gegenseitigen Respekt.
Wäre ich künftig in der erfreulichen Situation, den einen oder die andere von Ihnen persönlich kennenzulernen, würde mir gewiss das in Chaträumen so verbreitete Du herausrutschen. Bitte verstehen Sie das nicht als Zeichen fehlenden Respekts.
Stets die Ihre!
Schlagworte: Du, Generation Du, Sie, Trend aktuell
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14. Juli 2008 by weltdeswissens

PACMAN (dideldideldideldidel) PACMAN
Gefunden hier:
http://john-mit-h.blog.de/2008/07/05/endlich-mal-eine-statistik-die-wirklich–4405597?comment_ID=7284177&rtc=1#c7284177

Schlagworte: Nützliche Statistiken, Pacman, Sexy Statistik
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14. Juli 2008 by weltdeswissens
Rosshaar abgepackt 15 cm Aug. Baisch & Sohn
Gefunden bei Ebay. Wer’s mag 
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14. Juli 2008 by weltdeswissens
Mit diesem Suchbegriff fand ein verlorenes Schaf hierher.
Muhahahahahahahahahahahahahahahahahahahahhahahaha…
Gnihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihiihhi…
*vor Lachen fast erstickend*
Schlagworte: Auf der Suche nach..., Gesucht und nicht gefunden, Sex
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14. Juli 2008 by weltdeswissens
Drei Jungs und ihre Ausbildung in einer “Eliteeinrichtung”
Tim ist zwei. Im Kindergarten lernt er schon Englisch, am Wochenende geht er in eine Kleinkindschule, übt Mathe und Naturwissenschaften. Aus Tim soll einer werden, der es schafft. Dafür zahlen seine Eltern. Für Tim und seinen älteren Bruder 1.000 Euro im Monat. Oliver ist gerade achtzehn geworden. Später will er Lobbyist werden. Oliver lebt in einem Schloss, in Salem, auf einem Berg über dem Bodensee. Zusammen mit seinem Abiturzeugnis wird ein Buch mit den Namen von hunderten Altsalemern erhalten, Menschen an Schlüsselpositionen. Das Buch wird ihm helfen, Karriere zu machen. Selbst, wenn es bei den Noten hapern sollte. Seine Eltern zahlen dafür fast 30.000 Euro im Jahr. Johannes studiert noch. Aber wenn er fertig ist, wird er sich einen Job aussuchen können. Johannes Universität kostet 10.000 Euro im Jahr, dafür verdienen die Absolventen im Schnitt 50.000 Euro im ersten Job. “Eine gute Investition”, meinen Johannes und seine Eltern. Tim, Oliver und Johannes wollen Elite werden. Sie gehen zu Elite-Kindergärten, Elite-Internaten und Elite-Universitäten weil ihre Eltern meinen, ihren Kindern damit optimale Chancen bieten zu können. “Elite-Werden” - das, so meinen viele Eltern, ist planbar geworden, ein Karriereziel. Sie ziehen ihre Kinder aus dem regulären Bildungssystem heraus, bezahlen viel Geld, um sicherzustellen, dass ihre Kinder dazugehören werden. Ein bis zwei neue Privatschulen werden in Deutschland jede Woche gegründet. Die Zahl der Schüler ist seit dem Jahr 2000 um fast zwanzig Prozent gestiegen. Die Story zeigt drei Jungs und ihre “Eliteeinrichtung”. Sie erklärt, warum Eltern so viel Geld investieren, um das Normale zu vermeiden, und fragt Oliver und Johannes, was sie erreichen wollen, wenn sie den Weg nach oben geschafft haben.
14.07.2008 22.00 WDR
Reportage: Von Anfang an Elite
Regie:
Julia Friedrichs, Eva Müller
Zitiert aus:
http://www.rtv.de/detailansicht.php?sendungs_id=16182778
Abgesehen davon, dass ich dem ganzen Thema sehr skeptisch (um nicht zu sagen: fassungslos) gegenüberstehe.. in meiner Vorstellung hat Elite eben auch etwas mit Intellekt, Überzeugung und Verantwortung für die Gesellschaft zu tun…
… Lobbyist werden wollen? Freiwillig? Nicht nur sowas wie der Antichrist sein (ich überspitze hier mal zur Verdeutlichung), sondern auch noch ein erbärmliches Leben haben, selbst keine Entscheidungen treffen oder Verantwortung übernehmen müssen, von rechtschaffenen Menschen gemieden werden, sich in pseudo-elitären, inzestuösen Kreisen bewegen? Freiwillig? Für ein Einkommen, über das die Manager großer Unternehmen nur leise lächeln?
Die Jugend von heute ist definitiv nicht mehr dass, was sie mal war.
Schlagworte: Der Pranger, Dokumentation, Elite, Fernsehtipp, vermeintliche Elite, WDR
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14. Juli 2008 by weltdeswissens
Streng genommen mussten die ganzen 80er Jahre nicht sein.
Der Sprecher beim “Perfekten Dinner” in der heutigen Folge
Schlagworte: Das perfekte Dinner, Gut gesagt, Zitat der Woche
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14. Juli 2008 by weltdeswissens
Eben sah ich beim Einkaufen sogenannte Fasermaler (NB: ich dachte, die seien aus Umweltschutzgründen verboten oder zumindest verpönt, aber hey, wir haben die Erde nur von unseren Kindern geliehen, da können die gleich mal lernen, wie man’s nicht machen sollte).
Die trugen die schöne Bezeichnung Dick- und Dünnmaler.
Ob die mich bei großzügiger Anwendung der richtigen Seite wohl schlanker machen würden oder wenigstens so aussehen ließen?
Schlagworte: Kinder, Gewissensfragen, Einkaufen, Umweltschutz
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14. Juli 2008 by weltdeswissens
A U F R U F
zu
K A N Z E L R E D E N
Was haben Sie auf dem Herzen, öffentlich kundzutun?
Die Hochsitze sind über Leitern erreichbar | (Megaphone sind vorhanden)
Kanzelreden Mittwochs: 6.8., 13.8., 20.8., 27.8.
jeweils 18 -20 Uhr
Judith Haman| BLINZELBAR | Große Bergstraße 156 - 22767 Hamburg
S C H O N Z E I Tzwei Hochsitze im befriedeten Raum
eine Installation von Judith Haman und Oliver Zorn
Große Bergstraße 156 und 199

Seien Sie dabei, wenn WeltdesWissens die Kanzel erklimmt und der Welt per Megaphon mitteilt, dass sie rein gar nichts auf dem Herzen hat, was sie in die Menge rufen würde…
Oder doch ein bisschen Lürik?
Schlagworte: Altona, Blinezlbar, Große Bergstraße, Hamburg, Kanzelreden, Kunst, Schonzeit, Veranstaltungstip, Veranstaltungstipp, Veranstaltungstips
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14. Juli 2008 by bueromensch
Eine hübsche Beleidigung von Hunden,
gefunden
hier: http://www.benefitz.de/?p=424#comments
Hunde können im übrigen gar nicht genug beleidigt und vergrämt werden, wenn sie sich auf öffentliche Straßen ausmehren.
Schlagworte: Beleidigung, Hübsche Beleidigung
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13. Juli 2008 by weltdeswissens
Eines meiner liebsten Lieder von Funny van Dannen, immer noch.
Chapeau, Funny!
Youtube spuckt leider nur eine grottige Liveaufnahme aus, also kauft Euch halt die Platte
Bis dahin schaut einfach das hier: klick!
Schlagworte: Anspieltip, Funny van Dannen, Korkenzieherlocken, Musik
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13. Juli 2008 by weltdeswissens
http://youtube.com/watch?v=V9-ltTCuEFU
Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung.
Mit Dank an den libsten Feinbein *kussn*
Schlagworte: 30jährige Pärchen, Anspieltip, Feinbein, Musik, Rainald Grebe, Reich mir mal den Rettich rüber
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13. Juli 2008 by weltdeswissens
Gekauft wegen der interessant klingenden CD und des Artikels über Max Müllers neues Album.
Der Sampler gefällt mir, obwohl und weil ganz andere Musik dabei ist als ich gemeinhin höre. Und die künstlerische Gestaltung des Covers und der Seite im Magazin, auf der die CD befestigt war, hat mir sehr gut gefallen (Gestaltung Mario Koell).
Der Artikel über Max Müller hinterließ mich ein wenig ratlos.
Auf dem Portraitfoto sieht er erstens dünner aus als je zuvor (und zweitens wie mein ehemaliger Chorleiter Horst, wofür zugegeben niemand etwas kann, nicht mal die Römer). Woher die wörtlichen Zitate Müllers stammen, bleibt unklar, hat der Autor wirklich ein persönliches Gespräch mit Max Müller geführt oder sich woanders bedient oder per E-Mail Fragen gestellt? Hätte es ein persönliches Gespräch gegeben, müsste dann nicht mehr zu lesen sein als ein paar Gemeinplätze über Mutter und das Solowerk Müllers? Ich jedenfalls war sehr enttäuscht, im Grunde nichts neues über Max Müller erfahren zu haben. Die größte Neuheit war, dass das Album nach einem von Paul Newman gesprochenen Satz in “Butch Cassidy and the Sundance Kid” benannt sei. Und selbst das vermag ich nicht so einfach zu glauben.
Schlagworte: Die Welt liest, Max Müller, Musik, Mutter, Spex
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13. Juli 2008 by weltdeswissens
Popkultur - Allein das Wort schon!
Gefunden im Header von http://www.coffeeandtv.de/
Ich stimme absolut zu. Genau genommen müsste es hier Unwort heissen, aber das wiederum ist selbst ein solches Unwort, dass es sich von selbst verbietet.
Ich mache mir gerade einen Knoten ins Hirn, falls Sie sich wundern…
Schlagworte: Gut gesagt, Wort der Woche, Zitat
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13. Juli 2008 by weltdeswissens
dich ham se wohl im puff beim betten machen gefunden
Zitiert nach:
http://mssophie.blogspot.com/search?updated-max=2008-06-09T00%3A04%3A00%2B02%3A00&max-results=11
*lachtränen wegwisch*
Damit der Berliner Tonfall besser durchkommt, müsste es eigentlich heissen:
dir hamse wohl im puff beit betten machen jefunden

Schlagworte: Berlin, Hübsche Beleidigungen
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13. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich wünsche Ihnen alles Gute und bitte Sie, den kleinen Fehler zu entschuldigen. Wir sind doch alle nur Menschen. Die Person, die den Fehler zu verantworten hat, wurde bereits bestraft. Bei dem “Du du du!” mit erhobenen Zeigefinger haben die Wände gewackelt. Das kann ich Ihnen sagen.
Gefunden hier: http://www.benefitz.de/?p=425#comment-922
Genauso isses doch manchmal, je schwerer der Fehler, desto geringer die Strafe (Beförderung auf die nächste Stufe der Unfähigkeit z.B.) Argh!
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12. Juli 2008 by weltdeswissens
Eckhart von Hirschhausen im unvorteilhaften Ringelpulli und mit Cam. Ich nehme an, er kennt Manuel Muerte aus der Zauberzunft. Manuel Muerte war übrigens seinerzeit mit Desimo, den ich ja immer noch verehre, in der urkomischen Plebsbüttel Comedy engagiert. Ja, manchem Zauberer wohnt ein Zauber inne. Desimo meine ich, der Hirschhausen ist mir zu eitel, seit ich ihn vor vielen vielen Jahren mal im Tränenpalast im Publikum bei ebenjener Plebsbüttel Comedy gesehen habe. Er stakte auf und ab, beseelt vom Wunsch, erkannt zu werden, der ihm offenbar aber nicht erfüllt wurde.
Tex Strzoda an der Bar, Sekt auf Eis erwerbend. Ich hoffe, für seine Frau. Also zu meiner Zeit haben nur Frauen sowas getrunken, aber das war ja auch vor der Verbreitung der Metrosexualität.
Ja Desimo, und wann verlassen Sie mal Hannover für einen Programmabend im schönen Hamburg? Gastauftritte im Quatsch Comedy Club genügen mir nicht, ich halte einen Abend voll schlechter Komödianten nicht mit der Hoffnung auf wenige Minuten Desimo durch.
Schlagworte: Übel + Gefährlich, Desimo, Hamburg, Manuel Muerte, Musik, Promisichtung, Promisichtung aktuell, Zauber
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12. Juli 2008 by weltdeswissens
Alle Welt beklagt immer, dass mit Ende des Sommers die ersten Weihnachtsartikel in den Supermärkten ausliegen. Das ist nichts im Vergleich dazu, dass es seit Mai schon Kalender und Jahresplaner für 2009 in Hülle und Fülle gibt. Ich plane ja auch gerne vorausschauend, aber das ist zuviel!
Schlagworte: Der Pranger
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11. Juli 2008 by weltdeswissens

Unter Palmen..
Schlagworte: Hamburg, Hamburg meine Perle, Hamburgensien
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11. Juli 2008 by weltdeswissens
Ich hasse meine Nachbarn.
Ich meine nicht. Augen auf bei der Wohnungswahl! Ihre Nachbarn mögen SIE bestimmt auch nicht besonders gern.
viktoria lapidus.
Ja, das kommt in den besten Familien vor.
marcus tezlaff
Kenn ich nicht, ess ich nicht.
Stau
Wenn Sie das lesen können, stehen Sie bereits drin.
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10. Juli 2008 by weltdeswissens
Warum haben Herrenräder eine Querstange? Wie man an Damenrädern sieht, braucht man die offenkundig nicht für die Stabilität. Ist die Stange nur dafür da, dass die Herren das Rad bei Bedarf cool über der Schulter tragen können? Quasi eine Alternative zur Herrenhandtasche?
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10. Juli 2008 by weltdeswissens
Warum denn nicht? Wenn der baden ist und seine Tasche draußen stehen lässt…
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