Nur für Feinbein: We are what we do

Die Suchmaschine ist mein Freund. Ich hab es wiedergefunden. Hurra.

*HUG*

Children do it instinctively – they want to touch and be touched, to hold and be held. But for some reason as we grow up, we stop hugging.

So if there’s one bit of advice we’d give everyone on this site, it would be this. Touch someone you love. Hold them. Stroke them. Kiss them. It’s one piece of magic we can all do every day.

Wozu braucht man eigentlich… (1)

Gestern im Supermarkt meines Vertrauens betrachtete ich die Produkte in der Tschiduscho-Ecke. Alles für das Frühstück, alles hübsch bunt, 2 Schalen hier, 4 Tassen da, alles soweit in Ordnung.

Aber 6 Minisalzstreuer? Wofür? Einen für die Küche, fürs Bad, Esszimmer, Wohnzimmer und Balkon und einen in Reserve? Einen für jeden Tag der Woche für Menschen mit Dyskalkulie? Je einen für die 7 Zwerge, weil Grumpy keine Eier mag? Für all die Familien mit sechs Kindern, weil da jedes seinen eigenen Streuer haben mag?

 

Welche Erklärungen haben Sie?

Zitat der Woche: Die Zeit heilt alle Wunden

Wenn jemand zu dir sagt… „Die Zeit heilt alle Wunden!“

 

… hau ihm in die Fresse und sag: „Warte, ist gleich wieder gut..“

Schöne Albumtitel: Update 2012/1

1. Mutter: Ich schäme mich Gedanken zu haben, die Menschen in ihrer Würde verletzen
2. Mutter: Das ganze Spektrum des Nichts
3. Die Sterne: Von allen Gedanken schätze ich doch am meisten die interessanten
4. Rocko Schamoni: Der schwere Duft der Anarchie
5. Superpunk: Können Sie das groß machen, bitte?
6. Olli Schulz und der Hund Marie: Brichst Du mir das Herz, dann brech ich Dir die Beine
7. Die groben Junggesellen: Schöne Frauen kotzen Blumen
8. Paul O’Montis: Mein Bruder macht beim Tonfilm die Geräusche
9. DJ Koze aka Adolf Noise: Wo die Rammelwolle Fliegt
10. Ernst Neger: Ich stemm’ die Fleischwurst mit einer Hand
11. Boxhamsters: Die Frikadellenfarm – Compilation
12. Niedeckens Hund: Auch in einer befreiten Gesellschaft wüsste ich immer noch alles besser
13. Arctic Monkeys: Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not .
14. Die Goldenen Zitronen: Schaffott zum Fahrstuhl.
15. International Pony: Mit Dir sind wir vier
16. Huah!: Was machen Huah! jetzt?
17. Max Müller: Endlich tot
18. Ernst Kahl & Kayser: Täglich frisch
19. Bernd Begemann: Sag Hallo zur Hölle
20. Funny van Dannen: Herzscheiße.
21. M.A. Numminen: DÄGÄ DÄGÄ
22. Jens Friebe: Das mit dem Auto ist egal, Hauptsache Dir ist nichts passiert
23. Niels Frevert: Du kannst mich an der Ecke rauslassen
24. Flowerpornoes: Wie oft musst Du vor die Wand laufen bis der Himmel sich auftut?
25. Tocotronic: Es ist egal, aber
26. Dendemann: Die Pfütze des Eisbergs
27. Bernd Begemann und die Befreiung: Ich erkläre diese Krise für beendet.
28. PeterLicht: Lieder vom Ende des Kapitalismus
29. Housemartins: The People Who Grinned Themselves To Death
30. Die Türen: ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
31.  REO Speedwagon: You Can Tune A Piano, But You Can’t Tuna Fish (1978) Muhaha, der kann auch als „Neues aus Calau“ durchgehen :D

 

Ein Update hierzu.

Wird fortgesetzt.



 


 

Und sonst so? 2012.1

Erste Reihe bei Walter! Walter! Walter!

Yeah. (muss! rote! Rosen! kaufen!)

Willkürlicher Informationsschnipsel: ich besitze blaue Wildlederstiefel. Anziehen werde ich heute aber andere glaupich.

Unwillkürliche Frage: die Gitarre von Elvis im Video, ist die irgendwie geschrumpft? Die sieht so fipsig aus.

Stimmungsmusik: Sweet Caroline (Neil Diamond)

Aus Gründen hänge ich an diesem Lied.

Leider finde ich nicht die Version, die ich kenne und liebe.

Wo die Bläsersektion sich so aufbaut, dass einfach Kraft rüberkommt. Und ohne so laute Backingdohlen.

Egal: legen Sie los, Mr. Diamond!

Jammer, Lappen!

Ja, die Lappen, ewig sind die am Jammern.

 

Ich möchte gerade eine Portion Zuspruch, weiß aber nicht, an wen ich mich wenden soll. Die üblichen Verdächtigen möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht damit behelligen.

Es geht um immer die gleichen Baustellen, die Wiederholung der Frustration, die gefühlte Ohnmacht, und Kopfschmerzen hab ich auch.

Super.

 

Und jetzt hundert mal:

  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen

 

Argh!

AuA 1: CDs

Liebe Lesenden,

Ausmisten und Aufräumen (AuA) ist ein schöner Titel, den ich mir von Ihro Felligkeit ausgeliehen habe.

Beginnen wir die lose Reihe mit zwei CDs, die noch original verpackt* sind:

  • Annett Louisan: Das optimale Leben.
  •  Revolverheld: Revolverheld. Special Edition mit 2 Zugaben und 3 Videos.

 

Was Sie dafür tun müssen?

1. Schreiben Sie eine Mail an knarz.fuchshelm ät web punkt de.

2. Wenn ich Ihnen schreibe, dass Sie der erste sind: Spenden Sie einen Betrag Ihrer Wahl an http://www.helft-nicky.de/spenden/

3. Geben Sie mir Ihre Adresse und hey presto! die CD kommt mit der guten alten Post. Warensendung geht aufs Haus.

 

Wenn Sie Interesse an dem Buch: Katharina Hagena: Der Geschmack von Apfelkernen haben – lassen Sie es mich wissen. Ist einmal gelesen und wird nicht mehr benötigt.

 

* Fragen Sie nicht.

Der eine gibt, der and’re nimmt…

… irgendwann trifft sich’s dann bestimmt.

 

(Cobra: Buddhistisch).

 

Hoffentlich.

Es hilft besonders, wenn man sich abgrenzen muss (Nohohon Zoku)

Ich, Nohohon-Zoku von Claire Walka

Puschligkeit 1/2012

Zählt doppelt, weil auf dänisch :D

 

Nein, ich verstehe immer noch kein Wort :D

Stöckchen: Ich verkürze mir die Wartezeit auf den Rücktritt des Bundespräsidenten mit (…)

Mein Zitat der Woche „Ich verkürze mir die Wartezeit auf den Rücktritt des Bundespräsidenten mit…“ stammt aus diesem Artikel von Johnny Häusler.

Ich finde, das klingt nach einem prima Stöckchen.

Ich verkürze mir die Zeit heute mit der Suche nach Unterkünften für den nächsten Urlaub.

Und Ihr so, Euer Felligkeit, Ruediger, Zimtapfel und Fürst vom Dulsberg?

Anspieltip: Doctor Who und die Proclaimers

Doctor Who – Cast & Crew Special from Philipp on Vimeo.

Ich liebe den Song von den Proclaimers. Und das Video macht gute Laune. In so einem Team möchte man doch auch gern arbeiten. Hach, Engländer ;)

Gefunden bei Delphinehauen. Danke dafür :D

Christian Wulff im Dschungelcamp. Eine Seifenoper.

(Blende auf Gespräch)

B-Promi 1: “ Hast Du schon ernsthaft dran gedacht „Ich bin ein Star…“ zu rufen?“

Christian Wulff: „Nein. Denn ich hatte die ganzen Wochen über große Unterstützung von vielen Bürgerinnen und Bürgern, meiner Freunde und auch der Mitarbeiter. Ich nehme meine Verantwortung gerne wahr.(…)“

B-Promi 1: „Du sollst ja einen Deal haben mit der Bild-Zeitung, die ihre Leser massiv zum Anrufen für Dich aufruft.“

Wulff: „Der Anruf bei dem Chefredakteur der ‘Bild’-Zeitung war ein schwerer Fehler, der mir leidtut, für den ich mich entschuldige. (…).  Ich muss mein Verhältnis zu den Medien herstellen, neu ordnen, anders mit den Medien umgehen, sie als Mittler stärker einbinden und anerkennen. Sie haben eine wichtige Aufgabe in der Demokratie. Die Medien haben auch ihre Verantwortung, aber die müssen sie selber unter sich ausmachen. (…)“

 

(Morgens am Lagefeuer)

Alle B-X-Promis so: „Ey Christian, Du Eule, wieso isn das Feuer aus? Du hattest doch heute Nachtwache!“

Wulff: „Ich bin vom Bundespräsidenten zum Dschungelcamper ja sehr schnell gekommen, ohne Karenzzeit, ohne Vorbereitungszeit, das ging sehr schnell. (…)“

 

(Später im vertraulichen Gespräch mit einer „Jungschauspielerin“)

Jungschauspielerin: „Und Chrissi, ist das gar nicht komisch, so vom Bundespräsidialamt direkt in den Dschungel? Ich meine, dauernd gefilmt werden und so? Was sagt denn Deine Frau dazu?“

Wulff: “ Das ist für die Betroffenen schmerzhaft, das kann für die Familien sehr schmerzhaft sein. Das ist eben dann auch der Preis der Popularität, der Bekanntheit der Öffentlichkeit, dass man Dinge offenbaren muss, wo viele andere sagen, das würde ich doch niemals offenbaren, ich möchte doch niemals, dass über meine Stiefschwestern, Kinder, Verwandten Geschichten in der Zeitung stehen. Wir müssen auch aufpassen, dass überhaupt noch Menschen bereit sind, sich dieser Sache – auch im Internet, wenn Sie da sehen, was da über meine Frau alles verbreitet wird an Phantasien -, dann kann ich nur sagen, da müssen wir doch auch sehen, dass die Menschen noch bereit sind, sich der Öffentlichkeit zu stellen, in die Öffentlichkeit zu gehen.“

 

(Nach der vergeigten Dschungelprüfung. Null Sterne).

Alle B-X-Promis so (durcheinander): „Christian, Du Penner! Null Sterne! Ich gloobs ja nicht. Null Sterne? Wie kann man denn so blöd sein?! Einen Stern kriegste ja schon, wenn Du Dirk und Sonja begrüßt!!“

Wulff: „Also wir müssen alle hohe Ansprüche haben in dem Wissen, dass wir alle fehlbar sind. Und natürlich denkt man viel jetzt über die Bibelstelle nach: Derjenige, der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Und alle gingen bei dieser Steinigung. Weil allen klar wurde: Also Vorsicht, wenn du mit einem Finger auf andere zeigst, zeigen andere auf dich selbst. Insofern wird man auch lebensklüger.“

Alle B-X-Promis so: „Ey, red doch mal deutsch! Was soll denn der Scheiß?“

Wulff: „Man wird auch ein bisschen demütiger. Man wird lebensklüger. Und man muss aus eigenen Fehlern lernen. Und gerade die Glaubwürdigkeit, die man als Dschungelcamper braucht, die wird man nur zurückerlangen, wenn man auch im Umgang mit seinen eigenen Fehlern Lernfortschritte unter Beweis stellt.“

 

(Später bei der Nominierung).

Und alle so: Gott, ich WILL den für eine Prüfung nominieren, aber auch nicht hungern. Scheiße.

***

Fortsetzung folgt. Leider.

Quelle: Montage aus überarbeiteten Zitaten des Problembären)

Anspieltip: Zurückblicke und Vorausschaue

Ahne: Zwiegespräche mit Gott – Zurückblicke und Vorausschaue

Bei Ahne kann man sogar über Gott lachen.Klar, Gott is ja ooch n Berlina.

Tschüss Gott.

Guttenberg ins Dschungelcamp (2)

… und außerdem hat er die Haare schön ;)

Manfred Maurenbrecher, Bov Bjerg, Horst Evers.

Zukunftspläne?

Ich neige nicht zu silvesterbedingten guten Vorsätzen. Aber mit dem Thema „Ziele“ mühe ich mich bereits eine Weile ab, ohne spürbar weiter zu kommen. Und nun will eben mal „Butter bei die Fische“.

Sie wissen vielleicht, dass Ziele „Smart“ sein sollen, also Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminierbar (kommt aus dem Projektmanagement, kann man aber auch auf andere Dinge anwenden.)

Svenja macht das in ihrem Eintrag sehr gut.

Und ich? Terminieren könnte ich die Dinge noch, auf 2012. Eines könnte ich auch spezifizieren, nämlich den Wechsel in einen neuen Job in diesem Jahr, gern vor dem Herbst.

Was Svenja schreibt, rührt etwas in mir an, weil ich es so positiv nicht in Worte fassen konnte. Nicht mal schriftlich. Aber warum?

Also schreibe ich eben ein wenig bei den Formulierungen ab. Ich denke, das gilt trotzdem.

2012 ist das Jahr, in dem ich loslasse.

Ich genieße mein Leben auch alleine, sorge gut für mich, äußere meine Bedürfnisse und schließe Frieden mit der Vergangenheit.
Konkret heisst das:

  • ich gehe weiterhin mindestens zweimal in der Woche zum Sport
  • ich schreibe bis zum Sommer drei Bewerbungen
  • ich räume im Januar und Februar auf und miste aus
  • ich übe weiter, nein zu sagen
  • ich übe weiterhin, offen zu sein, auch wenn ich Angst vor den Folgen habe
  • ich bin nachsichtig mit meinen Schwächen

 

Damit sollte doch 2012 einiges in Bewegung kommen und einiges zur Ruhe.

Frohes neues Jahr 2012!

Nachdem letztes Jahr kein Jahr war, wird es dieses Jahr wieder ein Jahr geben.
Ein Jahr mit Motto. Ein Jahr mit Motto ist definitiv besser als ein Jahr ohne Motto, nicht wahr?

2012 wird das Jahr „mit alles“.

Mit guter Musik, schönen Urlauben, fremden Städten, neuer Liebe, spannenden Abenteuern.

Oder wie Roddy sagen würde „All I need is everything“.

 

Hurra.

 

Guten Rutsch!

Viel Spaß, lassen Sie es krachen!

Auf ein gesundes Wiedersehen in 2012.

Der Welt größte „Teddy“-Fan ;)

Stimmungsmusik: How men are

Words and Music by Roddy Frame

It’s called love
And every cruelty will cloud it
And his lie
True love could never allow it
‘Cos it’s a lie that we have ceased to believe
We’ve said goodbye but it won’t take its leave

Why should it take the tears of a woman
To see how men are

Perspective
It’s no mystery
What you don’t know always gets you
It will hurt you and desert you
So you’d better see
That it’s a damage ever done by degrees
And some will take eternity to believe

Why should it take the tears of a woman
To see how men are

‘Cos love is a giving with no need of return
It lends itself to everything
And maybe one day man will see
That love is a lesson money never taught us to learn
Love is the power to act
Without the premise that there’s nothing for free

And sometimes when we’re just getting by and getting along
It’s like we’re scared to see that something is wrong

Why should it take the tears of a woman
To see how men are

Stimmungsmusik: Drogen nehmen und rumfahren

Die Zukunft:

Gute Vorsätze 2012

Gleich ist’s vorbei. Und nächstes Jahr wird endlich alles anders. Wir werden regelmäßig Sport treiben, weniger trinken und vor Sonnenaufgang
Schlafen gehen. Wir werden endlich all die Bücher lesen, die neben unserem Bett liegen, schwachen Menschen über die Straße helfen und nie
wieder ungerecht zu unseren Liebsten sein. Wir werden eine neue Sprache lernen, beim Essen nicht mehr Zeitunglesen, jeden Tag ein paar
Minuten einfach nur dasitzen und nichts tun. Wir werden uns trauen, die Menschen anzusprechen, für die wir uns interessieren, und wir
werden nicht mehr lügen aus Angst, dass uns die Menschen nicht mögen, wenn wir die Wahrheit sagen. Wir werden unsere Ängste überwinden,
unsere Träume verwirklichen und endlich die werden, die wir sein wollen. WIR WERDEN UNSER LEBEN ÄNDERN! Diesmal aber wirklich.

Ue + G

Genau.

Frohe Weihnachten mit Fui!

 

Happy Festivus!

Happy Festivus 2011!

Festivus ist ganz schön anstrengend. Wenn die Leute alle so enttäuschend waren, hat man eine ewig lange Liste für das „Airing of Grievances“ und von den „Feats of Strength“ werde ich bis nächste Woche Muskelkater haben.

Ich hoffe, Sie hatten auch Spaß an Festivus.

Wenn Sie (2)

… noch – mit mir gemeinsam – 200 Kommentare in dieser Wunderbaren Welt in 2011 hinterlassen, landen wir bei der schönen Zahl 10.000.

Ja, okay, die Lattte liegt ziemlich hoch, aber ich weiß, was meine Lesenden alles können.

Der 10.000 Kommentar, wenn er noch in 2011 erfolgt, bekommt einen Preis. Außer er kommt von einem Spammer oder von mir*.

*Quengel. Das ist doch voll ungerehehehehecht

NfN: Ernesto!!!

Sieht aus wie Vatertag auf Dänisch ;)

Und jetzt alle: D.E.T, Kører rundt, Kører rundt, Kører rundt…

(ich verstehe immer noch nix, aber egal)

FSK 18: Angora by Night – Danmarks længste pik

Ich verstehe kein Wort, aber ich muss trotzdem lachen.

Und dann war da noch die Frage – Hidden Track

Worüber ich noch nie gebloggt habe:

carsten meyer blog kuss erobique
schokolade, porsie
„jetzt kommt der sex“ ddr
marktrecht
beichtstuhl von innen
rauchen fetzt
spruch der woche bauer sucht frau

Und jetzt alle: warum eigentlich nicht ;) ?

Über drei dieser Fragen könnte ich tatsächlich aus eigener Kenntnis bloggen :D

Meine schönsten Spams (1)

… sind der Grund, dass ich hier gelegentlich Spamkommentare freischalte. Manche sind einfach so sensationell unpassend, dass ich sie als Dadaismus verewigen muss. Beispiel gefällig?

Beitrag: Das Neueste von der Weisswurst und der Weissnichtwurst: ein Foto
Kommentar: Wobei ich meist den Eindruck habe, dass sie es nicht des Geldes wegen macht, sondern weil sie einfach nymphoman ist.
So hatte ich das noch nie gesehen :D

Beitrag: Ich bin genial, komm Baby, nimm mich. Text „Die Türen. Wer sonst.“
Kommentar: Toller Artikel.Ich habe einige gute Denkanstoesse bekommen. Warte auf neue Beiträge.
Freuen Sie sich mit mir auf „Komm Baby nimm mich Teil 2″ und „Starkstromelektriker 1-3″

Beitrag: Achtung, eine Ansage: Mein Ellenbogen. Inhalt: Aufruf, die Finger von meinem Ellenbogen zu lassen.
Kommentar: Das sind wohl alle, die sich mit dem ersten Band in eine wundervolle, andere Welt begeben haben, die ihn genossen und geliebt haben.
Dummerweise gibt es nur zwei Bände von Mein Ellenbogen, aber Band 2 wird gerne ein paar Menschen in eine andere Welt befördern…“

Und dann war da noch die Frage – Bonustrack

Clickcklickdecker: Wer hat mir auf die Schuhe gekotzt

Wer kennt diese Momente nicht?

Vor allem im Uebel und Gefährlich ;)

So war’s: PeterLicht auf Kampnagel 14.12.2011

Wussten Sie schon, dass die Sprechstimme von PeterLicht genauso klingt wie die Sprechtimme von Schorsch Kamerun? Gesanglich ähneln sie sich gar nicht, aber da PeterLicht seinen Auftritt mit einem länglichen Sprechtext begann, hatte ich ausreichend Zeit, der Ähnlichkeit auf den Grund zu gehen.

Peter und Band liefen erst so ab der Hälfte richtig zur Form auf. Ich habe im übrigen noch nie ein derart stoisch stehendes Publikum gesehen wie an diesem Abend. Da wurde noch nicht einmal mit dem Kopf mitgewippt. Hanseaten oder was?

Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal das Vergnügen, PeterLicht live in den Kammerspielen München zu sehen. Damals nur er in Begleitung eines einzelnen Herren. Jetzt gleich 4 Mitmusiker an Keyboards, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Hey Rock’n'Roll. Der Sound war leider nicht so brilliant.

Großartig war es jedoch, als PeterLichts Gitarre zur Zugabe kaputt war und alle dann geräuschlos ihre Instrumente gespielt haben. Aus Gründen gibt es natürlich keine Fotos vom Konzert. Obwohl ich es schon sehr cool gefunden hätter, ein Foto von mir und Peter zu haben, auf dem man nur unsere Füße sieht. Naja, vielleicht nächstes Mal.

Backwahn

Jipp. Ihro Welt hat es wieder getan. Bzw. ist noch dabei.

Was hat dieses Festivus, dass man selbst backen muss? Klar schmeckt das besser, aber 48 Wochen im Jahr lasse ich mir doch auch nicht vorschreiben, was ich mache. OK, die Beste Schwester und die Beste Atze haben mir wundervolle neue Ausstecher geschenkt, aber ich habe nur ein Blech Ausstecher gemacht, der Rest ist alles liebevoll individuell geformt.

Ja, der Geruch nach Backwerk ist fabelhaft. Aber trotzdem.. schon seltsam, dieser pötzliche

Oh, die Uhr klingelt!

Watch Lil Drac

Ich mag Fledermäuse sowieso schon gern, aber dies hier ist ja nun wirklich allerallerliebst.

Hachz.

Anspieltip: Flanders & Swann: Madeira M’Dear

Ich prokrastiniere hier gerade, um dem Festivusblues zu entgehen.

Und was wäre da geeigneter als einer der ewig schönen Ohrwürmer von Flanders & Swann.

Michael Flanders hat Reime gezaubert, wie es sonst wohl nur Georg Kreisler konnte.

Die Tiersongs sind legendär, davon gibt es aber hier keine Videos. Schade. Schließen Sie deshalb einfach die Augen und genießen Sie einen de3r berühmtesten Song: The Hippopotamus Song.

Mud, mud, glorious mud!

Und natürlich: das G-Nu :D

Allein bei „G-another G-Nu“ reisst es mich immer wieder.

Simon Draws!

Wie geil ist das denn! Grade entdeckt: Der Kanal Simon’s Cat Extra, auf dem man Simon beim Zeichnen zusehen und zuhören kann.

Feine Sache.

Wussten Sie, dass Simon die Geräusche macht, nicht Shrooty? Tsäää.

Stimmungsmusik: Da scheissen wir drauf

Naja, der offizielle Titel ist: Fettes Brot – Falsche Entscheidung

Die falsche Meinung… die falsche Kleidung… falsche Entscheidung… da SCHEISSEN WIR DRAUF.SCHEISSEN WIR DRAUF.SCHEISSEN WIR DRAUF.

Yeah.

Lustigerweise endet das Lied in der Version auf meinem mp3-Player mit Kinderchor. Hätten die nicht mehr ins Video gepasst oder was?

Hier das Making of. Super.

Neue Seite von den Türen.

Staatsakt sagt:

Da auch unsere Gruppe Die Türen nach gefühlten zehn Jahren Pause-machen-geht-nicht wieder kräftig mitlachen möchte in der Mitte unserer zwangs-individualisierten Cybersellschaft, vollzieht sie mit dem heuten Tag die vollständige Web-Werbe-Werdung mit einer neuen:

INTERNETSEITE

einem

FACEBOOKPROFIL

einem

TWITTERACCOUNT

einem

SPREADSHIRT-SHOP

neuen

YOUTUBE wie VIMEO-LINKS

sowie

SOUNDCLOUD-MUSIKWOLKEN.

Und alle so: Raaaammmmmmmmmiiiiiiiiiiiiiiiiiiin!

Stage diven bei den Sternen

.. werde ich wohl nie nie nie machen.

Sieht aber lustig aus.

Warum es so schwer ist, den richtigen zu finden.

Ein Folio der NZZ, sechs Geschichten, in denen man sich verlieren kann.

Gefunden in Adzventzkalender von Schokokäse. Schön, traurig, zauberhaft, hoffnungsvoll, das ganze Leben eben.

Anspieltip: Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet

Das Buch zur Sendung mit der Klumschen. Drama, Baby.

Ich sehe die Sendung nie, aber das Buch… super. Das Finale von GNTM als Theaterstück. Und Sie können es einfach so online lesen.

Dieses Buch ist im zweiten Semester des Studiengangs Kommunikationsdesign an der HTW Berlin im Sommersemester 2011 entstanden. Idee, Gestaltung und Transkription: Gregor Weichbrodt (ggor.de) und Grischa Stanjek (grischka.com) unter der Betreuung von Christian Hanke.

Hut ab, meine Herren, das ist groß-ar-tig!!!

Meine Biographie. Stöckchen.

Ein feines Stöckchen von Nessy, gefunden bei Ihrer Felligkeit.

„Zehn mögliche Titel meiner Autobiographie“.

1. Ja. Nein. Vielleicht. Widerspruch als Chance.
2. Unterschätzt und verkannt. Mein Leben als Genie.
3. Bier auf Wein. Kein Alkohol ist auch keine Lösung.
4. Ich bin okay, Du bist okay, der Rest sind alles Deppen
5. Glücklich bis ans Lebensende Fantasy
6. Auf der Suche nach.. Ein Ratgeber
7. Das geht Sie nichts an! Sexualität verstehen.
8. Es ist nur Musik Was wirklich wichtig war.
9. Fragen an die Welt. Antworten im zweiten Band.
10. Gesehen und nicht verstanden. Mein Leben als Mensch.

So war’s: Heimatabend, Festsaal Kreuzberg

Ehrlich gesagt, habe ich das Konzept „Heimatabend“ nicht ganz verstanden. FluxFM, gute Sache. Jägermeister, wer’s mag. Festsaal Kreuzberg, immer einen Besuch wert. Die Sterne, Kneipenchor, Monsieur Bonaparte. Und was hat das alles, insbesondere Die Sterne, die geliebten, mit der Kreuzberger Heimat zu tun? Hätte ich mal den Jägermeister getrunken, vielleicht wüsste ich es dann.

Egal, der freundliche Festsaal teilte mir per Mail mit, es gebe noch Karten, und nachdem ich Freitag abend eine erstanden hatte, war ich guter Dinge. Einlass 22 Uhr heisst das gleiche wie überall: vor Mitternacht geht es auf keinen Fall los. Der gut aufgelegte DJ half, die Wartezeit zu überbrücken. Und herrje, war es rappelvoll.

Der Kneipenchor hat einen hinreißenden Namen, und wann sieht man schon mal Chormitglieder mit einer Bierflasche beim Auftritt. Musikalisch nicht ganz mein Ding, ich bin kein Freund der sogenannten Popchöre. Und das letzte Lied der Münchener Freiheit ließ mir endgültig das Lächeln auf dem Gesicht ersterben.

Kurz vor eins dann die wunderbaren Sterne vor begeistertem Publikum. Ein gut aufgelegter Frank Spilker mit Prono-Schnauzer (!) und Goldkettchen (!!). Eeek.

(Wird fortgesetzt. Mit Bildern. Jetzt muss ich erst mal Schlaf aufholen.)

IfaP – Initiative für arbeitnehmerkompatible Partyzeiten

@ ZMF, Berlin.

Super. Dafür!

Und dann war da noch die Frage (65)

walter sittler nackt

Endlich berührt eine Frage mal wieder eine meiner zahllosen Kernkompetenzen. Walter Sittler, liebe Lesenden, sah ich neulich im Altonaer Theater. Er war nicht nackt, zugegeben, aber es war dennoch sehr schön, was ich zum Anlass nahm, für die Fortsetzung im Januar gleich wieder Karten zu besorgen. Diesmal erste Reihe. Yeah. *Notiz an mich: mehr Schlüpper mitnehmen*

Anlässlich dieses schönen Suchbegriffs möchte ich Sie heute in mein Unterbewusstsein einladen. Denn heute nacht, es ist wahr, träumte ich von Walter Sittler. Und er war nackt. Manchmal ist mein Unterbewusstes sehr freundlich zu mir.

Walter kam zu mir zu Besuch, um mir vorzulesen. Ich lag, warum auch nicht, mit meiner Schwester und meiner Cousine in einem breiten Bett. Walter flirtete mit mir, nahm auf meinen Füßen Platz (ja, er war eigentlich zu schwer dafür, aber selbst im Traum fiele mir nicht ein, mich darüber zu beschweren) und las vor. Ach, das war schön. Und ja, er hatte dabei einen nackten Oberkörper. Hachz.

Leider wache ich oft auf, wenn es am schönsten wird. Und schön war es.

So, nun können Sie sich mal über meine merkwürdige Persönlichkeit ernste Gedanken machen :D

Und dann war da noch die Frage (64)

männersprache wolke machen

Ich weiss nicht, ich weiss nicht… will ich wirklich wissen, was damit gemeint ist? Oder ist das am Ende wieder irgend ein Schweinkram?

Achtung, eine Durchsage: Liebe Sterne…

… wenn ich Euren Newsletter schon abonniert habe, dann rechne ich irgendwie auch mit Infos über Konzerte… und nun stelle ich fest, dass Ihr Samstag in der Nachbarschaft auftretet, und ich sehe das nur, weil ich die schöne Örtlichkeit gerade mal absurfe…

Wenn ich jetzt nicht mehr reinkomme, dann bin ich aber richtig böse. Grrrrrrrrrrrr.

So nicht, Frank, Thomas, Christoph und mir immer noch nicht namentlich präsenter Keyboarder.

But tomorrow’s fair game…

Good morning, Britain!

Hach ja, der junge Roddy. Ach, was waren wir jung, Roddy und ich.

Worry about it later.

Schön: eine UTube-Playlist für Roddy. Muss ich nicht aufstehen und CDs rauskramen :D

Euro-Krise? Bio fälschen!

Italiener fälschen Bio-Produkte.

Gott, ist diese Welt verkommen. Früher fälschte man Geld, Ausweispapiere, Doktorarbeiten… heute – Biopodukte?

WTF? Wer hat je geglaubt, dass in Italien, Spanien etc. wirklich bio produziert wird? Obwohl, wer hat geglaubt, dass Gutti promoviert hat?

Ich finde jedenfalls, die Kriminellen sollten sich was schämen. Nachher ist der grüne Punkt etwa auch nur nachgemacht?

Geschützt: Zu anders für die Liebe (7)?

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Wetten, dass…

Mich beschleicht das Gefühl, ich sei der einzige Mensch in der Republik, dem es schietegal ist, wer dieses dämliche TV-Format demnächst präsentiert oder ob es sang- und klanglos eingestampft wird.

Ich sehe das nie, und damit lebe ich seit Jahren sehr gut. Das letzte Mal, als ich kurz reinschaute, war anlässlich des Musikauftritts von Hugh Laurie. Das reichte dann aber auch für das letzte Jahrzehnt mehr als aus.

Ich persönlich finde Thomas Gottschalk furchtbar, das Abhängen auf dem Sofa sterbenslangweilig und die Wetten im besten Fall albern und unnötig.

Bin ich wirklich die einzige?

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