Entspannung zu Festivus: Das Dalek Relaxation Tape for Humans.

Das Dalek Relaxation Tape for Humans.

Ach, fühle ich mich entspannt.

Frohe Weihnachten mit dem Uebel & Gefährlich

Last Christmas,
I gave you my heart,
but the very next day
your body rejected
the transplant
and you died.

Frohe Weihnachten mit Katz und Goldt (von denen stets der eine schmollt)

Weihnachtszeit – die Zeit des Zimts.
Ich frage: Stimmt’s nicht oder stimmt’s?
Man kauft sich sinnlose Objekte:
Hanfbier, Quark und Mohnkonfekte!
Man kauft auch sinnlose Produkte,
die man als Kind schon nicht gern schluckte:
Printen, Blunzen, Paranüsse!
Als ob man Hunger leiden müsse.
Dann kauft man sinnlosen Klimbim:
Blasematt zum Meeres-Schwimm!

Doch ein Produkt ist scharf wie Zwiebel!
Die 88-Seiten-Bibel
der „Edelstricher“ Katz und Goldt,
von denen stets der eine schmollt.
Welcher, wird hier nicht verraten,
und jetzt noch sieben Tage warten und,
hopps, ist es auch schon Silvester,
das große Fest der Luftverpester!
Zu elft tritt man den Ball mit Füßen,
zu zweit tun Katz und Goldt schön grüßen.

SeiMeiLe: Schlaflos

Super. Um diese Zeit putzmunter zu sein, ist mir auch länger nicht mehr passiert. Tagsüber bin ich dann sterbensmüde.

Aber egal, um diese Zeit kann man ja prima das Qualitätsfernsehen betrachten, muhahaha.

PingiPungPong: Stöckchenzeit!

Sie wissen, Ihro Welt ist überarbeitet, wenn Stöckchen im Vorgarten Wurzeln schlagen, statt beantwortet zu werden.

Zum Glück handelt es sich hierbei um das eine, das einzige, das langlebigste Stöckchen der Blogosphäre. Das heisst: Hauptsache, das Ping-Pong zwischen unser aller Felligkeit und mir wird nicht unterbrochen. Geschmeidige Regel, gell?

Und los gehts!

1. Sie befinden sich in einer Einkaufspassage, in der es Läden aller Art gibt, also vom Elektronikkaufhaus über Büchergeschäft bis zur Cachacaria alles dabei, und Sie dürfen unendlich viel Geld ausgeben, aber nur in EINEM Laden: Für welches Geschäft würden Sie sich entscheiden?

Je nach Stimmung würde ich gern neuen Kleidung kaufen oder vielleicht doch mal einen neuen Fernseher, nachdem ich auf der 34cm-Bildschirmdiagonale wirklich nichts mehr erkenne. Und einen neuen Laptop brauche ich auch noch. Hm, wenn der Elektronikladen auch noch ein Paket zur Installation anbietet, dann würde ich wohl lieber da einkaufen. Dann könnte ich auch endlich mal eine ordentliche Musikanlage – mit Plattenspieler – anschaffen. Den Rest würde ich in Batterien, Kabelbinder, Wasserkocher (ich brauche einen für’s Büro) und ein paar Mitbringsel für Freund_innen anlegen. Nur nicht in neue Handies. Wer ein Smartphone hat, kann gefälligst eine Weile damit auskommen. Meine Schwester hat noch keins, die dürfte also. Vielleicht könnte ich mir auch einen neuen mp3-Player zulegen. Muss aber nicht.

2. Gibt es eine Figur in der Literatur, die Sie gern wären? Wenn ja, welche?

Es gibt ein paar. Elizabeth Bennett in “Stolz und Vorurteil”, Sally MacBride in “Lieber Feind” und Harriet Vane in den Krimis von Dorothy Sayers (die einzigen Krimis, die ich lese).
Schade, dass mir keine männliche Figur einfällt, aber aufgrund der ganzen Genderkacke identifiziere ich mich eben ausschließlich mit Frauen. Blöd, schließlich schränkt das die Auswahl ein.

3. Haben Sie schon mal die Bildersuche mit dem Begriff “Cachacaria” durchgeführt?

Nein. Auch nicht im Anschluss an Ihre Frage. Verpasse ich was?

4. Wonach haben Sie zuletzt gegoogelt?

Ich bin bekennende und überzeugte Ixquick-erin. Ich gugle nur im Büro. Gestern suchte ich die Öffnungszeiten der lokalen Post, ich fürchte, das war per Gugel, weil voreingestellt.

5. Aus irgendeinem Grund müssten Sie ein Oktoberfest besuchen und — was noch schlimmer ist — in angemessener Kleidung. Zur Wahl stehen also Dirndl oder Krachlederne: Welches Kleidungsstück würden Sie mit etwas weniger Grauen anziehen?

Das Dirndl. Erstens steht mir das meiner Ansicht nach besser, zweitens finde ich einige Dirndl wirklich ganz schön. Hier habe ich selbstredend keine Gelegenheit, und das Oktoberfest meide ich so streng wie den Weihnachtsmarkt, aber wäre ich z.B. eingeladen zu einem Ereignis mit Dirndl-Dress-Code, dann fände ich bestimmt eines, das mir gefällt.

6. Haben Sie früher Musik vom Radio aufgenommen? (Die guten alten Musikcassetten inkl. Bandsalat und allem, was dazugehört…)

Klar. Platten waren teuer, im Radio wurden oft gute Sachen gespielt, und wenn man Glück hatte, haben die Moderatoren nicht aufs Lied raufgequatscht. Damals habe ich das Radio geliebt.

Fun Fact: Ich besitze noch einige Tapes und ein passendes Digitalisierungsgerät von Tschiduscho. Aber man kommt ja zu nichts…

7. Ist das noch puschelig oder schon bekloppt oder irgendwie beides?

Irgendwie beides. Also, falls die Dame das freiwillig trägt. Wurde sie dazu gezwungen, ist es selbstredend unpuschelig!

8. Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen manchmal keine Fragen mehr einfallen?

Ja, seltsamerweise überkommt mich das meist nach Beantwortung Ihrer 10. Frage….

9. Gibt es noch Hoffnung, dass Veronica Ferres mal eine Berufsberatung aufsucht und auf deren Rat hören wird?

Alles in Bezug auf Veronica entbehrt jeglicher Hoffnung.

10.Eher lalala oder tralalala?

Lalala. Leider.

Und here are se nju kwästions:

1) Was war das hässlichste Weihnachtsgeschenk, was Sie je bekommen haben?
2) Freunde sind Friends, und Friends sind…?
3) Wahrheit oder Pflicht – was würden Sie im gleichnamigen Spiel eher wählen?
4) Weltfrieden oder Weltherrschaft?
5) Worauf trinken Sie Ihren XXL-Caipi?
6) Wie erhöhen wir 2015 die Puschligkeit?
7) Trinkt Viktor 2015 einen Espresso mit mir?
8) Glauben Sie an Horoskope?
9) Bleigießen – hatten Sie da schon mal was gutes?
10) Als was würden Sie gern (falls existierend) im nächsten Leben wiedergeboren werden?

Leb wohl, Roland

Roland Schwarzer hat schon lange nicht mehr gebloggt.

Nun ist auch Dulsberg Nord gelöscht.

Roland hat trotz der Depression, zu der er sich bekennt, immer viel zum Blogleben beigetragen. Auch zu lachen hatten wir oft.

Ich hoffe, das Löschen des Blogs ist keine Folge der Krankheit, sondern Ausdruck eines neuen Weges.

Leb wohl Roland

Roland, Du fehlst mir. Ich hoffe, es geht Dir gut. Fühl Dich umarmt, und komme gern wieder, wann immer Du magst.

Die SeiMeiLe: Kaputt.

JhWdwv, bin ich müde! Schlafen allein scheint das Problem nicht zu lösen. Koffein bringt auch keine Erleichterung. Vielleicht einfach im Pyjama bleiben und gleich wieder ins Bett gehen?

Meine externe Festplatte spricht nicht mehr mit dem Rechner*. Ich hoffe, es ist nichts ernstes, schließlich leben dort meine Bilder und Videos. Herrje, kann nicht wenigstens die Technik mal stabil laufen? Ich bin mit diesen Themen völlig überfordert, und ich besitze auch keinen Hausnerd, der das mal eben in Ordnung bringen könnte.

Meine Minions sind auch immer noch kaputt. Schluchz. Schnief. Quengel. Der tägliche Besuch fehlt mir.

Will ich heute noch mal aus dem Haus? Eigentlich nicht. Heute fühle ich mich ziemlich bleiern und lustlos. Keine Ahnung, warum. Zu tun wäre hier genug, aber ich kann auch einfach vom Sofa aus den Wollmäusen beim Spielen zusehen.

Ein Bekannter frug gerade per SMS, ob wir auf einen Kaffee wollen. Typischer Fall von: immer die falschen.

*Ahhhhhhhhhhhhh. Ein paar mal Kabelaufrollen später sieht es schon besser aus.

Anspieltip 10: Fraktus: Freunde sind Friends (Für Katja <3 )

Liebste Katja,

vielleicht hast Du gehofft gedacht, ich würde Dir dieses schöne Lied vorenthalten. Aber dann wären wir ja keine Freunde!

Es ist ein ziemlicher Ohrwurm, aber da musst Du jetzt durch. Sicher willst Du auch in den Circle of Friends von Fraktus, oder?

Tag 10: Check.

Dafür, dass ich nicht twittere, habe ich das mit dem Empfehlungen doch gut hinbekommen. Das schwerste war, sich jeden Tag, auch spät abends, noch einmal dafür einzuloggen.

Puschel am Sonntag (54)

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Apropos:

What do you get with half a sheep?

An extra small jumper.

Mwahahaha.

Anspieltip 9: Fraktus: Freunde sind Friends (Für Herrn Silencer, Huhu und das Wiesel)

Mein Schwager war so freundlich, mir die Folge “Tod eines Roadies” von “Mord mit Aussicht” zu brennen, so dass ich endlich den grandiosen Gastauftritt von Fraktus sehen und genießen konnte.

“Ich war breit wie ein Waschbär”, muhaha.

Ich sehe die Serie sonst eher selten, aber die Fraktus-Episode passte ganz gut in das Konzept, fand ich.

Parallel zur TV-Ausstrahlung gab es offenbar auch einen Chat mit Dickie Schubert, Torsten Bage und Bernd Wand (“konnte nicht viel tippen, weil er Stöckchenfinger hatte”) sowie Regisseur Lars Jessen im ARD-Auftritt.

http://www.daserste.de/unterhaltung/serie/mord-mit-aussicht/specials/social-tv-130.html

Also ich hatte Bock!

Tag 9: Check.

Edit: In diesem kurzen Text waren auch mindestens zwei Tippfehler, Herr Silencer. Sie sind nicht allein.

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